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Wie die Bundeswehr in Mali militärische Unterstützung leistet

Drei Monate nach dem Militärputsch in Mali nimmt die Europäische Union ihre Ausbildungstätigkeit in dem Land wieder auf. Voraussetzung dafür waren unter anderem die Ernennung einer zivilen Übergangsregierung und Zusagen an die internationale Gemeinschaft, in absehbarer Zeit freie Wahlen abzuhalten. Mali gilt als ein Schlüsselland im Kampf gegen die im Sahel aktiven Gruppierungen des „Islamischen Staates“. Seitdem verbündete Tuareg-Rebellen und islamistische Terrorgruppen vor sechs Jahren nur von einer französischen Intervention gestoppt werden konnten, versuchen sowohl die Vereinten Nationen als auch die EU, das Land zu stabilisieren und die malische Armee für den Anti-Terror-Kampf zu stärken. Neben Frankreich, das in der „Opération Barkhane“ mit zuletzt mehr als 5000 Soldaten beteiligt war, stellt Deutschland das größte Truppenkontingent, unter anderem für die UN-Mission „Minusma“ und die europäische Ausbildungsmission EUTM.

Noch im Mai hatte der Bundestag das entsprechende Ausbildungsmandat erweitert, statt 350 dürfen nun 450 Soldatinnen und Soldaten in Mali und im benachbarten Niger eingesetzt werden, wo sich Spezialkräfte der Bundeswehr an der Ausbildung von spezialisierten Kräften der dortigen Armee beteiligen. Das Mandat sieht nun militärische Beratung und Ausbildung der Streitkräfte Malis und anderen G-5-Sahel-Staaten durch Patrouillen ohne Befehlsgewalt vor, allerdings nur „an gesicherten Orten“. Nach den Sanktionen gegen die Putschisten um Oberst Assimi Goïta wurde die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit Mali unterbrochen. Inzwischen ist mit dem pensionierten Offizier Bah N’Daw ein Übergangspräsident ernannt.

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