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Wetter in Deutschland: Schnee-Warnung für einige Kreise - und dann folgt die nächste Wende

Das Wetter in Deutschland schlägt weiter Kapriolen. Der DWD hat eine Wetter-Warnung wegen Schnee für einige Kreise ausgegeben.

Update vom 28. September, 16.55 Uhr: Nach dem ersten Herbst-Wetter bleibt es auch weiterhin wechselhaft in Deutschland. Bis Donnerstag soll in Teilen Deutschlands der Spätsommer noch einmal zurückkommen, wie Meteorologe Jan Schenk vom „Weather Channel“ prognostiziert. Indes warnte der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Schneefällen im Süden Deutschlands.

Am Dienstag und Mittwoch kann es noch einmal zu Höchsttemperaturen von 15 bis 20 Grad kommen. Bereits am Donnerstag soll sich das Wetter dann umstellen. Demnach ziehe aus Westen eine Kaltfront nach Deutschland, die Regen mitbringe. Für das Wochenende „droht ein schwerer Sturm, wenn nicht sogar ein Orkan über Westeuropa und das wirbelt unser Wetter durcheinander“, sagt Schenk. Die Folge seien Regelfälle und ein erneutes Absinken der Temperaturen.

Update vom 28. September, 11.17 Uhr: Der Schnee kommt! Jetzt auch in Südbayern. Der DWD hat eine "Amtliche Warnung vor leichtem Schneefall" ausgegeben, gültig für einen Gürtel im südlichen Bayern (siehe Screenshot) und teils bis zum Montagabend, teils bis Mitternacht.

In Teilen Bayerns ist mit Schnee zu rechnen.

In der Region Garmisch-Partenkirchen heißt es etwa vom DWD: „Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 1500 m leichter Schneefall mit Mengen zwischen 5 cm und 10 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 15 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.“

Danach wird die Woche milder (siehe unten).

Wetter in Deutschland: Es bleibt wechselhaft

Update vom 27. September, 14.53 Uhr: Nach dem ersten Schmuddelwetter-Wochenende des Herbstes bleibt es in Deutschland in den kommenden Tagen wechselhaft. Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge startet die Woche in weiten Teilen des Landes zwar regnerisch. Am Montag scheint durch dicke Wolken dann aber wieder ab und an die Sonne. Die Höchstwerte liegen laut DWD im Südosten und den westlichen Mittelgebirgen zwischen 9 und 14 Grad, andernorts zwischen 15 und 18 Grad

So sah das Schmuddelwetter-Wochenende im Harz aus.

Ab Mittwoch dann soll sich die Wolkendecke auflockern und der Regen nachlassen. In die gleiche Richtung geht die Prognose von wetteronline.com: „Bei Sonne werden dann schnell 15 bis knapp 20 Grad gemessen, unter dichteren Wolken ist es kühler.“ Auf Twitter bezeichnet wetteronline.com die nächsten 14. Tage als „launische Zeiten mit ordentlich Regen“. Mehr Likes erhält da folgender aktueller Tweet mit Fotobeweisen des ersten Schnees des Jahres. „Wie im tiefsten Winter!“, staunt das Social Team des Wetterportals:

Update vom 26. September, 13.25 Uhr: Der Schnee* ist da: Auf dem Feldberg Im Hochschwarzwald lag die Schneefallgrenze laut Deutschem Wetterdienst (DWD) am Samstag bei 1000 bis 1200 Metern. Ein ähnliches Bild habe es auf dem Fichtelberg im sächsischen Erzgebirge gegeben.

Die dünne Schneeschicht soll spätestens am Sonntag wieder schmelzen. Auf Deutschlands höchstem Berg sah das anders aus: „Auf der Zugspitze gab es in den letzten 24 Stunden etwa 55 Zentimeter Neuschnee“, hieß es am Samstag vom DWD. Damit liegen auf dem Berg (2962 Meter) den Angaben zufolge etwa 70 Zentimeter Schnee - der dort auch länger liegen bleiben dürfte, so die Meteorologen.

