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Germany

Vom FC Bayern zum BVB: Hummels-Transfer auf der Zielgeraden? Neue Zahlen genannt

Offenbar steht Mats Hummels vom FC Bayern vor einer Rückkehr zu Borussia Dortmund. Eine Ablösesumme soll schon feststehen.

Update vom 15. Juni, 22.16 Uhr: Der mögliche Hammer-Transfer von Mats Hummels vom FC Bayern München in Richtung Borussia Dortmund wird immer wahrscheinlicher. Entgegen dem Bericht von Sky-Reporter Torben Hoffmann, der über eine Ablöse von 30 Millionen spekulierte, bleibt die Bild bei den bereits zu Anfang genannten 20 Millionen. Die soll der BVB den Münchnern dem Bericht nach bereits für Mats Hummels geboten haben. Weitere Erfolgsaufschläge würden hinzukommen. Die Bayern sollen das Angebot an sich bereits als angemessen abgenickt haben. Ob sie es annehmen, ist aber noch nicht ganz sicher. Niko Kovac soll aber schon sein OK gegeben haben.

Der Spieler selbst soll einen Wechsel zurück nach Dortmund ebenfalls befürworten. Allerdings würde Hummels in Schwarz-Gelb wohl weniger verdienen. Während er aktuell knapp zwölf Millionen im Jahr verdienen soll, würden ihm dem Bericht nach nur zehn Millionen in Dortmund erwarten.

Mats Hummels vor BVB-Transfer - Wendet sich dadurch das Blatt bei den Bayern?

Update vom 15. Juni, 19.39 Uhr: Ein möglicher Bayern-Abschied von Mats Hummels würde auch das Personalgefüge und damit die Situation für die übrigen Innenverteidiger stark verändern. Besonders ein Bayern-Spieler könnte von einem Hummels-Transfer profitieren.

Vom FC Bayern zum BVB? Hummels-Ablöse soll schon feststehen - Ansage aus Dortmund

Update vom 15. Juni, 11.15 Uhr: Was ist dran an den Gerüchten rund um Mats Hummels? Bleibt er beim FC Bayern oder entscheidet er sich erneut für einen Wechsel von München zu Borussia Dortmund? Nun hat man sich beim BVB zu einer möglichen Rückkehr des Weltmeisters geäußert. BVB-Sportdirektor Michael Zorc teilte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag mit: „Ich möchte die Gerüchte aktuell nicht kommentieren.“

Eine Aussage, die viel aussagt? Sollte nichts an den Spekulationen dran sein, wäre es für Zorc ja ein Leichtes gewesen, diese zu dementieren. Bayern-Trainer Niko Kovac soll einen Hummels-Wechsel bereits abgenickt haben, als Ablösesumme sind laut Sky 30 Millionen Euro im Gespräch. 

Der Verteidiger und der FC Bayern haben sich bislang nicht geäußert. Hummels stammt aus der Jugend des FC Bayern und spielte von 2008 bis 2016 für Borussia Dortmund. Mit dem BVB wurde er 2011 Meister und holte 2012 sogar das Double. Mit den Münchnern gewann er in der abgelaufenen Saison Meisterschaft und Pokal. Für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte Hummels 70 Länderspiele. Im März teilte Bundestrainer Joachim Löw ihm wie auch den Bayern-Profis Thomas Müller, der zuletzt von Julian Brandt aufgezogen wurde, und Jérôme Boateng, der ebenfalls vor einem FCB-Abschied steht, mit, dass er nicht mehr mit ihnen plant. Währenddessen wird es für die U21 ernst. Hier erfahren Sie, wo Sie die Spiele der EM verfolgen können.

Verlässt Hummels den FC Bayern in Richtung Dortmund? Die Ablösesumme soll schon feststehen

Update vom 15. Juni, 10.29 Uhr: Das wäre ein Hammer: Verlässt Mats Hummels den FC Bayern und kehrt wieder zu Borussia Dortmund zurück? Lange hatte man nichts vom Weltmeister gehört, jetzt wird es wieder heiß um den 30-Jährigen.

