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WWM mit Lücke und Leck: SIE vergeigt Super-einfach-Frage und ER verrät Merkel-Geheimnis

Köln -

Auweia ...

Eigentlich könnte sich Sina Gerisch (27) aus Hamburg glücklich schätzen. Schließlich ist sie diesmal die erste in der Sendung, die es auf den Stuhl von „Wer wird Millionär” schafft, nachdem sie in der Auswahlrunde Trainer von jung nach alt sortierte.

Noch zehn Tage bis zur WM 2018 und WWM ist schon im Fußball-Fieber. In der Auswahlrunde treten Kandidaten an, deren größte Leidenschaft der Fußball ist: Hobby-Kicker unterklassiger Klubs, Fußballkneipenbesitzer, Schiedsrichter, Stadionsprecher, Fanclubmitglieder.

Und sie alle wollen nicht nur, dass Deutschland seinen Weltmeistertitel verteidigt – in diesem Special wollen sie nur eins: die Million! 

So auch Sina. Bis zur fünften Frage läuft es noch wie am Schnürchen, und auch die könnte dann einfacher nicht sein – eigentlich. Sie lautet: Was mussten Ende April nicht nur die Physiker zur Kenntnis nehmen? A: Gravitation gilt nicht mehr, B: Magnetismus außer Kraft, 

C: Echo wird abgeschafft oder D: Lichtjahr ist vorüber.

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Vergeigte eine super einfache 500-Euro-Frage: Kandidatin Sina Gerisch.

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Hier lesen, wie eine Kandidatin bei „Wer wird Millionär” mit irrem Spickzettel 125.000 Euro absahnt

Sina scheitert an 500-Euro-Frage

Jedem, der in den vergangenen Wochen nicht unter einem Stein geschlafen hat, dürfte klar sein: der „Echo” wurde abgeschafft. Sina: „Ich habe Physik damals abgewählt.” Doof gelaufen.

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War unglücklich, aber sehr sympathisch: Sina Gerischund Moderator Günther Jauch beim Fußball-WM-Special

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Wir erinnern uns: Ende April teilte der Bundesverband Musikindustrie mit, den „Echo” in seiner jetzigen Form zu beerdigen. Grund: der Skandal um die Rapper Farid Bang und Kollegah (hier noch einmal alles dazu nachlesen).

„Pöbel-Sina” allerdings hat etwas anderes miterlebt: Bei ihr wurde das Lichtjahr abgeschafft. Ihre Antwort: D. Ups...

So scheitert sie direkt an der 500-Euro-Frage und fällt auf 0 Euro herunter. So ein Blackout ist doch relativ selten bei WWM.

Steffen hat einen Draht direkt „zu Mutti”

Nach der Wissenslücke folgte dann ein Datenleck der besonderen Art: Als letzter Kandidat schloss Steffen Böhmetzrieder (43) aus Illertissen das WWM-Spezial. Und der ist Sachbearbeiter im Lagezentrum des Bundeskanzleramts. Oder wie er sagt: „Direkt bei Mutti”.

Sein Job: Er hat einen direkten Draht zu Bundeskanzlerin Merkel, fasst wichtige Nachrichtenmeldungen für sie zusammen. Passiert etwa ein Terroranschlag, meldet er es. Aber er sorgt auch dafür, dass „Mutti” bei wichtigen Fußballspielen informiert wird, etwa bei der Fußballweltmeisterschaft. Dann simst er ihr aufs Handy.

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Kennt einige Geheimnisse der Kanzlerin: Kandidat Steffen Böhmetzrieder

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Oder wenn ihr Lieblingsclub spielt. Steffen verrät, welchem Club die Chefin die Daumen drückt: „Als Kanzlerin natürlich allen Bundesligaclubs...“ Nach kurzem hin und her wird klar: Merkel ist Fan des FC Bayern München. 

Na, schau an. Da begeistert sich die langjährige Kanzlerin wohl auch für den langjährigen Deutschen Meister. Steffen gewann übrigens am Ende 16.000 Euro.

Auswahlfragen von Matze Knop

Alle Auswahlfragen stellte diesmal der „Bundestrainer“ alias Matze Knop. Alles war fast wie in einer „normalen”-Sendung, diesmal spielten aber alle Kandidaten mit vier Jokern und sie durften außerdem entscheiden, an welcher Stelle sie eine Fußball-Frage gestellt bekommen wollten, etwa bei 200 Euro oder erst bei der Millionen-Frage. 

„Wer wird Millionär?“ seit 1999 auf RTL

Die Sendung „Wer wird Millionär“ (WWM) wurde von der britischen Quizshow „Who Wants To Be A Millionaire?“ adaptiert. Seit dem 3. September 1999 läuft sie bei RTL und wird seither von Günther Jauch moderiert. Das nobeo-Studio, in dem die Sendung aufgezeichnet wird, befindet sich in Hürth bei Köln.

(mg)

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