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Winter-Hammer in Bayern: DWD meldet neuen Schneefall in der Nacht - eine Region besonders betroffen

Das Wochenende dürfte für viele Bayern trist und ungemütlich werden. Wetter-Experten warnen vor Dauerregen, Sturm und sogar Schneefall. Sogar Lawinengefahr droht.

Update vom 27. September, 19.18 Uhr: Schneefall in Bayern! Das Wochenende hat das Herz einiger Winterfans höher schlagen lassen. Temperatursturz hin oder her. Am Sonntag war es in weiten Teilen Bayern überwiegend trocken und heiter, doch schon in der Nacht geht es mit der weißen Pracht weiter. Eine Tiefdruckzone über Mitteleuropa bestimmt das Wetter in Bayern, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. In der Nacht zum und am Montag rechnen die DWD-Experten in den Alpen oberhalb 1500 Metern zwischen 5 und 10, im Berchtesgadener Land bis 20 Zentimetern Neuschnee. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Tiefstwerte zwischen 6 Grad am Bodensee und 0 Grad im Landkreis Hof, örtlich ist leichter Frost möglich. In den Niederungen Frankens ist am Montagmorgen mit Nebelfelder mit Sichtweite unter 150 Metern zu rechnen.

Wetter in Bayern: Wetterwarnung sorgt für Aufsehen

Update vom 27. September, 8.03 Uhr: Am Samstag gab es erneut Wetterwarnungen für den Freistaat (siehe Update vom 26. September, 17.09 Uhr). Dabei wurde vor Starkregen und sogar vor Schneefall gewarnt. Aktuell liegt für Bayern keine Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mehr vor. Anders sieht es aber im Nachbarland Baden-Württemberg aus. Dort sind gleich mehrere Landkreise rot eingefärbt. Es droht Dauerregen: „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 15 bis 25 l/m² tritt weiterhin ergiebiger Dauerregen auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 50 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 60 l/m² erreicht“, heißt es von Seiten des DWD. Die Warnung in Baden-Württemberg gilt bis 10 Uhr.

Für Bayern liegen keine Wetterwarnungen vor, dafür aber im Nachbarland Baden-Württemberg.

Die Vorhersage für Bayern: Vormittag und Mittag vom Allgäu bis nach Franken dichte Wolken, in Ober- und Niederbayern zeigt sich sogar die Sonne. Am Nachmittag im Allgäu und in Mittelfranken vorübergehend etwas Sonne, im nördlichen Franken allerdings weiterhin bedeckt. Es bleibt trocken. Höchstwerte zwischen 9 Grad im Spessart und bis 16 Grad in München.

Im weiteren Wochenverlauf gibt es mehr Sonne als Regen. Die frischen Temperaturen bleiben allerdings bestehen. Auch in tiefsten Lagen werden nachts teilweise nur noch um die 5 Grad erreicht.

Wetter-Warnungen für Teile Bayerns: Auf Starkregen folgt Schneefall - Wanderern droht besondere Gefahr

Update vom 26. September, 17.09 Uhr: Die Wetterwarnungen für den Freistaat reißen nicht ab. Nachdem der DWD heute schon vor Starkregen im Alpenvorland gewarnt hat, kommt jetzt noch im Süden Bayerns die Warnung vor Schneefall dazu. Denn oberhalb von 1300 bis 1500 Metern geht der Regen in Schnee über. Besonders betroffen ist dabei der Landkreis Oberallgäu. Aber auch auf der Bergstation am Osterfelderkopf in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gab es bereits rund 30 Zentimeter Neuschnee. Und auf der Zugspitze ist es ebenfalls extrem ungemütlich. Dort herrschen Temperaturen um minus zehn Grad. Dazu kommen heute Abend noch orkanartige Böen von bis zu 80 Stundenkilometern.

Und eine weitere Warnung lässt aufhorchen. Die Lawinenwarnzentrale Bayern gibt für das Allgäu eine Warnung raus. Dort kann oberhalb von 1200 Metern bis zu 50 Zentimeter Schnee fallen. Auf den warmen Böden kann sich das Schneebrett aber schlecht halten und es drohen Gleitschneelawinen sowie Lockerschneerutschen. Sie warnen daher Wanderer, bei ihren Touren ins verschneite Gebirge vorsichtig zu sein.