Nach Informationen von Bild und SportBild will man Hummels wieder zum BVB locken. Angeblich haben die Bayern-Bosse Niko Kovac schon über einen möglichen Verkauf informiert - der Trainer soll die Entscheidung akzeptiert haben.

Laut Sky-Reporter Torben Hoffmann gibt es bereits weitere Details: Die Verhandlungen seien schon sehr weit fortgeschritten. Allerdings fehle noch eine Unterschrift. 

Klar, denn: Hummels weilt derzeit noch im Urlaub. Auf seinem Instagram-Account postete er in den vergangenen Tagen immer wieder Stories und Bilder - vom Lesen am Wasser, Tennis spielen und vermehrt vom Fitnesstraining. Ein Hinweis, dass Hummels für seine neue Aufgabe bestens gerüstet sein will?

Möglicherweise ist auch schon eine Ablösesumme zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund ausgehandelt worden. Laut Hoffmann beträgt diese etwa 30 Millionen Euro. Geld, das die Münchner gut gebrauchen könnten. Schließlich dürfte Leroy Sané kein Schnäppchen werden. Neben Hummels könnte sich auch die Zukunft eines anderen verdienten Bayern-Profis schnell klären. Wer könnte die beiden ersetzen? Bei der U21 des DFB kann sich jedenfalls kein Spieler aus dem Kader des Rekordmeisters präsentieren.

Das wäre ein Transferhammer! Holt der BVB einen FC-Bayern-Star zurück?

Update vom 14. Juni: Lange blieb es ruhig um Mats Hummels. Doch nun bahnt sich offenbar ein echter Transferhammer an! Wie Bild und SportBild (Bericht hinter einer Bezahlschranke) berichten, plant Borussia Dortmund eine Rückholaktion des Abwehrspielers, dessen Vertrag beim FC Bayern noch zwei Jahre läuft. Demnach habe es zwischen beiden Vereinen schon konkrete Gespräche gegeben, das Interesse des BVB sei offiziell hinterlegt. Die Bayern-Bosse hätten Trainer Niko Kovac über einen möglichen Verkauf informiert, was der akzeptiert habe.

Als Ablöse sind Bild und Sport Bild zufolge 15 bis 20 Millionen Euro plus erfolgsabhängige Nachschläge im Gespräch. Der FC Bayern hatte vor drei Jahren 35 Millionen Euro für den damals 27-Jährigen überwiesen.

Hummels soll sich schon seit einigen Wochen mit einem Transfer befassen. Letztlich müsste er in Dortmund jedoch Gehaltseinbußen hinnehmen. So verdient der laut Bild und Sport Bild in München zwölf Millionen Euro pro Saison, beim BVB wären es „nur“ zehn Millionen.

Mats Hummels stellt klare Bedingung für Verbleib beim FC Bayern

Update vom 2. Mai: Bayern Münchens Verteidiger Mats Hummels machte sich im Herbst offenbar Gedanken über einen Wechsel. Der Ex-Nationalspieler war zu der Zeit bei den Bayern kein Stammspieler mehr, hat sich seitdem aber seinen Platz in der ersten Elf zurückgekämpft.

"Wäre es so weitergegangen wie am Ende der Hinrunde, hätte ich mir natürlich Gedanken machen müssen. Aber jetzt funktioniert es wieder besser", sagt Hummels zum Sportfachblatt Kicker.

Hummels weiter: "Ich schaue mir das Ganze an und gucke immer, was passiert und was der Verein plant. Wenn der Verein sagt, er baut voll und ganz auf mich, ist alles in Ordnung." Dies kann durchaus so interpretiert werden, als warte Hummels Signale des Vereins ab, schreibt auch der Kicker. Oder auch, dass Hummels eine klare Bedingung stellt: ein Bekenntnis des FC Bayern zu ihm und vollstes Vertrauen.

