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Proteste gegen Polizeigewalt in Nigeria - 51 Zivilisten, 18 Polizisten und Soldaten tot

Proteste gegen Polizeigewalt in Nigeria 51 Zivilisten, 18 Polizisten und Soldaten tot

Demonstranten in Nigerias Metropole Lagos
Demonstranten in Nigerias Metropole LagosFoto: Sunday Alamba / AP Photo / dpa

Seit zwei Wochen kommt es in Nigeria immer wieder zu heftigen Protesten gegen Polizeigewalt. Vor einigen Tagen eskalierte die Lage.

Doch erst jetzt sprach der Präsident Muhammadu Buhari zum ersten Mal darüber, wie blutig die gewaltsamen Ausschreitungen tatsächlich verlaufen sind.

51 Zivilisten, elf Polizisten und sieben Soldaten sind dabei in den vergangenen Tagen gestorben, gab er am Freitagabend in einer Mitteilung zu. Der Präsident sagte nicht, ob Sicherheitskräfte für die 51 toten Zivilisten verantwortlich seien. Er betonte aber, dass die 18 Polizisten und Soldaten von den Demonstranten umgebracht worden seien.

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari
Nigerias Präsident Muhammadu Buhari Foto: Bayo Omoboriowo / AP Photo / dpa

Am Dienstag eskalierte die Lage bei den #EndSARS genannten Protesten in Afrikas größter Volkswirtschaft, als in der Wirtschaftsmetropole Lagos vermutlich Sicherheitskräfte auf Demonstranten an einer Mautstelle schossen. Auch am Mittwoch und Donnerstag kam es in der Stadt trotz einer andauernden Ausgangssperre zu Demonstrationen und Gewalt.

International hagelte es zuletzt Kritik an dem brutalen Vorgehen gegen die Demonstranten, unter anderem äußerten sich UN-Generalsekretär António Guterres, der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell und die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet.

Ausgelöst worden waren die Proteste durch ein Video, das einen Beamten der mittlerweile aufgelösten Eliteeinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS) beim Töten eines jungen Mannes zeigte und in den sozialen Medien die Runde machte. Unter dem Hashtag #EndSARS verbreiteten sich die Proteste schnell international und führten auch im Ausland zu Protestkundgebungen.

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