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Rückkehr zum Regelbetrieb: 15 Corona-Patienten in Rostocker Uniklinik behandelt

Acht Wochen lang stand die Universitätsmedizin Rostock im Zeichen des Coronavirus. Nun wird eine erste Bilanz gezogen.

Rostock.

In der Universitätsmedizin Rostock wird nach rund acht Wochen der Regelbetrieb wieder hochgefahren. Die im März wegen der Corona-Pandemie umgesetzten räumlichen und personellen Umstrukturierungen werden bis Ende Mai wieder zurückgenommen, sagte der ärztliche Vorstand der Unimedizin, Christian Schmidt, am Dienstag. Damals wurde etwa die Zahl der Intensivbetten von 58 auf 75 erhöht. Alles, was medizinisch vertretbar verschiebbar war, wurde nach hinten geschoben. Einige Stationen wurden auf ein Mindestmaß heruntergefahren.

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Wie der Leiter der Abteilung für Tropenmedizin und Infektiologie der Unimedizin Rostock, Emil Reisinger, sagte, sind in den vergangenen Wochen 15 Patienten stationär behandelt worden. Drei davon mussten intensivmedizinisch behandelt werden. Alle Patienten seien gesund entlassen worden.

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