Lässt Bayern Hummels also zappeln? Im Sommer erhält Hummels in Person von Benjamin Pavard (Kostenpunkt: 35 Millionen Euro) und Lucas Hernandez (80 Millionen) schlagkräftige Konkurrenz in der Abwehr.

Mats Hummels mit Muskelproblemen

Update vom 17. April, 17.41 Uhr: Mit einem 4:1-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf hat der FC Bayern am Wochenende die Tabellenspitze der Bundesliga zurückerobert. Doch nach dem souveränen Auftritt im Rheinland hatte der deutsche Rekordmeister auf der Rückreise gleich zwei personelle Probleme im Gepäck. Zum einen verletzte sich Nationaltorhüter Manuel Neuer erneut und wird den Münchnern nun einige Wochen fehlen, zum anderen traf es auch Teamkollege Mats Hummels: Der Innenverteidiger absolvierte die Partie über die volle Länge, klagte nach Abpfiff jedoch über Muskelprobleme am hinteren Oberschenkel und verließ humpelnd den Rasen.

Wie die Bild nun berichtet, hat Hummels den heimischen Rasen am Mittwoch wieder betreten - und zwar auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße. Noch am Wochenende ergab eine Untersuchung, dass die Probleme am Bein nicht gravierend sind, der FCB-Defensivmann sprach da bereits von „ein paar Tagen Pause“. Nun hat Mats Hummels zusammen mit dem ebenfalls angeschlagenen Christian Früchtl erstmals wieder ein leichtes Lauftraining absolviert. Dass der Abwehrmann bis zum ersten Aufeinandertreffen mit dem SV Werder in der Bundesliga (Samstag, 15.30 Uhr) wieder fit ist, ist dem Bericht zufolge nicht sehr wahrscheinlich. Viel wichtiger wäre allerdings, dass der 30-Jährige vier Tage später wieder einsatzbereit ist: Da bekommt es der FC Bayern München nämlich erneut mit Werder Bremen zu tun! Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac trifft am Mittwoch Abend im Pokal-Halbfinale auswärts auf die Grün-Weißen. 

Eine Rückkehr von Hummels in den Kader wäre aus folgendem Grund enorm wichtig: Niklas Süle, der sich diese Saison zur Nummer eins in der Hierarchie der Innenverteidigung hochgekämpft hat, fehlt in dem wichtigen K.o.-Spiel im Norden der Republik* aufgrund einer Rotsperre.

Hummels-Zukunft beim FC Bayern: Bei dieser Frage weicht Salihamidzic aus

Update vom 16. Januar, 10.56 Uhr: Am Sonntag stand Mats Hummels mit seinem lässigen Elfmeter, der dem FC Bayern den Sieg im Telekom-Cup bescherte, im Mittelpunkt. Wie lange der Innenverteidiger noch eine Rolle beim FC Bayern spielen wird, ist aber fraglich. Die Gerüchte um einen Winter-Abgang bremste Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge, der diese Möglichkeit kategorisch ausschloss.

Liegt die sportliche Zukunft von Mats Hummels beim FC Bayern?

Nun wurde Hasan Salihamidzic direkt auf die Verpflichtung von Benjamin Pavard sowie die Zukunft von Mats Hummels und dessen Abwehrkollege Jerome Boateng angesprochen. Die Antwort des Sportdirektors zu den beiden Weltmeistern von 2014 war allerdings nicht einmal vage - er wich der Frage schlicht aus. 

Salihamidzic spricht über Sommer-Neuzugang Pavard und dessen zukünftige Rolle beim FC Bayern. Der Konkurrenzkampf solle durch den Franzosen zunehmen. Dabei sagte Salihamidzic, dass Pavard „der vierte Innenverteidiger im Kader“ sein solle. Wer ist mit den anderen dreien gemeint? Niklas Süle dürfte wohl gesetzt sein, aber neben Hummels und Boateng könnte auch der umworbene Lucas Hernandez gemeint sein. In diesem Fall müsste aus dem Duo Hummels/Boateng einer gehen.

