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Wochenlange Brandserie: Mutmaßlicher Täter fiel bereits früher strafrechtlich auf

Die Polizei gibt Details zum mutmaßlichen Brandstifter bekannt: Wochenlang hielt ein Feuerteufel die Feuerwehr und Polizei im Kreis Northeim (Niedersachsen) in Atem.

: Der mutmaßliche Serienbrandstifter von Einbeck ist schon früher strafrechtlich aufgefallen. Der 23-Jährige habe 2018 als Heranwachsender wegen Betruges in zwei Fällen eine richterliche Weisung erhalten, teilte am Donnerstag (24.09.2020) der Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, Andreas Buick, auf Anfrage mit.

Nach den Erkenntnissen der Ermittler soll der 23-Jährige im Juli einen 37 000 Euro teuren schwarzen Golf R, den er für eine Probefahrt ausgeliehen hatte, unterschlagen haben. Mit diesem PS-starken Gefährt sei er dann ständig herumgefahren, ohne seine zahlreichen Tankrechnungen zu bezahlen. Daneben soll er auch zahlreiche Einmietebetrügereien begangen haben. Laut Staatsanwaltschaft liegen inzwischen diverse Anzeigen von Hotels vor, in denen er übernachtet und gespeist haben soll, ohne die Rechnungen bezahlt zu haben.

Der aus Einbeck stammende 23-Jährige war am Dienstagmorgen in einem Hotel in Königslutter festgenommen worden. Er soll seit dem 25. August zahlreiche Brände in und um Einbeck gelegt zu haben. Der 23-Jährige war dort früher in der Feuerwehr aktiv. Nachdem er aus Einbeck weggezogen war, endete seine Mitgliedschaft in der Wehr. Er soll dann im bei Gifhorn und bei Wolfenbüttel gelebt haben. Zuletzt war er in Hildesheim gemeldet. 

Brandserie in Niedersachsen: Mutmaßlicher Täter war früher selbst in Feuerwehr aktiv

Der 23-jährige mutmaßliche Brandstifter von Einbeck war früher selbst in einer Feuerwehr aktiv. Das sagte der Göttinger Oberstaatsanwalt Andreas Buick am Mittwochnachmittag bei der Pressekonferenz anlässlich der Festnahme des dringend Tatverdächtigen (HNA berichtete).

Dem 23-Jährigen, der aus dem Bereich Einbeck stammt und jetzt im Großraum Hildesheim wohnt, werden 17 Brandstiftungen in den vergangenen Wochen im Bereich Einbeck zur Last gelegt. Dabei war ein Schaden von mehr als 400 000 Euro entstanden. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Rosdorf und hat noch keine Angaben zu einem Motiv für die Brandstiftungen gemacht, so Buick.

Er sitzt nun in der Justizvollzugsanstalt Rosdorf in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Göttingen habe gegen ihn einen Haftbefehl wegen insgesamt 18 Straftaten erlassen, sagte Buick. Neben zehn einfachen und sieben schweren Brandstiftungen gehe es auch um eine Unterschlagung.

Brandserie im Kreis Northeim: Unzählige Brände hielten die Feuerwehren in Atem

Brandserie in Niedersachsen: Wildkamera wird dem Mann zum Verhängnis

Eine Wildkamera war dem mutmaßlichen Brandstifter vor zehn Tagen zum Verhängnis geworden: Die hatte ein Einbecker als Vorsichtsmaßnahme auf seinem Grundstück installiert und am Mittag des 14. September den 23-Jährigen damit aufgenommen. Buick: „Um 12.06 Uhr wurde der 23-Jährige gefilmt, vier Minuten später brannte es.“ Dies sei dann das letzte Feuer der monatelangen Brandserie gewesen.

Ein Feuerwehrmann aus dem Raum Einbeck habe dann wenig später den 23-Jährigen identifiziert. „Damit hatten wir erstmals ein Bild unseres Tatverdächtigen“, sagte Kriminal-Hauptkommissar Heiko Meusel von der Polizeiinspektion Northeim, der die Ende August eingerichtete Sonderkommission leitete.

