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Germany

Wenig Spieler, großes Herz! - HAMMer Ding vom HSV

Sie hatten keine Chance beim Tabellenzweiten ASV Hamm-Westfalen. Eigentlich...

Doch die HSV-Handballer waren couragiert, engagiert und voller Leidenschaft! Sie holten beim 24:24 (12:9) überraschend einen Punkt.

Zwei Wochen nach dem Schlaffi-Auftritt in Dormagen (23:32) lief der Motor beim Mini-HSV (ohne die verletzten Finn Wullenweber, Blazenko Lackovic und Philipp Bauer) auf Hochtouren. Vor allem in der Deckung wurde geschoben, gezogen, geblockt und dann gejubelt.

„Unser Kampf wurde belohnt“, strahlt Kapitän Lukas Ossenkopp völlig abgekämpft. „Wir haben eine kämpferische Deckung mit einem hervorragenden Aron dahinter gestellt. Nach vorne war es in der zweiten Halbzeit dann aus Mangel an Alternativen nichts Dolles.“ Aber auch das reichte für einen Punkt...

In der dramatischen Schlussphase traf Leif Tissier mit einem zweimal abgefälschten Wurf zum 24:24 (60.). Letzter Angriff bei Hamm. HSV-Torwart Aron Edvardsson (2,05 m) fuhr seine langen beine aus, verhindert zwei Sekunden vor dem Ende mit seinem linken Bein den Ball-Einschlag durch Vyron Papadopoulos. Ein Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlte!

Trainer Torsten Jansen glücklich: „Wir haben das, was wir uns vorgenommen haben, fast optimal umgesetzt. Dass uns am Ende die Luft ausgeht, war abzusehen. Wir haben Schwerstarbeit geleistet. Darauf kann jeder stolz sein.“

Erstaunlich: Der HSV ging auch nach zwei Rückschlägen (Fehlwürfe, Ballverluste) nicht k.o. „Wir haben eine geile Abwehr gestellt, uns vorne sicher etwas schwer getan. Aber wir sind nach den Schwächephasen wieder zurückgekommen. Der Punkt war mental super wichtig und völlig verdient", strahlte Co-Kapitän Niklas Weller.

Tore: Weller 6/4, Tissier 5, Ossenkopp, Gertges, Bergemann je 3, Vogt 2, Schimmelbauer, Axmann je 1.

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