Nach Hummels-Elfer im Telekom-Cup: Ehefrau Cathy mit emotionalem Instagram-Post

Update vom 14. Januar, 07.46 Uhr: Der FC Bayern München hat den ersten Mini-Titel des Jahres geholt und im Finale des Telekom-Cups Borussia Mönchengladbach mit 4:2 nach Elfmeterschießen besiegt. Den entscheidenden Strafstoß verwandelte Mats Hummels. Für den Innenverteidiger ein Erfolgserlebnis, das er nach dem gebrauchten Jahr 2018 mit Sicherheit brauchen konnte. 

Das sah offenbar auch seine Ehefrau Cathy so, denn sie postete die zugehörige Bild-Schlagzeile (“Zauber-Elfer von Hummels! 1. Bayern-Titel 2019) in ihrer Story auf Instagram und schrieb eine emotionale, deutsch-englische Botschaft an Ihren Mann dazu: „Ich freue mich so für meinen Mann. Den ganzen Urlaub über war er jeden Tag im Fitnessstudio und hat alles gegeben. Harte Arbeit lohnt sich.“ Dazu postete sie ein Herz. Die emotionale Reaktion von Cathy auf einen (im Verhältnis) eher unbedeutenden Titelgewinn zeigt, dass auch sie sich der schwierigen Saison 2018 bewusst ist - um diese vergessen zu machen und wieder an alte Weltklasse-Leistungen anzuschließen, hat Mats schließlich jeden Tag im Urlaub geschuftet. 

Update vom 08. Januar, 12.25 Uhr: Mats Hummels hat sich einen Titel gesichert, über den sich kein Profi freuen würde. Bei einer anonymen kicker-Umfrage zur Hinrunde unter den Profis der Bundesliga wurde der 30-Jährige zum „Absteiger der Hinrunde“ gekürt. 15,4 Prozent der 214 teilnehmenden Spieler votierten für Hummels. Direkt dahinter landete mit Jerome Boateng (13,6) ein weiterer Bayern-Star, Thomas Müller kam gleichauf mit Ex-Kollege Mario Gomez auf Rang drei (7,9).

Auch andere Bayern-Angestellte kamen alles andere als gut weg. Hier eine kleine Auswahl:

  • Manuel Neuer bekam bei er Wahl zum besten Torhüter nur 2,3 Prozent der Stimmen (Sieger: Roman Bürki mit 18,7)
  • Niko Kovac belegt bei den Verlierern unter den Trainern mit 17,8 Prozent Rang zwei hinter Domenico Tedesco (24,3), bekam aber auch 1,9 Prozent der Stimmen als Gewinner unter den Trainern (Sieger hier: Lucien Favre mit 55,1 Prozent)
  • Der FC Bayern landete mit 20,6 Prozent bei der negativen Überraschung auf Rang zwei hinter Schalke 04 (48,6)
  • Bei der Meisterfrage setzen 73,4 Prozent auf den BVB, nur 22,9 Prozent auf den FC Bayern
  • An einen Champions-League-Triumph der Roten glauben nur 4,2 Prozent, das ist Rang sechs hinter Manchester City (33,6), dem FC Barcelona (16,8), Juventus Turin (14,0), dem FC Liverpool (13,1) und Paris St. Germain (7,9)
  • Immerhin: Nur 15,4 Prozent denken, dass die Bayern-Dominanz beendet ist, 69,9 Prozent gehen von einer weiter anhaltenden Erfolgs-Ära aus

Hummels twittert seine Hinrundenbilanz und kassiert böse Konter

Update vom 07. Januar, 13.15 Uhr: Mats Hummels absolvierte eine eher durchwachsene Hinrunde. Er verlor seinen Stammplatz beim FC Bayern und stand immer häufiger in der Kritik. Für seine schwache Leistung im Topspiel gegen den BVB (2:3) und der anschließenden krankheitsbedingten Entschuldigung gab‘s zudem auch auf die Ohren. 

Hummels, eigentlich ein Lautsprecher und nicht auf den Mund gefallen, schwieg dazu. Auch als er im Herbst und Winter immer häufiger auf der Bank saß, meldete er sich nicht zu Wort - bis jetzt! Am Montag setzte der deutsche Nationalspieler einen Tweet ab. 