Noch am selben Abend wollten Polizeibeamte in Einbeck einen als gestohlen gemeldeten schwarzen VW Golf kontrollieren, doch der Fahrer habe flüchten können. „Damit wusste unser Mann aber, dass wir ihm dicht auf den Fersen sind“, sagte Meusel. Und: Dank technischer Hilfsmittel habe man ermittelt, dass sich der nun dringend Tatverdächtige bei allen Bränden in der Nähe aufgehalten hat. Dank intensiver Observationsarbeit waren Zielfahnder dem 23-Jährigen vor ein paar Tagen auf die Spur gekommen, so Staatsanwalt Buick.

Brandserie in Niedersachsen: Beamte entdecken Brandbeschleuniger

Die Festnahme erfolgte am Dienstagmorgen in einem Hotel in Königslutter. In dem Hotelzimmer entdeckten die Beamten unter anderem Brandbeschleuniger. Immer wieder hatte sich der 23-Jährige in den Wochen zuvor in Hotels rund um Gifhorn, Hannover und auch Einbeck eingemietet und war dann verschwunden, ohne zu bezahlen.

Die 30-jährige Frau, die als erste mutmaßliche Brandstifterin in Salzderhelden festgenommen wurde, steht in keinem Zusammenhang mit dem 23-Jährigen, betonte die Polizei. Der 30-Jährigen wird unter anderem die Brandstiftung an der historischen Saline Salzderhelden Anfang Juli zur Last gelegt. Die Frau war nach ihrer ersten Festnahme in die Psychiatrie gekommen und soll nach ihrer Freilassung wieder Brände gelegt haben. Nach ihrer erneuten Festnahme sitzt sie jetzt in Untersuchungshaft.

Brandserie in Niedersachsen: Polizei fasst mutmaßlichen Brandstifter

: Der mutmaßliche Brandstifter von Einbeck ist gefasst. Polizeibeamte haben am Dienstagmorgen einen Mann unter dem dringendem Tatverdacht festgenommen, zahlreiche Brände in Einbeck und Umgebung gelegt zu haben.

Weitere Informationen hat die Polizeidirektion Göttingen am Dienstag nicht bekannt gegeben. Polizeipräsident Uwe Lührig und Oberstaatsanwalt Andreas Buick von der Staatsanwaltschaft Göttingen wollen aber am Mittwochnachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz in Göttingen umfassend über Einzelheiten der Festnahme und zu der festgenommenen Person berichten.

Damit geht eine Serie von mehr als 25 Bränden, die die Einsatzkräfte von Freiwilligen Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Polizei seit Anfang Juli im Raum Einbeck und Salzderhelden in Atem gehalten hat, zu Ende. Bei den Feuern war ein Sachschaden von rund zwei Millionen Euro entstanden.

Anfang Juli hatte zunächst die historische Saline in Salzderhelden gebrannt, dabei war ein Schaden von 1,5 Millionen Euro entstanden. Danach folgten brennende Altkleidercontainer und Gartenlauben. Diese Brände sollen allerdings auf das Konto einer 30-jährigen Frau gehen, die seit August in der Göttinger Psychiatrie sitzt (HNA berichtete) und der hauptsächlich die Brände Anfang Juli im Bereich Salzderhelden zur Last gelegt werden.

Sie war nach kurzer Zeit in Untersuchungshaft zunächst wieder frei gekommen, nach weiteren Brandstiftungen aber nur einige Tage später erneut von der Polizei festgenommen worden.

Doch wer glaubte, die Brandserie sei mit der Festnahme der Frau vorbei, sollte sich täuschen: Schon wenige Tage danach brannte es weiter – und vor allem nahezu täglich. Neben mehreren Gartenlauben ging auch ein leer stehendes Wohnhaus in Einbeck in Flammen auf, auch Scheunen brannten in mehreren Ortschaften. Zuletzt legte der Täter Feuer in sogenannten Strohmieten mit mehreren tausend Strohballen, unter anderem in Greene, Stöckheim und Erzhausen.

