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Paukenschlag! Bundesfamilienministerin Giffey soll offenbar Doktortitel aberkannt werden - Erste Details bekannt

Ministerin im Bundeskabinett Merkel: Franziska Giffey (SPD, li.).

Markanter Fall im Bundeskabinett von Angela Merkel: Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) soll einem Bericht zufolge der Doktortitel wegen Plagiats-Vorwürfen aberkannt werden.

Berlin - Eine Ministerin aus der Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU)* gerät deutlich unter Druck. Die Rede ist von Franziska Giffey (SPD*). Konkret: Der Bundesfamilienministerin soll angeblich der Doktortitel von der Freie Universität (FU) Berlin aberkannt werden. Das berichtete am Montagabend (10. Mai) der Business Insider.

Franziska Giffey: Wird der Bundesfamilienministerin wegen Plagiatsvorwürfen der Doktortitel aberkannt?

Die Prüfungskommission der FU soll sich demnach für die Aberkennung des Doktortitels von Giffey ausgesprochen haben. Laut Bericht hatte die Universität seit Anfang des Jahres Plagiatsvorwürfe gegen die sozialdemokratische Politikerin geprüft. Wie der Business Insider weiter berichtet, seien laut Website VroniPlag 119 Textstellen auf 76 der 205 Seiten von Giffeys Doktorarbeit Plagiate gewesen.

In einer ersten Entscheidung aus dem Oktober 2019 hatte die Berliner Universität die 43-jährige Hessin trotz der Vorwürfe lediglich gerügt. Franziska Giffey ist seit März 2018 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der GroKo von Kanzlerin Angela Merkel*. Und nicht nur das: Als Vorsitzende der Berliner SPD ist Franziska Giffey Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Abgeordnetenhauswahl 2021 in der Hauptstadt.

Dort regiert die SPD aktuell in einer Koalition mit den Grünen und der Linken. Die Wahl zum Landesparlament ist für den 26. September 2021 terminiert, also für den Tag der Bundestagswahl 2021*.

Franziska Giffey: Merkel-Ministerin promovierte an der Freien Universität Berlin

Giffey hat Politikwissenschaften studiert, 2010 promovierte sie an der FU Berlin. Dem Bericht zufolge konfrontierte der Business Insider die Bundesfamilienministerin mit den angeblichen Entwicklungen, eine Sprecherin Giffeys wollte demnach den Fall weder bestätigen noch dementieren.

Die Sprecherin wird demnach mit den Worten zitiert: „Es handelt sich um ein laufendes Verfahren, das noch nicht abgeschlossen ist. Die Ministerin ist von der Freien Universität um Stellungnahme gebeten worden. Dies und ein Ergebnis bleiben abzuwarten.“ (pm) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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