„Gerade etwas Zeit gehabt und eine kleine persönliche Vorrundenbilanz gezogen. 15 Spiele, davon 10 Siege 2 Unentschieden 3 Niederlagen, 28:8 Tore, währenddessen 9 Mal „zu Null“. Darf jeder für sich selbst interpretieren.“

Eine klare Ansage an seine Kritiker! Die meldeten sich natürlich umgehend zu Wort. 

Einige posteten GIF‘s von BVB-Blitz Jadon Sancho, der Hummels im direkten Duell alt aussehen ließ. Andere fragten: „Mit oder ohne Erkältungsspiele? Die zählen ja bekanntlich nicht.“

Hummels absolvierte in dieser Saison insgesamt neun Bundesligaspiele und kam vier Mal in der Champions League zum Einsatz. Zudem absolvierte er je ein Spiel im DFB-Pokal und im Supercup. 

Alle Neuigkeiten rund um die Causa Ribéry finden Sie in unserem News-Blog

Update vom 30. Dezember, 16.02 Uhr: Seit Wochen halten sich hartnäckig Gerüchte um einen Wechsel von Mats Hummels, bislang schien ein tatsächlicher Abgang des Innenverteidigers jedoch in weiter Ferne. Wie die Sun nun jedoch erfahren haben will, scheinen Wechselgerüchte doch nicht so abwegig zu sein, wie noch vor wenigen Tagen von Seiten des FC Bayern versichert. Wie die britische Tageszeitung wissen will, liebäugelt Chelseas Trainer Mauricio Sarri mit dem Innenverteidiger. 

Demnach stünde Hummels auf der Wunschliste nicht nur ganz oben, die Bayern-Bosse hätten den Verhandlungen sogar unter einer Bedingung zugestimmt. Sollte Chelsea bis zum 14. Januar ein Angebot von rund 30 Millionen Euro bieten, wäre ein Deal möglich. Ob sich das Transfergerücht der Sun jedoch bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Erst vor wenigen Tagen äußerte sich Sportdirektor Hasan Salihamidzic und stellte klar, dass der Innenverteidiger auch zukünftig beim FC Bayern kicken wird.

„Bad Boy“ der Liga? Mats Hummels zeigt sich mit Gesichts-Tattoos und zitiert P. Diddy 

Update vom 25. Dezember, 8.42 Uhr: Für Tattoos sind in der Bayern-Verteidigung eher Niklas Süle und Jerome Boateng bekannt. Nun hat Mats Hummels mit Gesichts-Tattoos für Aufsehen gesorgt. Auf Instagram postete er ein Foto mit zwei neuen „Accessoires“ an Hals und Stirn. 

Dazu zitierte der Defensivmann „Bad Boys 4 Life“ von P. Diddy. „We ain’t goin’ nowhere. We can’t be stopped now“ (“Wir gehen nirgendwo hin. Wir können nicht gestoppt werden“). Ist das auch gleichzeitig eine Äußerung zu einem möglichen Wechsel? Schiebt der 30-Jährige den Gerüchten endgültig einen Riegel vor? Das bleibt nur zu spekulieren. Fakt ist, dass Hasan Salihamidzic vor der Partie gegen Frankfurt am vergangenen Samstag einen Transfer von Hummels ausgeschlossen hat. 

Eine weitere gute Nachricht für die Damen-Welt: Auch die Tattoos wird der Bayern-Star nicht für immer tragen, wie er mit dem Hasthag #Weihnachtstattoos verrät. 

Video: Tattoo im Gesicht bei Mats Hummels

Mats Hummels bald weg vom FC Bayern? Überraschende Entwicklung - und klare Ansage vom Boss

Update vom 22. Dezember, 18.37 Uhr: Vor der Partie des FC Bayern München gegen Eintracht Frankfurt hat sich Sportdirektor Hasan Salihamidzic eindeutig zu einem möglichen Abgang von Mats Hummels geäußert. „Er bleibt auf jeden Fall“, sagte der 41-Jährige gegenüber Sky Sport im Bezug auf einen Abgang des Innenverteidigers in der Winterpause. 