Brandserie in Niedersachsen: Großeinsatz zwischen Greene und Ippensen

Seit acht Stunden sind Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei im Einsatz. Die Einsatzkräfte bekämpfen gemeinsam die brennenden Rundballen zwischen Greene und Ippensen. Mitterweile wurden die ersten Einsatzkräfte von ihren Kollegen abgelöst. Auch diverse Bagger und Teleskoplader sind im Einsatz, berichtet ein Sprecher der Kreisfeuerwehr.

Nachdem am Vormittag bereits mehrere Feuer gemeldet wurden, brennen aktuell erneut zahlreiche Strohballen - diesmal in der Nähe der Einbecker Ortschaft Erzhausen. Feuerwehr, THW, Johanniter und Polizei sind mit mehr als 200 Kräften im Einsatz. Die Fahndung nach dem Täter oder der Täterin laufen auf Hochtouren.

Bei Einbeck stehen mehrere Rundballen in Flammen

Die Feuerwehren im Bereich Einbeck und jetzt auch in Northeim kommen einfach nicht zur Ruhe: Seit gut einer Stunde brennt auf einer landwirtschaftlichen Fläche im Bereich Greene wieder eine große Anzahl von Rundballen, die Feuerwehren aus dem Bereich Einbeck sind erneut im Großeinsatz.

Mit mehreren Tanklöschfahrzeugen muss Löschwasser zu der Einsatzstelle transportiert werden. Vor kurzem geht der nächste Feueralarm bei der Einsatzleitstelle in Northeim ein: Zwischen Drüber und Stöckheim steht aktuell ebenfalls ein Strohballenlager in Flammen.

Brandserie im Kreis-Northeim: Erneuter Brand hält Feuerwehr in Atem

Feuerwehren, Polizei und THW bekämpfen Brand

Aktuell finden auch dort Löscharbeiten der Feuerwehren und des THW statt. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Die Sonderkommission der Polizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Polizeikräfte sind aktuell im Einsatz, berichtet der Northeimer Polizeichef Michael Weiner.

Die Polizei bittet ausdrücklich darum, relevante Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen unverzüglich an die Sonderkommission zu melden. Die ist über die Polizei Einbeck unter der Telefonnummer 05561/949780 jederzeit erreichbar.

Und wieder brennt eine Scheune - Polizei gibt neue Details bekannt

Einbeck-Stroit gebrannt hatte, setzt sich die Brand-Serie im Landkreis Northeim in Niedersachsen fort. Erneut stand eine Scheune in Flammen. Diesmal im Einbecker Ortsteil Dassensen. Die Polizei gab nun neue Details zum Feuer bekannt.

Brand in einer Scheune in Dassensen gemeldet. Die Feuerwehr-Leitstelle des Landkreises Northeim schickte Einsatzkräfte an den genannten Ort. Diese bestätigten den Brand. Die Feuerwehren der umliegenden Ortschaften wurden eingesetzt und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen.

Ein Brandstifter treibt sein Unwesen im Landkreis Northeim - erneut stand eine Scheune in Flammen. Der schaden durch die Brand-Serie wird immer höher, die Polizei bittet um Mithilfe.

Weitere Gebäudeteile wurden bei dem Brand im Kreis Northeim nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten dauerten bis circa 20.40 Uhr an. Es waren ungefähr 80 Kräfte der Feuerwehren aus Dassensen und der umliegenden Ortschaften sowie des Technischen Hilfswerkes eingesetzt.

Der entstandene Sachschaden wird auf circa 15.000 Euro geschätzt. Auch bei diesem Feuer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung gegen Unbekannt eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der speziell eingerichtete Sonderkommission der Polizeiinspektion Northeim durchgeführt, da ein enger Zusammenhang mit der aktuellen Brand-Serie als höchstwahrscheinlich angesehen wird.

