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WHO-Chef kritisiert Regierungen: „Das Virus bleibt Staatsfeind Nr. 1“

So geht es nicht, findet der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation: Er wirft bestimmten Politikern widersprüchliche Botschaften und Versagen bei der Eindämmung der Pandemie vor - und sieht klare Folgen.

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat den Umgang einiger Staatenlenker mit der Coronakrise scharf kritisiert. „Das Virus bleibt Staatsfeind Nr. 1, doch die Aktionen vieler Regierungen und Menschen spiegeln das nicht wider“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros am Montag. Er warf bestimmten Staats- und Regierungschefs vor, das Vertrauen der Öffentlichkeit durch widersprüchliche Botschaften zu untergraben. Deren Versagen, die in ihren Ländern außer Kontrolle geratenden Ausbrüche zu stoppen, habe zur Folge, dass es „in absehbarer Zukunft“ keine Rückkehr zur Normalität geben werde, warnte Tedros vor Reportern.

Namen von Spitzenpolitikern nannte der WHO-Chef zwar nicht, sagte aber: „Viel zu viele Länder steuern in die falsche Richtung.“ Und einige unternähmen keine angemessenen Schritte, um Neuinfektionen einzudämmen.

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