Germany

Zuverlässiger Pavlenka, mutiger Friedl

Jiri Pavlenka war immer da, wenn er gebraucht wurde.

Jiri Pavlenka war immer da, wenn er gebraucht wurde. (nordphoto)

Jiri Pavlenka (Note 2)

Parierte gleich gegen Grifo und war auch danach sicher, wenn er gefordert wurde. Packte noch eine wichtige Glanztat gegen Höfler aus (61.).

Theo Gebre Selassie (Note 2)

Klärte stark gegen Höler (26.) und hatte auch sonst seine rechte Seite im Griff. Kümmerte sich gut um Grifo, weshalb Freiburg nur selten zwingend wurde.

Milos Veljkovic (Note 3)

Steigerte sich im Vergleich zum vergangenen Montag und hatte einen wesentlichen Anteil daran, dass die Hintermannschaft sicherer stand als zuletzt.

Kevin Vogt (bis 34. / Note 3)

Biss erst auf die Zähne, humpelte dann aber verletzt vom Feld. Bis dahin sehr umsichtig vor und in der Abwehr.

Philipp Bargfrede (ab 34. / Note 5)

Rettete nach 66 Minuten im eigenen Fünfmeterraum, ansonsten war es ein unglücklicher Auftritt, der im Platzverweis gipfelte.

Niklas Moisander (Note 3)

Wesentlich stabiler als zuletzt, auch das Kopfballspiel funktionierte wieder besser. Wenn die Freiburger das Tempo mal anzogen, bekam er aber Probleme und auch das Passspiel hakte.

Marco Friedl (bis 82. / Note 2)

Durch seinen beherzten Einsatz war die Bremer Führung überhaupt erst möglich. Packte später einen tollen Sololauf aus, der allerdings ungekrönt blieb. Zeigte eine sehr mutige Vorstellung, warf sich in jeden Zweikampf.

Michael Lang (ab 82. / nicht zu benoten)

Durfte immerhin mal wieder kurz ran.

Maximilian Eggestein (Note 4)

Grätschte in viele gegnerische Pässe – allerdings ergab sich daraus nicht immer automatisch auch ein Bremer Ballgewinn. Arbeitete unermüdlich, die großen Szenen fehlten aber.

Davy Klaassen (Note 3)

Kehrte nach abgesessener Gelbsperre zurück und hatte gleich Werders erste Chance (8.). Vor dem 1:0 mit einem Zuckerpass auf Bittencourt. Später vermehrt defensiv gefordert.

Leonardo Bittencourt (bis 63. / Note 3)

Gegen Leverkusen vergab er eine Topchance kläglich, nun saß direkt der erste Versuch (19.). Danach jedoch mit einigen Ungenauigkeiten, auch verschleppte er das Tempo bei Kontern.

Fin Bartels (ab 63. / nicht zu benoten)

Hing sich rein, fiel aber nicht mehr groß auf.

Milot Rashica (bis 82. / Note 5)

Immer wieder schallte sein Spitzname durch das Stadion, weil Florian Kohfeldt das Stellungsspiel und Rückzugsverhalten der „Rocket“ lautstark korrigieren musste. Nach der Pause aufmerksamer, offensiv aber völlig wirkungslos.

Davie Selke (ab 82. / nicht zu benoten)

Der sonstige Stammspieler bekam nur ein paar Minuten Einsatzzeit.

Josh Sargent (bis 63. / Note 4)

Rutschte für Selke ins Team und war als vordere Spitze in allerlei Zweikämpfe verwickelt. Sein Einsatz war wertvoll, eigene Torchancen hatte er aber nicht.

Yuya Osako (ab 63. / nicht zu benoten)

Spielte zwar vorne, musste aber viel mit nach hinten arbeiten.

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