Deutschlandweit bleibt es wohl auch am Sonntag meist bedeckt - bei Höchsttemperaturen von 8 bis 15 Grad, im Norden sind auch 19 Grad möglich. Auch am Montag dürfte es weiter ungemütlich und teils nass werden. Der Herbst ist „mit voller Macht“ da, wie die Meteorologen twitterten:

Deutschland-Wetter: KATWARN löst aus - DWD warnt mit Alarmstufe Rot - Experte mit ernüchternder Prognose

Update vom 25. September, 16.15 Uhr: Kaum hat er begonnen, schon legt der Herbst ohne Kompromisse so richtig los: Regen, kräftiger Wind und niedrige Temperaturen sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die kommenden Tage in Deutschland voraus. In den Alpen gebe es oberhalb von 1000 Metern sogar ordentlich Neuschnee. „Die Tiefs Wicca und Xyla sorgen für das erste herbstlich anmutende Wochenende des Jahres“, so ein Meteorologe des DWD.

Besonders am Samstag (26. September) soll es ungemütlich werden. Für ganz Deutschland erwarte man Regenfälle. „Ganz trocken kommt man wohl nirgendwo durch den Tag“, wie der Meteorologe einschätzte. Die Höchsttemperaturen liegen bei rund 15 Grad. Ob sich der Spätsommer damit nun ein für alle Mal für dieses Jahr aus Deutschland verabschiedet hat, ist jedoch noch unklar. Zumindest bleibt der Tiefdruckeinfluss bis mindestens Anfang der Woche erhalten. Auch danach sehe es "nicht nach einer Rückkehr des Altweibersommers aus", prognostiziert der Wetter-Experte.

Das Wetter in Deutschland ist am Wochenende regnerisch und kühl.

Unsere Erstmeldung: Deutschland-Wetter: KATWARN löst aus - DWD warnt mit Alarmstufe Rot - mieses Wochenende steht an

Offenbach - Der Start ins Wochenende wird für einige Teile Deutschlands ziemlich ungemütlich. Nachdem die Kaltfront von Tief „Valentina“ bereits am Donnerstag herbstliche Temperaturen nach Deutschland gebracht hatte, geht es auch am Freitag mit Wetterwarnungen, Dauerregen und Sturmböen weiter.

Wetter in Deutschland: Alarmstufe Rot in Bayern und Baden-Württemberg - DWD warnt

Die Wetterprognosen für den Süden Deutschlands sind am Freitagmorgen eher ernüchternd. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Gebiete in Bayern und Baden-Württemberg mit drei Warnstufen.

Alarmstufe Rot (Warnstufe 3) herrscht besonders in Baden-Württemberg und am Alpenrand. Der DWD warnt beiderorts vor ergiebigem Dauerregen. Es werden Niederschlagsmengen zwischen 60 und 100 Liter pro Quadratmeter prognostiziert, in Staulagen können Mengen bis zu 140 Liter pro Quadratmeter erreicht werden. Die Warnungen des DWD für Baden-Württemberg gelten von Freitag ab 18 Uhr über das gesamte Wochenende hinweg, wie auch eine Meldung des KATWARN informiert.

In weiten Teilen Bayerns warnt der Deutsche Wetterdienst zudem mit der Alarmstufe Orange (Warnstufe 2) vor Dauerregen und mit der Alarmstufe Gelb (Warnstufe 2) vor Windböen. Verantwortlich soll ein „Tiefdruckkomplex über Mitteleuropa" sein.

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Freitagmorgen für Gebiete in Bayern und Baden-Württemberg mit drei Warnstufen.

Wetter in Deutschland: Temperaturen sinken deutlich - erster Schnee im Bergland

Die Höchstwerte für Freitag betragen 12 bis 17 Grad, im Süden kühlt es mit 7 bis 12 Grad ebenfalls deutlich ab. Die Schneefallgrenze fällt in den Alpen mit Beginn des Wochenendes auf 1000 Meter herab.

Am Samstag kann es an den Küsten Deutschlands zu Temperaturen um 15 Grad kommen. In den Alpentälern und dem höheren Bergland sagt der DWD Werte bis zu 6 Grad hervor, auch Schnee soll fallen.

Ob es wohl 2020 weiße Weihnachten gibt? - Die ersten Schnee-Prognosen sorgten bereits für Aufmerksamkeit.

Wetter im Nachbarland: Kaltfront sorgt für Regen, Gewitter und Schneefall

Auch in Deutschlands Nachbarland Österreich bringt „eine Kaltfront zunehmend frisches Herbstwetter mit Regen, Gewittern und abends fällt Schnee oberhalb von 1000 bis 1300 Metern“, wie Meteorologe Jörg Kachelmann via Twitter auf seiner Seite „Kachelmannwetter" mitteilt.

Der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zufolge soll es besonders in Tirol zu Schneefall kommen. (mbr)

Rubriklistenbild: © Screenshot DWD

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