Austria

Bis zum Hals im Wasser: Jungstier aus dem Inn gerettet

Mit vereinten Kräften wurde der Stier an Land gezogen.

GILGENBERG. Seinen Freiheitsdrang hätte ein junger Stier am Mittwoch im Innviertel fast mit dem Leben bezahlt.

Der Ausflug des Vierbeiners, der Mittwochvormittag von einer Landwirtschaft in Gilgenberg (Bezirk Braunau) ausgerissen war, hat mit einer Tierrettung aus dem Inn geendet. Der Stier wanderte rund acht Kilometer bis in den Weilhartsforst. Dabei sah ihn ein Autofahrer und verständigte die Einsatzkräfte. Polizisten suchten mit Bauern den Wald ab und fanden das völlig entkräftete Tier.

Der Stier stand bis zum Hals im Altwasser des Inns, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich. Die Retter sicherten das Rind mit einem Gurt und zogen es mittels Seilwinde und Traktor über eine 150 Meter steil abfallende und vom Regen aufgeweichte Böschung herauf. Der Besitzer transportierte das unversehrte Tier nach Hause.

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