logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo
star Bookmark: Tag Tag Tag Tag Tag
Germany

Spürhundeeinsatz in Moschee: Staatsschutz ermittelt nach Drohmails

129522101.jpg

Die Polizei konnte nach allen vier Bombendrohungen Entwarnung geben.

(Foto: picture alliance/dpa)

Nach den Bombendrohungen gegen vier Moscheen in Nordrhein-Westfalen sucht die Polizei nach Hinweisen auf den oder die Verfasser der Drohmails. "Die Ermittlungen laufen", sagte eine Polizeisprecherin in Dortmund.

Die Bombendrohungen hatten sich zunächst gegen Moscheen in Essen, Unna und Hagen gerichtet. Die drei islamischen Gotteshäuser wurden evakuiert. Straßen im Umfeld der Moscheen waren ebenfalls abgesperrt worden, um eine mögliche Gefährdung von Passanten und Verkehrsteilnehmern auszuschließen. In Essen etwa musste eine viel befahrene Straße für den Verkehr gesperrt werden. Später gab die Polizei Entwarnung: Es wurde kein Sprengstoff gefunden, hieß es.

Später wurde eine ähnliche Drohung gegen eine Moschee in Bielefeld bekannt. Verantwortliche der Bielefelder Moschee entdeckten die anonyme Drohmail und informierten die Polizei, hieß es weiter. In der digitalen Mitteilung sei mit einer Sprengstoffexplosion gedroht worden. Die Moschee in Bielefeld wurde ebenfalls evakuiert, Spürhunde fanden auch hier keinen Sprengstoff. Der Staatsschutz der Bielefelder Polizei ermittelt.

Der Hintergrund der Drohungen vom Mittwoch ist bisher weiter unklar. Die Ermittler prüfen unter anderem, ob es einen Zusammenhang zwischen den Bombendrohungen gibt.

Quelle: ntv.de, ibu/AFP/dpa

Themes
ICO