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Qualifying in Gefahr: Formel 1 droht Regen-Chaos in Spielberg

Spielberg -

Zweimal dieselbe Strecke und dennoch völlig unterschiedliche Bedingungen: Nachdem der Saisonauftakt der Formel 1 am vergangenen Wochenende in Spielberg noch bei bestem Wetter stattgefunden hatte, fallen die geplanten Abläufe eine Woche später an Ort und Stelle buchstäblich ins Wasser.

Wegen starken Regens musste das für 12 Uhr geplante dritte freie Training zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben werden und wurde anschließend komplett gestrichen. Das Qualifying um 15 Uhr ist wegen anhaltender Regenfälle ebenfalls in Gefahr. Sollte die Qualifikation heute Nachmittag nicht stattfinden können, müsste sie morgen im Vorfeld des Rennens nachgeholt werden.

Formel 1 verkündet Verschiebung des freien Trainings in Österreich

Um kurz vor 12 Uhr verkündete die Formel 1 die Verschiebung des Trainings, nachdem zuvor bereits das Rennen der Formel 3 auf dem Red-Bull-Ring in der Steiermark nach zwölf Runden abgebrochen worden war. Eine gute halbe Stunde später folgte die Absage der Session.

„Unter solchen Bedingungen kann man nicht fahren. Wenn es so weiterregnet, ist P3 ein Ding der Unmöglichkeit. Man muss abwarten. Aber wenn ich da rüberschaue, sehe ich wenig Hoffnung", hatte Red Bulls Rennberater Dr. Helmut Marko (77) bereits zuvor im „ORF“ befürchtet.

Wechselhafte Bedingungen beim zweiten Formel-1-Wochenende in Österreich

Für die Teams bedeuten die unterschiedlichen Wetterbedingungen eine besondere Herausforderung. Nachdem die ersten beiden Trainings-Sessions am Freitag noch bei Temperaturen von über 30 Grad stattgefunden hatten, brachte der Regen auch einen Temperatursturz.

In den ersten beiden Trainingseinheiten am Freitag fuhren Sergio Pérez (30) von Racing Point und Max Verstappen (22) von Red Bull die schnellsten Zeiten. Valtteri Bottas (30), der am vergangenen Wochenende als Pole-Setter auch den Saisonauftakt gewonnen hatte, fuhr auf die Plätze drei und zwei.

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Sebastian Vettel (33) ließ nach seinem enttäuschenden zehnten Platz am vergangenen Wochenende wenig Hoffnung auf Besserung erkennen. Er fuhr auf die Plätze zehn und 16.

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