Austria

Analyse der Rettungspakete: Bauchgefühl ist zu wenig

András Szigetvari

Österreich legt gerade die größten staatlichen Ausgabenpakete seit 1945 auf. Da gehört jede Maßnahme diskutiert und kritisch bewertet

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Eigentlich ist es fast schon zu spät. Vernünftig wäre es gewesen, dass die türkis-grüne Koalition schon vor der Präsentation der weiteren Eckpunkte ihres 50 Milliarden Euro schweren Konjunkturpakets vor zwei Wochen Berechnungen dazu anstellt und vorlegt, was sie mit diesem Geld erreichen will. Also klar: Es geht darum, die schwerste Rezession in der Nachkriegszeit kurz zu halten und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.

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