Tief „Xyla" bringt winterliches Wetter nach Bayern - es gibt sogar eine Wetterwarnung

Update vom 26. September, 12.58 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt vorerst trist und ungemütlich - nachdem der Deutsche Wetterdienst mit der Prognose des ersten Schneefalls bereits richtig gelegen hatte, ruft er jetzt weiterhin zur Vorsicht auf. Der Grund: Während es in München und weiter nördlich Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h aus westlicher Richtung geben kann, wird am Alpenrand und im Bergland eindringlich vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h gewarnt.

Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, sorgt das Tief „Xyla“ über Polen am heutigen Samstag und bis in die Nacht zum Sonntag auch in ganz Deutschland weiterhin für „flächendeckende und teils ergiebige Niederschläge“ - und somit zwar für den „vielerorts lang ersehnten Regen“, aber auch für Neuschnee. In Schleswig-Holstein liegen die Werte bei 17 Grad Celsius, während das Thermometer in Süddeutschland nicht mehr als frostige acht Grad Celsius anzeigen wird - am Alpenrand werden wohl kaum fünf Grad Celsius erreicht.

Wetterwarnung für den Alpenrand - weiterhin frostige Temperaturen erwartet

Wer gestern und heute im Freien unterwegs war, hat den knallharten Temperatursturz bereits am eigenen Leibe erfahren. Die Höchstwerte lagen nämlich auch gestern nur zwischen acht Grad Celsius an den Alpen und maximal 19 Grad Celsius in der Nähe von Hamburg. Die kräftigen Niederschläge und die einsickernde Kaltluft sorgten dafür, das die Schneefallgrenze teils auf 1000 Meter sank. Auf der Zugspitze lagen bereits gestern rund 70 Zentimeter Neuschnee, einige Täler waren sogar bis auf 700 Meter „anzuckert“.

Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, liegen am morgigen Sonntag die Regenschwerpunkte im Nordosten, im Westen und Südwesten des Landes. Auch für den Anfang der kommenden Woche soll laut den Meteorologen der „Tiefdruckeinfluss“ noch erhalten bleiben, weshalb es gebietsweise weiterhin viel Regen geben wird. Die Temperaturen sollen sich zudem nur langsam wieder „erholen“ - nach einer Rückkehr des Altweibersommers sieht es also vorerst nicht aus.

Warnung vor Erdrutschen: Erhebliches Unwetter sorgt für Regen, Sturm und Schnee in Bayern

Update vom 25. September, 22.21 Uhr: Auch auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, schneit es kräftig. Dort ist es mit Tiefsttemperaturen um die minus zehn Grad auch noch richtig kalt. Gefühlt ist es sogar noch frischer, denn der Wind bläst bis Samstagabend mit orkanartigen Böen über den Gipfel. Aber auch im Rest der Alpen legt sich ein weißer Schleier über die Hänge. In der Schweiz sind bereits 25 Zentimeter Neuschnee runtergekommen. Im Nachbarland Österreich - genauer gesagt in Tirol - soll sich bis zum Ende des Wochenendes der Schnee sogar bis zu einem Meter auftürmen.

Update vom 25. September, 18.03 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hatte ihn angekündigt und nun liegt er auch schon: Am Alpenrad ist Bayern weiß. Erster Schnee fällt seit Nachmittag und sicher noch über die Nacht. Bis auf etwa 900 Höhenmeter bleibt dieser auch liegen. Hier ein Bild von fofo-webcam.org, das von der Tegernseer Hütte aus die Hänge unterhalb von Ross- und Buchstein zeigt.

Schnee in Bayern, hier: Die Hänge unterhalb Ross- und Buchstein in den Tegernseer Bergen.

Update vom 25. September, 07.29 Uhr: Der Spätsommer hat sich nun endgültig aus dem Freistaat verabschiedet. Mit dem kommenden Wochenende halten Dauerregen, Schnee und ungemütliche Temperaturen Einzug in Bayern. Zwischen 10 Grad und 16 Grad warm wird es nur noch werden.

Während Unterfranken noch verschont bleibt, können in Alpennähe aber auch in Niederbayern bis Samstagabend bereits um die 60 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 1200 Meter. Im Allgäu sind so die ersten 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee möglich.

Herbst kommt in den Freistaat: Dauerregen und kühle Temperaturen

Wetter in Bayern: Im Süden des Freistaats wird es ungemütlich.

In Unterfranken scheint zwar noch etwas länger die Sonne, doch auch hier hält im Laufe des Freitags der Regen Einzug. Bei einem Temperatursturz von 25 auf 12 Grad. Dazu weht vor allem in Alpennähe ein teils kräftiger Wind.

