Germany

„ZWEITES ISCHGL“ - Ski-Schlacht zwischen Kurz und Söder  

Rempler von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (53, CSU) gegen Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (34)!

Weil Österreich seinen aktuellen harten Lockdown Mitte Dezember womöglich lockern und die Ski-Gebiete wieder öffnen will, kommt Söder mehr und mehr in Fahrt.

Es wäre besser, „wenn wir nicht nur in Deutschland sagen: keine Ski-Gebiete, kein Tourismus – sondern auch Österreich dazu bringen würden“, sagte er am Dienstag in der TV-Sendung BILD Live. Das wäre „ein Akt europäischer Solidarität“!

Hier droht Ski-Unheil!

▶︎ Fakt ist: In Bayern geht die Angst um, dass Rückkehrer von den Ösi-Pisten auch in Deutschland die Infektionszahlen wieder hochtreiben könnten. Immer wieder hatte Söder in den zurückliegenden Monaten vor einem „zweiten Ischgl“ gewarnt und den für seine Après-Ski-Partys bekannten Tiroler Bergort zum Symbol für unverantwortliche Corona-Politik gemacht.

In Wien war man nicht amüsiert über das Super-Spreader-Etikett. Krass: Jetzt droht Söder sogar mit geschlossenen Grenzen und erinnert an die auch von Deutschland aufgebrachten EU-Hilfsgelder: „Das Ziel ist ja, dass wir die Grenzen offen halten wollen. (...) Wir haben als Grundphilosophie, dass wir uns gegenseitig finanziell helfen, brauchen aber auch einander im Kampf gegen die Pandemieentwicklung.“

Sowohl im Kanzleramt als auch im Gesundheitsministerium gab es in den vergangenen Monaten immer wieder hämische Kommentare über Österreichs hohe Fallzahlen sowie die Situation in Ischgl im März (Mantra: „Kein zweites Ischgl“).

▶︎ Ein hoher deutscher Regierungsbeamter sprach gegenüber BILD Klartext, sagte: „Die österreichische Regierung liegt falsch, wenn sie glaubt, dass wir die Risiko-Bewertung verändern. Solange es in Österreich so dramatisch aussieht, gibt es dafür keine Chance.“

Auch das Verhältnis zwischen Merkel und Kurz gilt als angespannt. So nimmt es die deutsche Kanzlerin ihrem Amtskollegen bis heute übel, dass er sich im Sommer zunächst gegen die deutsch-französischen Vorschläge für die Corona-Hilfen gestellt hatte.

Jetzt kommt auch noch eine Forderung aus Rom, Österreich solle wie Italien zu Weihnachten und Silvester die Ski-Pisten geschlossen halten.

Österreichs Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (42) bedankte sich patzig: „Ich kann dem italienischen Vorstoß nichts abgewinnen – Winterurlaub wird sicher sein.“

Mantra der Österreicher: Ski-Tourismus OHNE Après-Ski, mit Abstand und Hygienekonzepten kann genauso funktionieren wie der Sommer-Tourismus in diesem Jahr.

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