Austria

24-Stunden-Betreuerinnen im Sonderzug: Erster positiver Covid-19-Fall und offene Zukunft

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Nachdem Rumänien nun Charterflüge forciert, ist unklar, ob der umstrittene Zugkorridor beibehalten wird. Die Nachfrage war schon zuvor nicht besonders groß

Foto: Urban

Am Donnerstag kam – so wie es die aktuelle Routine vorsieht – erneut ein Sonderzug voll 24-Stunden-Betreuerinnen aus Rumänien in Schwechat an. 190 Betreuerinnen saßen laut Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) im Zug – zumindest mehr, als die 74 im ersten Zug, dennoch weniger, als die 350 möglichen. Eine von ihnen wurde positiv getestet – als erste und bisher einzigen der per Sonderzug angereisten Betreuerinnen.

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