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Börse aktuell: Aufsicht rügt Deutsche Börse

FILE PHOTO: German share price index DAX graph is pictured at the stock exchange in Frankfurt

Quartalszahlen, Kurse und Anlagetipps: Verfolgen Sie die wichtigsten Entwicklungen an den Börsen auf einen Blick.

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Freundlicher Start am Freitag

    Die Wiener Börse hat sich am Freitagvormittag von ihrer freundlichen Seite präsentiert. Der heimische Leitindex ATX wurde gegen 9.45 Uhr mit 3.102,53 Punkten nach 3.088,23 Einheiten am Donnerstag errechnet, das ist ein Plus von 14,3 Punkten bzw. 0,46 Prozent. Der ATX Prime notierte bei 1.566,14 Zählern und damit um 0,41 Prozent oder 6,4 Punkte höher.

    Das europäische Umfeld zeigte sich zu Handelsbeginn ebenfalls mit etwas höheren Notierungen. Die Übersee-Vorgaben waren uneinheitlich ausgefallen. Inflations-, Zins- und Rezessionssorgen spielen an den Finanzmärkten eine Rolle, sie sind zuletzt aber etwas kleiner geworden, hieß es in einem aktuellen Helaba-Kommentar.

  • Wall Street mehrheitlich tiefer

    Die US-Börsen haben am Donnerstag mehrheitlich nachgegeben. Der Dow Jones schloss zwar bei 33.336,67 Punkten und damit um 0,08 Prozent etwas höher als am Vortag. Der marktbreite S&P-500 gab dagegen um 0,07 Prozent auf 4.207,27 Einheiten nach. Der technologielastige Nasdaq Composite kam nach seinen deutlichen Aufschlägen zur Wochenmitte um 0,58 Prozent auf 12.779,91 Zähler zurück.

  • Euro weiter über 1,03 US-Dollar

    Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel über 1,03 Dollar geblieben. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,0317 US-Dollar. Im europäischen Vormittagsgeschäft war der Euro noch unter 1,03 Dollar gefallen, anschließend aber bis auf 1,0364 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0338 (Mittwoch: 1,0252) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9673 (0,9754) Euro gekostet.

  • ATX schließt mit klarem Plus

    Die Wiener Börse ist am Donnerstag mit Aufschlägen aus dem Handel gegangen. Anzeichen, dass die US-Inflation etwas an Schwung verliert, wirken sich weltweit positiv auf die Kurse aus. Am Nachmittag gaben die heimischen Leitindexes aber stärkere Gewinne wieder ab um kurz vor der Schlussglocke nochmals zuzulegen. Der ATX notierte zum Ende bei 3.088,23 Punkten und somit noch 0,87 Prozent über dem Vortagesschluss. Der ATX Prime schloss mit einem Zuwachs von 0,85 Prozent auf 1.559,74 Zähler.

  • Europas Börsen schließen uneinheitlich

    Die europäischen Leitbörsen haben am Donnerstag mit uneinheitlichen Tendenzen geschlossen. Bergab ging es an den wichtigen Börsenplätzen in Frankfurt und London, während die übrigen Börsen überwiegend moderate Gewinne verzeichneten. Zum Handelsschluss notierte der Euro-Stoxx-50 um 0,21 Prozent höher bei 3.757,05 Einheiten. Der französische CAC-40 schloss um 0,33 Prozent fester bei 6.544,67 Zählern. Der DAX in Frankfurt verringerte sich um 0,05 Prozent auf 13.694,51 Punkte. In London ging der FTSE-100 mit minus 0,55 Prozent bei 7.465,91 Zählern aus dem Handel.

  • Constantia Flexibles kauft britische FFP Packaging Solutions

    Der österreichische Verpackungskonzern Constantia Flexibles kauft in Großbritannien zu. Mit der Übernahme von FFP Packaging Solutions mit Sitz in Northampton erwerbe Constantia Flexibles sein erstes Werk im Verbraucherbereich in Großbritannien, teilte der weltweit drittgrößte Hersteller flexibler Verpackungen am Donnerstag mit. "Die hohe Zuverlässigkeit und langjährige Erfahrung des Unternehmens ermöglichen starke Beziehungen in der britischen Lebensmittelindustrie. Wir werden mit dem bestehenden Managementteam zusammenarbeiten, um die Revolution der nachhaltigen flexiblen Verpackungen in Großbritannien und darüber hinaus weiter voranzutreiben", erklärte Pim Vervaat, CEO von Constantia Flexibles, in der Pressemitteilung.

  • US-Börsen tendieren im Verlauf mit Zuwächsen

    Die US-Börsen haben den Handel am Donnerstag im Verlauf mit Gewinnen fortgeführt. Gegen 18.45 Uhr stand der Dow Jones bei 33.476,96 Punkten und damit um 0,50 Prozent höher als am Vortag. Der marktbreite S&P-500 befestigte sich um 0,45 Prozent auf 4.229,25 Einheiten. Der technologielastige Nasdaq Composite erhöhte sich nach seinen deutlichen Gewinnen am Vortag um vergleichsweise geringere 0,11 Prozent auf 12.868,90 Zähler.