Eine klare Ansage also. Ob der FC Bayern trotzdem Lucas Hernandez von Atletico Madrid verpflichten wird, bleibt abzuwarten. Hummels wird seinem Jugendverein aber wohl vorerst noch treu bleiben.

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Gegen Frankfurt fiel Hummels kurzfristig aus. 

Update vom 22. Dezember, 12.18 Uhr: Wie sieht sie aus? Die Zukunft von Mats Hummels beim FC Bayern München. Die Gerüchte um einen Abgang des 30-Jährigen beim Deutschen Rekordmeister wurden in den letzten Wochen immer lauter. Spätestens seit mit Lucas Hernandez ein 22-jähriger Verteidiger auf Weltklasse-Niveau mit den Münchnern in Verbindung gebracht wird, scheint der Wechsel von Hummels immer wahrscheinlicher zu werden. 

Ein Bericht von Focus.de, die am Samstagmorgen veröffentlicht wurde, heizt die Gerüchte um einen Abgang des Weltmeisters von 2014 nun weiter an. Denn überraschend wäre: Hummels selbst könnte auf einen Wechsel drängen.

Wie das Portal vermeldet, suchte Hummels zuletzt ein persönliches Gespräch mit Sportdirektor Hasan Salihamidzic und wurde, gemeinsam mit seinem Vater und Berater Hermann Hummels, auch bei Karl-Heinz Rummenigge vorstellig. In diesen Gesprächen soll der Innenverteidiger seinen Wunsch geäußert haben, den Verein verlassen zu dürfen. Ob es dabei um einen Abgang innerhalb des Wintertransferfensters oder erst nach Ende der Saison ging, ist nicht bekannt. 

Wenn der FC Bayern München am letzten Spieltag der Hinrunde beim Pokalsieger in Frankfurt aufläuft (Wir berichten im Live-Ticker), wird Hummels auf jeden Fall noch Teil des Kaders sein. Was innerhalb des Transferfensters passiert bleibt dann abzuwarten. 

Abgang von Mats Hummels? Innenverteidiger antwortete mit Tweet

Update vom 20. Dezember, 13.17 Uhr: Direkt hat sich Mats Hummels noch nicht zu den Spekulationen über seinen Abgang geäußert, wohl aber am Donnerstagmittag einen Tweet mit einer recht deutlichen Botschaft abgesetzt. „100 Spiele für den FC Bayern und ein wichtiger Sieg gestern Abend“, hat er ein Bild tituliert, das ihn beim Jubel im FCB-Dress zeigt. Und weiter: „Viele weitere werden noch dazukommen“. Nach einem baldigen Abschied von der Isar hört sich das eher nicht an.

Winter-Transfer? Jetzt spricht der Berater von Mats Hummels

Update vom 20. Dezember, 10.15 Uhr: Verlässt Mats Hummels den FC Bayern im Winter? Gerüchtehalber soll sein Berater Marc Kosicke, der unter anderem Trainer Jürgen Klopp von Bayerns nächstem Champions-League-Gegner FC Liverpool verät, schon mit zwei Klubs in Kontakt stehen. Nun hat sich der Berater selbst zu Wort gemeldet.

Gegenüber Sport1 sagte Kosicke, dass an den Gerüchten absolut nichts dran sei. „Die Nachricht ist eine klassische Ente." Die Meldung über einen angeblichen Transfer von Innenverteidiger Hummels im Winter könne er „absolut“ dementieren. 

Mats Hummel vor dem Wechsel? Zwei Vereine sollen Interesse an ihm haben

Update vom 19. Dezember, 23.36 Uhr: Mats Hummels will angeblich weg. Wie die Bild berichtet, soll der Berater des Verteidigers, Marc Kosicke, in Großbritannien gewesen sein, um einen Transfer einzufädeln. Demnach steht der Agent mit Tottenham Hotspur sowie dem FC Chelsea aus London in Verbindung. 

