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Probleme bei Sportförderung: „Da fühlt man sich als Underdog“

Die Politik stärkt die Position von nicht-olympischen Sportarten mit einer saftigen Mittel-Erhöhung aus freien Stücken. Bild: Imago

Höchste Auszeichnung, aber die geringste Anerkennung: Die Athleten nichtolympischer Verbände will der Staat stärker fördern, wird aber vom Deutschen Olympischen Sportbund gebremst.

Ein Jahr ist es her, da gewannen die Underdogs des deutschen Sports eine Art Jackpot. Der Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligte im November 2019 dem nichtolympischen Sport zehn Millionen Euro zusätzlich – keine Kleinigkeit bei einer Förderung von bisher 3,9 Millionen Euro im Jahr. Das sah nach der lange ersehnten, greifbaren Anerkennung aus für Billard und Boccia, Speedskating und Eisstockschießen, Kegeln und Kickboxen, Ju-Jutsu oder Tanzen, um nur einige der 26 Sportarten zu nennen, deren Verbände in der Interessengemeinschaft der Nichtolympischen Verbände (IG NOV) zusammengeschlossen sind. Bis dahin war der Aufschwung der Förderung, wie sie die olympischen Sportarten in Deutschland in Abhängigkeit von der Spitzensportreform erleben, an ihnen vorbeigezogen.

Inzwischen herrscht Ernüchterung. Kein Cent ist von den zehn Millionen Euro bisher beim nichtolympischen Sport angekommen. Der Zuwendungsgeber, das Bundesinnenministerium (BMI), und die Verbände waren von dem Geldsegen überrascht worden, auf den sich die große Koalition, Eckhardt Rehberg von der CDU und der inzwischen zurückgetretene Johannes Kahrs von der SPD, seinerzeit geeinigt hatten. Was passierte, beschreibt ein Sprecher des BMI: „Die erfreuliche Einrichtung des mit 13,9 Millionen Euro ausgestatteten neuen Haushaltstitels (...) war für alle beteiligten Akteure in seinem Umfang so nicht zu erwarten gewesen.

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