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Poings neuer Kunstrasenplatz ist um 284.000 Euro günstiger, als geschätzt

Darauf lässt sich wunderbar Fußball spielen: TSV-Fußballabteilungsleiter Ludwig Auer (li.) und Jugendabteilungsleiter Marco Reischl probieren den neuen Kunstrasen.

Sanierung abgeschlossen

Poings neuer Kunstrasenplatz ist um 284.000 Euro günstiger, als geschätzt

Der neue Kunstrasenfußballplatz im Poinger Sportzentrum ist offiziell eröffnet. Gute Nachricht: Die Sanierung hat 284.000 Euro weniger gekostet, als geschätzt.

Poing - Der sanierte Kunstrasenplatz im Poinger Sportzentrum ist am Donnerstagnachmittag eröffnet worden. Ludwig Auer, Fußballabteilungsleiter des TSV Poing, und Fußballjugendleiter Marco Reischl haben den offiziellen Anstoß durchgeführt. Der Kunstrasenteppich besteht aus drei Schichten, ist schwimmend verlegt, angenehm weich und gut zu spielen. Laut Hersteller entsteht kein Plastikabrieb, weil weder Granulat noch Sand verfüllt ist. Bürgermeister Thomas Stark freute sich nicht nur über den neuen Rasen, sondern auch über den Umstand, dass die Sanierung weniger gekostet hat, als veranschlagt: 610.000 Euro. Ursprünglich waren 894.000 Euro geschätzt worden. Wie ein Vertreter der Herstellerfirma berichtete, ist der Unterbau bis auf wenige Ausnahmen sehr gut in Schuss, weshalb hier weniger Arbeit und damit Kosten angefallen seien als gedacht. Beim Anstoß mit dabei waren Mario Mittrach vom Bauamt und Sportplatzwart Guido Lenz.

Bei der Eröffnung des sanierten Kunstrasenfeldes im Sportzentrum kündigte Poings Bürgermeister Thomas Stark an, dass die Tartanbahn und -beläge im Stadion erst im nächsten Jahr saniert werden. Eigentlich war es noch für heuer geplant gewesen, doch aus zwei Gründen werde das Projekt verschoben: ersten Untersuchungen zufolge werden die Arbeiten aufgrund des sehr maroden Zustands umfangreicher ausfallen als gedacht, zweitens: „Für die Sanierung müsste das Stadion gesperrt werden. Das aber wäre jetzt, nachdem die Corona-Bestimmungen gelockert worden sind und wieder mehr Sport möglich ist, nicht sinnvoll. Die Leute wollen raus und Sport machen, auch im Stadion“, sagte Thomas Stark. Das beim Kunstrasenplatz gesparte Geld werde wohl mit für den Tartanbelag verwendet.

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