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US-Wahl: Diese Popstars machen gegen Trump mobil

Washington -

„Nicht mein Präsident“ – das sagen, bis auf ein paar konservative Knochen, die allermeisten Popmusiker über Donald Trump (74). Joe Biden (77) dagegen kann sich freuen: Stars mehrerer Generationen machen kurz vor der Wahl gegen den aktuellen Mann im Weißen Haus mobil – und wie!

Die Zahl der Trump-Unterstützer in der Branche ist mager, selbst für einen republikanischen Präsidenten. Die Abneigung ist dabei generationsübergreifend: Ob bei Veteranen wie Bruce Springsteen, Neil Young und Stevie Wonder oder jungen Pop-Idolen wie Taylor Swift, Billie Eilish oder Cardi B – Trump landet bei allen keinen Stich. Die Stars mahnen für die US-Wahl am 3. November den Wechsel an und werben für Herausforderer Biden.

2004 gab's ein Benefiz-Konzert für John Kerry

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Bruce Springsteen über Donald Trump: „Ein krimineller Clown, der den Thron gestohlen hat“

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Im Gegensatz zur Wahl 2004 (George W. Bush gegen John Kerry) sind große Konzerte zugunsten der US-Demokraten diesmal wegen der Corona-Pandemie unmöglich – also kein Staraufgebot wie damals, als Springsteen, Pearl Jam, R.E.M. und die Dixie Chicks für Kerry auf der Bühne standen.

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Jung-Popstar Billie Eilish (18) wirbt bei ihren Fans für Polit-Opa Joe Biden (77).

Foto:

Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Stattdessen eine oft in die sozialen Netzwerke verlagerte Mobilisierung für Biden: So präsentierte Superstar Taylor Swift (30) ein Foto von sich mit Keksen, deren Zuckerguss-Aufschrift „Biden/Harris/2020“ keine Zweifel ließ. Biden weiß natürlich, was solche Wahlhilfe einer jungen Frau mit 140 Millionen Instagram-Abonnenten wert ist – er bedankte sich umgehend. Und noch eine junge, einflussreiche Unterstützerin hat Biden: Grammy-Gewinnerin Billie Eilish (18), die auf dem Demokraten-Parteitag zu Trumps Abwahl aufrief.

Mit J. Lo machten die Bidens sogar ein Video

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Jennifer Lopez machte sogar ein Video mit den Bidens.

Foto:

Al Diaz/TNS via ZUMA Wire/dpa

Neben Sängerin Jennifer Lopez (51) trat das Ehepaar Biden im Oktober gar in einem Video auf – wohl um dem Herausforderer Stimmen der großen Latino-Wählerschaft zu sichern. Sängerin Demi Lovato (28) kritisierte derweil den US-Präsidenten in ihrem neuen Song „Commander In Chief“: Wie es sich anfühle, noch atmen zu können, während das Land in einer Krise versinke und Menschen sterben, hieß es dort in Anspielung auf Trumps Umgang mit Corona und Rassismus. Und Stadionrocker Springsteen (71) erwähnt in einem Song seines neuen Albums – ohne Trump direkt zu nennen – einen „kriminellen Clown, der den Thron gestohlen hat“.

Lesen Sie auch:Biden gegen Trump – so lief das letzte TV-Duell

Immerhin, einige Fans hat der US-Präsident dann doch noch: Der erzkonservative Kiss-Mitgründer Ace Frehley, Rap-Rüpel Kid Rock, Punk-Pionier Johnny Rotten (The Sex Pistols) und Rapper 50 Cent bekannten sich zu ihm. (km/dpa)

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