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Spanischer Fiskus ermittelt gegen früheren König Juan Carlos

Nach der Justiz hat nun auch der spanische Fiskus Ermittlungen gegen den früheren spanischen König Juan Carlos eingeleitet. Wie am Mittwoch aus Justizkreisen verlautete, geht es um im Februar beglichene Steuerschulden des Ex-Monarchen in Höhe von 4,4 Millionen Euro. Laut dem Internetportal „El Confidencial“, das zuerst über den Fall berichtet hatte, will die Steuerbehörde wissen, woher Juan Carlos das Geld für die Nachzahlung hat.

Die Steuerbehörde wollte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht zu dem Fall äußern. Ein Sprecher sagte, die Behörden mache keine Angaben zu einzelnen Steuerzahlern.

Bei den Steuerschulden ging es spanischen Medienberichten zufolge um nicht deklarierte Flüge, die Juan Carlos von einer Privatjet-Firma ermöglicht und die von einer Stiftung in Liechtenstein bezahlt worden waren. Im Februar hatten spanische Medien berichtet, der Ex-Monarch habe die Steuerschulden mit Hilfe von Darlehen von Geschäftsleuten, Adeligen und anderen Unterstützern beglichen.

Im Dezember hatte Juan Carlos bereits knapp 680.000 Euro an Steuerschulden zurückgezahlt. Der inzwischen 83-Jährige war von 1975 bis 2014 König von Spanien. Gegen ihn laufen inzwischen drei Ermittlungsverfahren wegen Korruption. Angesichts der sich häufenden Vorwürfe war der Ex-König im August nach Abu Dhabi ins Exil gegangen.

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