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Germany

Von Freundinnen organisiert: Meghan feiert Babyparty in New York

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Obwohl schon ganz schön schwanger, ist Herzogin Meghan noch ziemlich viel unterwegs.

imago/ZUMA Press

Ende April erwartet Herzogin Meghan ihr erstes Kind. Das muss gefeiert werden - natürlich mit den besten Freundinnen. Dafür hat die 37-Jährige auf dem Weg nach Marokko nun einen Zwischenstopp in New York eingelegt.

Wie das US-Promiportal "PageSix" berichtet, hat sich Herzogin Meghan klammheimlich auf den Weg nach New York gemacht, um hier mit ihren besten Freundinnen eine traditionelle "Baby Shower" zu zelebrieren. Veranstaltungsort der exklusiven Babyparty sei ein Luxushotel auf der Upper East Side, heißt es weiter.

Organisiert werde das in den USA traditionelle Fest von ihrer allerbesten Freundin und Stylistin Jessica Mulroney, die insgesamt 15 weitere Frauen dazu eingeladen habe. Sie alle kennt Meghan noch aus einer Zeit, in der sie noch Markle mit Nachnamen hieß und als Schauspielerin arbeitete. 

Wie eine Person aus Meghans Freundeskreis dem US-Magazin "People" verriet, ist die Herzogin für ihre alten Freunde immer zur Stelle: "Wann immer etwas Gutes in meinem Leben passiert, feiert sie zuerst mit mir. Und wenn es schwierig wird, ist sie mit Taschentüchern, einer Schulter zum Ausweinen und einem Glas Wein an meiner Seite und empfiehlt mir ein Buch, das mich aus meinem Tief wieder herausholt."

"Sie ist ein selbstloser Mensch"

Eine ehemalige Kollegin soll "People" verraten haben: "Sie ist einer der selbstlosesten Menschen, die ich kenne. Vor einigen Jahren wurde bei meinem Sohn eine Behinderung festgestellt. Meghan ließ sofort alles stehen und liegen und war für uns da, fuhr uns zum Arzt in L.A. und schlug mir Alternativen vor. Es war ihr ein Anliegen, mir zu helfen und mich zu unterstützen."

Warme Worte, die Meghans aktuell etwas angeschlagenem Image gut tun könnten. Zuletzt machte die Herzogin vor allem wegen Querelen innerhalb ihrer leiblichen Verwandtschaft Schlagzeilen. Zudem wird sie immer wieder verdächtigt, sich im Königshaus wie die Axt im Walde zu verhalten und bereits mehrere Angestellte vergrault zu haben.

Am Samstag geht es für Meghan an der Seite ihres Ehemannes Prinz Harry gleich weiter nach Marokko. Dort wollen die beiden die Verbindung des nordafrikanischen Landes zu Großbritannien bekräftigen. Viele Royal-Anhänger kritisieren den Trip, sei Meghan dann doch bereits in der 30. bis 32. Schwangerschaftswoche, eine Flugreise sei zu riskant. Allerdings reisen Meghan und Harry im Privatjet, so dass sich das Risiko wohl in Grenzen hält, sind sich Experten sicher.

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