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Rückholaktion von Max Kruse gescheitert

Max Kruse urlaubt derzeit in Marbella. Am Strand genießt der 32 Jahre alte Stürmer die Sonne und postet auf Instagram Bilder und Videos, die ihn beim Fitnesstraining zeigen.

Kruse macht sich fit für seine Rückkehr in die Bundesliga, allerdings nicht für Werder Bremen. Das bestätigte Sportchef Frank Baumann am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Dabei hatte es zuletzt so ausgesehen, als könnte Kruse bald tatsächlich wieder das Bremer Trikot überstreifen.

„Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Tagen damit beschäftigt, aber er will was anderes machen. Wir können damit gut leben“, erklärte der Bremer Geschäftsführer. Kruses neuen Klub nannte Baumann nicht.

Kruse will in die Bundesliga

Bremen wird jedenfalls nicht das Ziel sein. „Wenn ein Spieler wie Max auf dem Markt ist, ist es klar, dass man sich damit beschäftigt. Max sind andere Dinge wichtiger als ein gewohntes Umfeld. Er sucht die neue Herausforderung“, sagte Baumann.

Kruse wechselte im vergangenen Sommer nach drei Jahren an der Weser zu Fenerbahce Istanbul, kündigte aber aufgrund von fehlenden Gehaltszahlungen im Juni seinen eigentlich bis 2022 laufenden Vertrag einseitig auf. Ob der Torjäger ablösefrei zu haben ist, muss noch endgültig geklärt werden.

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Der Ex-Bremer betonte zuletzt auf Instagram, dass er in die Bundesliga zurückkehren wird. Eine Entscheidung soll es demnächst geben. „Ich werde mich jetzt entscheiden müssen, das wird jetzt auch passieren. Dann sehen wir uns auf jeden Fall bald in der Bundesliga wieder“, schrieb der Stürmer.

Mit 35 Toren und 30 Vorlagen war Kruse zwischen 2016 und 2019 Werders bester Offensivspieler. Sein Abgang war mit einer der Gründe für den Beinahe-Abstieg der Hanseaten in der vergangenen Spielzeit.

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Seinen Vertrag in Istanbul kündigte Kruse, weil Teile seines Gehalts immer noch nicht ausgezahlt worden sind

Quelle: AFP via Getty Images/CHRISTOF STACHE

Mit Kruse wurden in den vergangenen Wochen einige Vereine in Verbindung gebracht. Union Berlin soll an einer Verpflichtung des früheren Nationalspielers ebenso interessiert sein wie Stadtrivale Hertha BSC Berlin. Zuletzt wurde auch der FC Schalke als möglicher neuer Arbeitgeber für Kruse genannt.

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