Dazu teilt die Polizeiinspektion Northeim mit: „Erste Maßnahmen wurden noch in den Abendstunden durch die Ermittler dieser Sonderkommission begonnen.“

Brand-Serie bei Northeim reißt nicht ab

Die Serie von mutmaßlichen Brandstiftungen in Northeim und EinbeckScheune in Einbeck-Dassensen in Brand.

Die Feuerwehren aus dem Raum Einbeck waren mit einem Großaufgebot in Dassensen im Einsatz. Auch der Polizeihubschrauber kreiste über dem Einsatzgebiet. Die Feuerwehr-Einsatzkräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und den Brand löschen.

Erst am Freitagabend (04.09.2020)* hatte im Einbecker Ortsteil Stroit eine Scheune gebrannt, dabei war ein Schaden von 250 000 Euro entstanden. Die Polizei geht auch in beiden Fällen von Brandstiftung aus. Zahlreiche Polizeikräfte sind aktuell unterwegs, um den mutmaßlichen Brandstifter zu finden. Zeugenhinweise erbittet die Polizei Einbeck unter Telefon 05551/949 780.*

*Zuvor wurde an dieser Stelle ein falscher Tag genannt. Diese zeitliche Verortung war falsch und wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Brand-Serie im Kreis Northeim: Neue Details zum Feuer

Die Brand-Serie bei Northeim hält Polizei und Feuerwehr weiter in Atem. Am Freitag (04.09.2020) war es wieder zu einem Brand gekommen. Nun hat die Feuerwehr neue Details veröffentlicht.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte habe die Scheune bereits im Vollbrand gestanden. Ein Mähdrescher befand sich in dem Gebäude. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt ins Freie gezogen. Darüber hinaus wurde Stroh aus der Scheune zum Ablöschen auf eine Wiese am Ortsrand gebracht. Durch den Brand sei ein Schaden in Höhe von 250.000 Euro entstanden.

Brand-Serie bei Northeim geht weiter - Nun steht eine Scheune in Flammen

Wie die Polizeiinspektion Northeim berichtet, hat es im Landkreis erneut gebrannt. Über die Leitstelle der Polizei Brand einer Scheune in Einbeck-Stroit gemeldet.

In der brennenden Scheune befand sich neben Heu und Stroh auch ein Mähdrescher. Ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 250.000 Euro. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen Unbekannt ein.

Auch in diesem Fall wird ein enger Zusammenhang mit der aktuellen Brand-Serie in Einbeck als sehr wahrscheinlich angesehen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand in Stroit führt die speziell eingerichtete Sonderkommission der Polizeiinspektion Northeim durch.

Die ersten Maßnahmen zur Eindämmung der Flammen wurden noch in den Abendstunden durch die entsprechenden Ermittler initiiert und durchgeführt. An den Löscharbeiten waren insgesamt 173 Kräfte der Feuerwehren aus der Stadt Einbeck und den Ortsteilen sowie des Technischen Hilfswerkes eingesetzt. Die Löscharbeiten dauerten gegen 00.32 Uhr am Samstagmorgen (05.09.2020) noch an.

Brand-Serie in Northeim: Scheune in Einbeck-Stroit in Flammen. Feuer verursacht hohen Schaden.

Brand: bei Northeim: Polizei wendet sich an Bevölkerung

In der letzten Zeit wurde die Region Einbeck von einer ganzen Serie an Bränden erschüttert. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von Brandstiftungen aus. Jetzt wendet sich die Sonderkommission der Polizei Northeim erneut an die Bevölkerung.

Die Polizei bittet darin dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Diese seien zum aktuellen Stand der Ermittlungen entscheidend. In ihrer Pressemitteilung weist die Polizei Northeim daraufhin, das jeder Hinweis helfen kann, auch wenn dieser erstmal unbedeutend wirkt.

Die Polizei verweist zudem darauf, dass „im Einzelfall in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen eine Vertraulichkeit zugesichert werden kann. Hinweise werden jederzeit bei der Polizei Einbeck entgegengenommen. Diese kann über die 05561/949780 erreicht werden.

