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Totes Baby lag im Wald: Neuer Massen-Gentest soll endlich Klarheit über Mutter bringen

Glinde -

Ein Massen-Gentest hätte endlich Klarheit bringen sollen: Nach dem Fund einer Babyleiche in Glinde (Kreis Stormarn) wollten die Ermittler mit einer DNA-Reihenuntersuchung die Identität des Kindes endgültig klären. Doch daraus wurde nichts: Weil nicht alle Frauen an der Untersuchung teilnahmen, fordert die Polizei nun einen neuen Termin auf.

Der Fund des toten Säuglings bewegt die Bevölkerung auch heute noch. Schüler des Glinder Gymnasiums hatten das tote Baby im März 2019 bei einer Müllsammelaktion in einem kleinen Waldstück rund um die Schule entdeckt.

Im Video: Totes Baby in Glinde entdeckt 

Der Junge war offenbar eine Frühgeburt. Rechtsmediziner vermuteten, dass er im siebten Schwangerschaftsmonat entbunden wurde.

Glinde: 150 Frauen nahmen an DNA-Untersuchung nicht teil

Weil alle Ermittlungen ins Leere liefen, wurde im Februar 2020 eine DNA-Reihenuntersuchung gerichtlich angeordnet. So sollte versucht werden, die Identität der Mutter zu klären. 322 Frauen erschienen zur Abgabe einer Speichelprobe.

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Für 150 Frauen aus Glinde, die auf die erste Aufforderung nicht reagiert hatten, wurde für April ein neuer Termin angesetzt, der aber wegen des Coronavirus abgesagt werden musste.

Neuer Termin für Massen-Gentest am 20. Juni

Dies soll nun nachgeholt werden. Am 20. Juni startet die Nachholaktion im Glinder Schulzentrum am Oher Weg. Die Ermittler hoffen auf eine hohe Teilnahme.

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