Das graue und kühle Wetter wird auch am Samstag weiter anhalten. Dann wird es im gesamten Freistaat hauptsächlich regnen . Und mit einem Temperaturmaximum von 13 Grad noch einmal kühler werden als heute.

Wetter in Bayern: Einem Landkreis in Bayern droht tagelang erhebliches Unwetter

Update, 24. September, 14.14 Uhr: Nun zeigt sich der Herbst von seiner ungemütlichen Seite. Im Süden ist sogar ein „erster Aufschrei des Frühwinters“ zu erwarten (siehe Update vom 24. September, 6.55 Uhr). Für den Süden des Freistaats gelten nun auch amtliche Wetterwarnungen. Vor „markantem Wetter“ der Stufe 2 warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Südwesten in der Region um Memmingen bis zu Bad Reichenhall im Südosten. Die Warnungen gelten außerdem auch für die Kreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Garmisch-Partenkirchen.

Besondere Gefahr droht zudem rund um Sonthofen und Oberstdorf. Hier warnt der DWD vor Unwettern der Stufe 3. Zu erwarten ist dort ergiebiger Dauerregen, der von Donnerstag (24. September) ab 18 Uhr bis zum Samstag (26. September), 18 Uhr, anhalten kann. „Es tritt ergiebiger Dauerregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 70 l/m² und 90 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 120 l/m² erreicht“, heißt es wörtlich in der DWD-Warnung.

Wegen des Dauerregens gilt eine Warnung vor Hochwasser. „ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Infolge des Dauerregens sind unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen!“, so der Deutsche Wetterdienst.

„Erster Aufschrei des Frühwinters“: Wetter-Experte gibt denkwürdige Prognose ab - heftiger Temperatursturz 

Update 24. September, 6.55 Uhr: Sonnenschirm rein, Regenschirm raus: Die nächsten Tage kommt ein Temperatursturz mit Regen auf den gesamten Freistaat zu. „Der Herbst bricht jetzt mit aller Macht in Bayern herein“, sagte Reik Schaab vom Deutschen Wetterdienst (DWD). In der Nacht zum Freitag wird es neben gebietsweise kräftigen Schauern auch Gewitter geben. Die Höchstwerte sollen am Freitag zwischen 12 und 16 Grad liegen.

Am längsten verwöhnt vom Spätsommer wurde Unterfranken - zum Bedauern der Landwirtschaft. Wo das Thermometer teilweise am Mittwoch noch über 25 Grad anzeigte, sollen die Temperaturen ab Freitag auf etwa 12 Grad fallen - samt lang ersehnter Regentropfen. „Der Boden staubt schon an der Oberfläche“, sagte Alfons Baumann vom Bayerischen Bauernverband. Einige Bauern hätten deshalb die Wintergerstensaat verschoben und warten, bis der Boden das Regenwasser aufgenommen hat, das ab Freitag runterprasseln soll.

Schönes Wetter übers Wochenende kann laut Schaab vom Wetterdienst „getrost vergessen“ werden: „Das Wochenende wird zutiefst herbstlich.“ Den Süden erwarte sogar ein „erster Aufschrei des Frühwinters“: Vor allem im Alpenvorland und im Bayerischen Wald fallen die Temperaturen unter zehn Grad. In den Bergen ist am Wochenende auf 1200 bis 1400 Metern Höhe sogar mit Schneefall zu rechnen. „Auch im Bayerwald werden die Gipfel mit Schnee bepudert“, sagte Schaab.

Heftige Gewitter in Bayern: DWD spricht Warnung aus - Gefahr droht gleich in mehreren Landkreisen

Update, 23. September, 17.30 Uhr: Auch für den Mittwochabend sind Wetter-Warnungen angekündigt. Betroffen ist der Raum Bad Tölz - doch auch in den angrenzenden Landkreisen Starnberg, Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen könnte es ungemütlich werden. Die Warnung der Stufe 2 vor „markanten Gewittern“ gilt von 17.28 Uhr bis 18.30 Uhr. Wortwörtlich heißt es in der DWD-Warnung: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7).“

Der DWD warnt rund um die Region Bad Tölz vor starken Gewittern.

Bereits am Dienstagabend war es in mehreren Teilen Bayerns zu starken Gewittern gekommen - eine Ortschaft wurde sogar von Wassermassen überflutet (siehe Update vom 23. September, 11.03 Uhr).