Brand-Serie bei Northeim reißt nicht ab

Erneut hat ein Brand die Feuerwehren in der Region Einbeck in Atem gehalten, erneut geht die Polizei nach ersten Ermittlungen von Brandstiftung aus.

In einem Waldstück zwischen Salzderhelden (Landkreis Northeim) und Ritterode brannten rund 20 Kubikmeter Stammholz, das dort an einem Weg gelagert war. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen Unbekannt ein, weil ein Zusammenhang mit der aktuellen Brand-Serie in Einbeck als sehr wahrscheinlich eingeschätzt wird.

Brand-Serie in Northeim: Feuer in Scheune verursacht sechsstelligen Schaden

Nach Brand in Northeim - Polizei richtet Sonderkommission ein

Die Polizei Northeim hat nach den Bränden eine Sonderkommission eingerichtet. Die bisherigen Ermittlungskräfte werden durch weiteres Personal verstärkt.

"Die Aufklärung der Brand-Serie hat in der Polizeidirektion Göttingen Priorität. Ich weiß um die große Verunsicherung in der Bevölkerung. Wir setzen alles daran, den oder die Tatverdächtigen zu fassen. Und genau aus diesem Grunde werden die Maßnahmen der Polizei Northeim durch zusätzliches Ermittlungspersonal aus den Inspektionen meiner Behörde unterstützt. Das ist alternativlos", sagte Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen.

Polizei ermittelt zu Brand: Gesamtschaden bei rund 55.000 Euro

Einbeck - Zu den Bränden in den Ortsteilen Kohnsen und Rotenkirchen (Einbeck) sind nun neue Details bekannt gegeben worden: Im Ortsteil Kohnsen brannten am Sonntagabend (30.08.2020), gegen 22.35 Uhr, diverse Strohballen. Das Feuer schlug im Verlauf auf eine angrenzende Scheune über, so dass diese ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Darüber hinaus brannte im Ortsteil Rotenkirchen eine Scheune: Eine Ausbreitung des Feuers und des damit einhergehenden Schadens auf die neben der Scheune befindlichen Silos konnte durch das schnelle Handeln der Feuerwehr verhindert werden.

Der Gesamtschaden der beiden Brände wird auf ungefähr 55.000 Euro beziffert. Die Brandorte wurden beschlagnahmt und Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet. Die Polizei hat mit einer speziell eingerichteten Ermittlungsgruppe
die Ermittlungen in der Nacht unverzüglich aufgenommen. An den Löscharbeiten waren Feuerwehren der Stadt Einbeck beteiligt.

Northeim: Brandursachen sind noch unbekannt

Einbeck ein Feuer in einem leer stehenden Wohnhaus 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei in Atem hielt, steht am Sonntagabend (30.08.2020) im Einbecker Ortsteile Kohnsen seit 22.40 Uhr eine Scheune in Flammen. Im Ortsteil Rothenkirchen wurde parallel ein Feuer in einem kleineren Schuppen gemeldet.

Fast zeitgleich wurde der Einsatzleitstelle ein Brand in Northeim gemeldet, dort brannte im Bereich Göttinger Straße ein Holzanbau an einem Wohnhaus. Auch dort ist die Feuerwehr aktuell noch im Einsatz.

Polizei ermittelt wegen Brand: Hintergründe zu Schäden

Während die Polizei bei dem Feuer am Samstag in Einbeck erneut von vorsätzlicher Brandstiftung ausgeht, ist die Ursache der Brände in Kohnsen, Rothenkirchen und Northeim noch unklar.

Über weitere Hintergründe der Brände und Schäden informieren wir am Montag. (Kathrin Plikat, Jennifer Greve und Jan-Frederik Wendt mit der Polizeiinspektion Northeim)

Rund 80.000 Euro sind bei einem Brand in einer Metallbaufirma in Eschwege-Oberhone am Samstagmorgen entstanden. Die Polizei vermutet Brandstiftung und sucht nach Zeugen.

Brand in Salzderhelden: Die Polizei konnte nach dem Brand eine Tatverdächtige festnehmen. Sie könnte für eine Brand-Serie verantwortlich sein.

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