Die Bild fragte bei Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge nach, der sagte: „Stimmt nicht! Das kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mit Mats ein Gespräch vor ein paar Tagen. Mats wird gesichert in der Rückrunde bei uns spielen.“

Salihamidzic nannte ein paar Details aus dem Gespräch: „Er hat gesagt, er möchte mit mir sprechen und mit Karl-Heinz Rummenigge auch. Wir haben gesprochen und ich habe ihm meine Sichtweise erklärt und er mir seine. Ich denke, dass wir auf einen Nenner gekommen sind. Die Einzelheiten werde ich nicht bekanntgeben.“ Laut Brazzo fühle sich Hummels sehr wohl in München: „Es ist doch klar, dass man bei Bayern München immer große Konkurrenz hat. Es gibt drei, vier Innenverteidiger, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Deswegen sind wir auch so gut. Ich glaube, Mats nimmt das auch an.“

Es bleibt spannend, vor allem weil an der Säbener Straße angeblich der Atletico-Star Lucas Hernandez gehandelt wird.

„Jetzt bist du auch im Club der 30er“ - Cathy gratuliert Mats Hummels

Update vom 16. Dezember: In letzter Zeit gab es wenig positive Nachrichten für Mats Hummels. Er war ein Opfer der fehlenden Rotation beim FC Bayern - und dann gab es zu einem möglichen Winterwechsel kein klares Dementi von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Gestern durfte Hummels dann, beim , 90 Minuten durchspielen und machte einen guten Job. Da lässt sich sein Geburtstag heute doch entspannter feiern. 

Seine Frau Cathy widmete ihm natürlich einen Post auf Instagram. Seit zwölf Jahren sind die beiden mittlerweile ein Paar. Sie schreibt unter ein Bild der beiden: „Happy Birthday - seit seinem 18 Lebensjahr feiern wir gemeinsam. Jetzt bist du auch im Club der 30er angekommen! Ich bin stolz auf das was du bist und auf was wir sind.“

Hasan Salihamidzic über einen möglichen Abgang von Hummels im Winter

Update vom 15. Dezember, 15.07 Uhr: Mats Hummels ist nach langer Zeit gegen Hannover (Live-Ticker des Spiels) wieder in die Startelf gerückt. Vor dem Spiel gegen 96 musste Sportdirektor Hasan Salihamidzic sich den Fragen von Esther Sedlaczek beim Pay-TV-Sender Sky stellen. Da Hummels die letzten Wochen eher Zuschauer war, sprach die Moderatorin Brazzo darauf an, ob der Verteidiger eventuell im Winter wechseln könnte. 

Daraufhin antwortete der FCB-Verantwortliche: „Nein. Im Moment nicht.“ Ein einfaches „Nein“ hätte jeder verstanden. Doch dass der Ex-Profi ein „Im Moment nicht“ nachschob, wirft schon Fragen auf. Eine zögerliche Antwort Salihamidzics. Bahnt sich da etwa neue Unruhe an der Säbener Straße an, nachdem Defensiv-Kollege Jerome Boateng im Sommer mit Wechselgedanken offen umging?

Meldung vom 14. Dezember: Das denkt Kovac vor der Englischen Woche über Hummels und Co. 

„Wir müssen im Kopf haben, dass wir drei Spiele haben. Das werden wir morgen auch berücksichtigen“, sagte Niko Kovac am Freitag vor dem Spiel gegen Hannover und der anstehenden Englischen Woche. Klingt, als würde der Trainer gegen 96 seine Startelf im Vergleich zu den vergangenen Spielen ändern. Ein Kandidat dafür: Mats Hummels. 

„Es betrifft nicht nur ihn. Mats ist Weltmeister, die anderen nicht. Aber auch die anderen haben einen großen Namen. Du musst bei Bayern damit rechnen, dass er auf der Bank sitzt. Es hat Mats und andere getroffen. Wir waren aber erfolgreich, da müssen sich die Spieler unterordnen“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz.  