Schwere Gewitter in Bayern: DWD mit Warnung - Mehrere Landkreise stark betroffen - Ortschaft überflutet

Update, 23. September, 11.03 Uhr: Die schweren Unwetter im Freistaat haben erste Folgen. Wie pnp.de berichtet, wurde besonders Mallersdorf-Pfaffenberg (Landkreis Straubing-Bogen) in Richtung Wörth an der Isar sowie der Bereich Ergoldsbach von starken Regenfällen getroffen. Dort wurden dem Bericht nach mehrere Straßen überflutet.

Wetter in Bayern: Starkregen hat Folgen - Bayerischer Ort überflutet

Bei Oberellenbach ist demnach auch eine Böschung durch den Starkregen auf die Straße gerutscht.

Update vom 23. September, 09.38 Uhr: Auch am Mittwochmorgen ist es in einigen Teilen Bayerns ungemütlich. Besonders im nordöstlichen Oberbayern um den Landkreis Erding bis hin nach Niederbayern, wo besonders die Landkreise Landshut und Straubing gelten Unwetterwarnungen vor „schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen“, warnt der Deutsche Wetterdienst. Die Wetterkarte des DWD ist Niederbayern rot gefärbt. Die Warnungen gelten vorerst bis 10.30 Uhr.

Update von 22.10 Uhr: Aktuell liegt für den Kreis Oberallgäu eine Warnung vor starkem Gewitter vor, sie gilt bis 23 Uhr. Für den Kreis Ravensburg, an der Grenze zu Bayern, liegt sogar eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter vor. Bis 23.30 Uhr drohen dort heftiger Starkregen und Hagel, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet. Gleiches gilt für den Bodenseekreis.

Wetter in Bayern: Starke Gewitter im Ostallgäu - DWD warnt

Update von 21.03 Uhr: In Bayern wird es wieder ruhiger. Nachdem es am Abend für mehrere Landkreise im Freistaat Warnungen gab, liegt jetzt nur noch eine vor. Im Kreis Ostallgäu drohen bis 22 Uhr starke Gewitter. Dazu schreibt der Deutsche Wetterdienst: „Von Südwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und kleinkörnigen Hagel.“

Update von 20.09: Nach und nach gibt es Entwarnung. Für die Landeshauptstadt München liegt mittlerweile keine Warnung mehr vor. Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst noch in den Kreisen Ostallgäu, Oberallgäu und Garmisch-Partenkirchen vor starkem Gewitter. Die Warnung ist bis 21 Uhr gültig.

Schwere Gewitter drohen in Bayern: DWD warnt - sechs Landkreise besonders betroffen

Update von 19.42 Uhr: Auf der Warnkarte des DWD ist mittlerweile kein Landkreis mehr rot eingefärbt. Für die Landkreise Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Starnberg und München gilt allerdings nach wie vor eine Warnung vor starkem Gewitter. Die Warnung gilt noch bis 20 Uhr.

In und um München gilt eine Warnung des DWD.

Starke Gewitter in München: Deutscher Wetterdienst warnt

Update von 19.13 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnung für München mittlerweile abgeschwächt. Statt vor schwerem Gewitter wird nun vor starkem Gewitter gewarnt. Dazu schreibt der DWD: „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

Neben Bad Tölz-Wolfratshausen und Starnberg liegt nun auch im Landkreis Weilheim-Schongau eine Warnung vor schwerem Gewitter vor.

Unwetter in Bayern: München liegt auf Warnkarte des DWD im roten Bereich

Update von 18.26 Uhr: Die Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gilt mittlerweile auch für München und Umgebung. Die Landeshauptstadt liegt auf der Warnkarte des DWD nun ebenfalls im roten Bereich. Dort drohen starke Gewitter. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen um 40 l/m². Auch Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h und kleinkörniger Hagel sind möglich. Die Warnung in und um München gilt bis 20 Uhr.

Schwere Gewitter drohen in Bayern: DWD warnt - zwei Landkreise besonders betroffen

Erstmeldung vom 22. September, 18 Uhr: München - Das Wetter* in Bayern wird ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor schwerem Gewitter* mit heftigem Starkregen und Hagel herausgegeben. Die Warnung gilt in den Kreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach. Sie ist gültig bis 19 Uhr am Dienstagabend (22. September).

Warnung vor schwerem Gewitter in Bayern: Starkregen, Windböen und Hagel drohen

Dazu schreibt der DWD: „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Windböen* mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schwerem Gewitter in Bayern.

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Bayern: „Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr!“

Weiter heißt es: „ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“ *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Das Bayern-Wetter: Die Vorhersage im Video

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