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Germany

Rheinenergie: Die Energiekosten für private Verbraucher steigen

Köln -

Der größte Energieversorger in der Region, die Rheinenergie aus Köln, erhöht die Strompreise. Davon betroffen sind im Rheinland mehrere 100.000 Kunden.

Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr steigt der Strompreis etwa im Tarif FairRegio im Gebiet der Rheinischen Netzgesellschaft um 7,3 Prozent oder umgerechnet 4,83 Euro pro Monat. Ein Kunde im selben Tarif mit einem gleichen Verbrauch pro Jahr im Gebiet des Netzbetreibers Westnetz zahlt ab dem rund 5,45 Euro pro Monat mehr. Das entspricht einer Erhöhung um 8,3 Prozent.

Preiserhöhung in Köln ab dem 1. April

Es steigt nur der Verbrauchspreis pro Kilowattstunde, Grundpreis und Kosten für den Zähler bleiben unverändert, ebenso der Preis für Erdgas. Die Preiserhöhung für Strom tritt am 1. April dieses Jahres in Kraft.

Bereits vor einem Jahr, ebenfalls am 1. April, hatte die Rheinenergie die Strompreise nach dreijähriger Stabilität erhöht, damals um 8,5 Prozent. Seit 2019 werden unterschiedliche Preise nach Netzbetreiber erhoben.

Begründet werden die Steigerungen von der Rheinenergie mit höheren Beschaffungskosten des kommunalen Versorgers am Strommarkt und einer Erhöhung der Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage).

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