Der Trainer war aber auch nicht um lobende Worte für den derzeit zuschauenden Defensivmann verlegen. „Ich weiß, was der Mats kann und was er geleistet hat. Man kann sich auf ihn und andere verlassen. Ich spüre im Training ein besonderes Feuer von diesen Spielern“, so der Übungsleiter. Mit „diesen Spielern“ meint er natürlich die Opfer des Rotationsstopps. Am bittersten erwischte es Mats Hummels und Javi Martinez, die wenig Spielzeit bekamen. Durch die Rückkehr von Kingsley Coman und Thiago wird der Kampf um die Startformation noch intensiver. 

Meldung vom 13. Dezember: Niko Kovac über Hauptopfer des Rotationsstopps

München - Es hat so gut funktioniert zu Beginn der Saison: Mal spielten Thiago und Javi Martinez, mal zeigte Renato Sanches in Lissabon, was er so kann. Im nächsten Spiel waren wieder andere wie Leon Goretzka gefragt - und so weiter. Das ganze System galt dem Prinzip der Rotation. Doch irgendwann war der Wurm drin, und Niko Kovac erkannte, dass er mit einer eingespielten Elf aus der Krise kommen kann. 

Seine derzeitige Stammformation gibt ihm recht und lässt die Kritiker wieder verstummen. Vor dem Spiel gegen Ajax Amsterdam sagte der Trainer: „Die Mannschaft macht momentan einen sehr gefestigten Eindruck. Wir haben nicht das Gefühl, dass jemand nicht fit genug ist, um nicht wieder zu spielen. Deshalb werden wir die Mannschaft, die die vergangenen drei Spiele gewonnen hat, nicht wechseln. Das Vertrauen gilt der Elf.“

Die erfolgreiche Formation der letzten Wochen ist: Neuer - Alaba, Boateng, Süle, Rafinha - Kimmich, Goretzka, Müller - Ribéry (Robben), Lewandowski, Gnabry

Mats Hummels und Javi Martinez: Die größten Opfer der fehlenden Rotation

Für manche Spieler ist die fehlende Rotation natürlich schlecht. Die Viererkette änderte der Coach kaum. Opfer: Mats Hummels. Der Nationalspieler muss Niklas Süle und Jerome Boateng den Vortritt lassen. „Er reagiert genau wie alle anderen auch: Sie sind enttäuscht. Aber das gehört zum Mannschaftssport dazu: Es können nur Elf spielen. Da muss er sich dem Mannschaftsgeist unterordnen. Süle und Boateng haben es zusammen gut gemacht. Mats war, als er gespielt hat, auch gut“, sagte Kovac vor dem Ajax-Match und führt aus: „Süle und Boateng haben die letzten drei Spiele gut gemacht, ergänzen sich, deshalb ändere ich dort jetzt erst einmal nichts.“

Auch Spieler wie Renato Sanches müssen derzeit öfter zusehen. Joshua Kimmich, der ins Mittelfeld beordert wurde, bekam Leon Goretzka zur Seite gestellt. Opfer: Javi Martinez. Zuletzt durfte er beim 3:3 gegen Düsseldorf (24. November) von Beginn an ran. Thiago ist nun wieder fit. Über die Qualitäten des quirligen Spaniers braucht nicht diskutiert werden. Bei 100 Prozent wird Kovac an ihm fast gar nicht vorbeikommen. Dann darf man gespannt sein, ob Kimmich wieder in die Viererkette rutscht oder jemand anderes aus der Formation weichen muss. 

Mats Hummels und Javi Martinez müssen derzeit öfter zusehen.

Ein weiterer frustrierter Spieler dürfte Sandro Wagner sein, der nicht an Tormaschine Robert Lewandowski vorbeikommt. Der Pole trifft wieder wie er will, für Wagner ist kein Platz. Ob der Deutsche seine Chance in der anstehenden Englischen Woche vor Weihnachten bekommt, darf bezweifelt werden. 

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