  • US-Börsen starten freundlich

    Die US-Börsen haben den Handel am Donnerstag mit freundlicher Tendenz aufgenommen. Gegen 16.00 stand der Dow Jones bei 33.565,70 Punkten und damit 0,77 Prozent höher als am Vortag. Der 500 ausgewählte US-Unternehmen fassende S&P-500 befestigte sich um 0,76 Prozent auf 4.242,18 Einheiten. Der technologielastige Nasdaq Composite steigerte sich um 0,70 Prozent auf 12.944,71 Zähler.

  • Euro ist weiter gestiegen

    Der Euro ist am Donnerstag erneut gestiegen. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0353 US-Dollar gehandelt. In der Früh war der Euro noch unter 1,03 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0338 (Mittwoch: 1,0252) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9673 (0,9754) Euro.

  • Ölpreise notieren höher

    Die Rohölpreise haben sich am Donnerstagnachmittag mit höheren Notierungen gezeigt. Gegen 16.50 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent 97,75 US-Dollar und damit um 0,77 Prozent mehr als am Vortag. Der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 0,83 Prozent auf 82,30 US-Dollar pro Barrel.

  • Euro legte erneut merklich zu

    Der Euro hat am Donnerstagnachmittag klar fester notiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde gegen 15.30 Uhr bei 1,0345 Dollar gehandelt und damit über dem Kurs vom Vorabend (1,0299 Dollar). Die Inflation in den USA fiel im Juli mit 8,5 Prozent zum Vorjahresmonat niedriger aus als erwartet, was den Euro am Mittwoch stark im Wert steigen ließ. Analysten waren im Schnitt von einer Teuerung von 8,7 Prozent ausgegangen, nachdem sie im Juni noch bei 9,1 Prozent ein neues 40-Jahreshoch erreicht hatte.

  • Disney holt beim Streaming Netflix ein

    Disney hat mit seinen Streaming-Angeboten den langjährigen Marktführer Netflix eingeholt. Die Dienste Disney+, Hulu und ESPN+ kamen im vergangenen Quartal zusammen auf rund 221 Millionen Abokunden. Ungefähr so viele hatte zuletzt auch Netflix nach dem Verlust von rund einer Million Abonnenten.

  • Credit Suisse will gegen Softbank klagen

    Die Schweizer Großbank Credit Suisse versucht, mit juristischen Mitteln Verluste aus der Pleite ihres Fonds-Partners Greensill Capital zurückzuholen. Die zweitgrößte Schweizer Bank habe bei einem britischen Gericht beantragt, ein Verfahren gegen die japanische Softbank Group auf den Weg zu bringen, sagte ein Insider. Im Mittelpunkt steht ein Kredit von 440 Mio. US-Dollar (rund 429 Mio. Euro), den Greensill Capital dem US-Bauunternehmen Katerra gewährt hatte. Softbank hatte die mittlerweile insolvente Katerra finanziert.

  • Auto-Absatz in China stark angestiegen

    Der größte Automarkt der Welt kommt in Schwung. Im Juli setzten die Hersteller 2,42 Millionen Fahrzeuge an die Händler im Land ab und damit um knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Herstellerverband China Association of Automobile Manufacturers mitteilte. Bei Pkw und kleineren Mehrzweckfahrzeugen waren es mit 2,17 Millionen Autos sogar um rund 40 Prozent mehr. Den größten Anstieg gab es bei Elektroautos, die sich im Absatz mehr als verdoppelten auf 593.000 Fahrzeuge.

  • Europäische Leitbörsen im Verlauf mehrheitlich fester

    Die europäischen Leitbörsen haben am Donnerstag im Verlauf mehrheitlich mit moderaten Aufschlägen notiert. Bergab ging es hingegen an der Börse London, wo der Pharmasektor teils hohe Verluste aufwies. Gegen 14.35 Uhr notierte der Euro-Stoxx-50 um 0,28 Prozent höher bei 3.759,85 Einheiten. Der DAX in Frankfurt steigerte sich um 0,34 Prozent auf 13.746,95 Punkte. In London zeigte sich der FTSE-100 mit minus 0,39 Prozent bei 7.478,07 Zählern.

  • Magenta steigert Umsatz im Halbjahr

    Der Mobilfunkanbieter Magenta steigerte im ersten Halbjahr den Umsatz um 4 Prozent auf 677,8 Mio. Euro. Das Unternehmen verweist auf eine gute Nachfrage nach höherwertigen Produkten bei Business- und Privatkunden sowie auf das wieder anziehende Roaminggeschäft. Trotz starker Kostensteigerungen verbesserte sich das Betriebsergebnis (bereinigtes EBITDA AL) um 1 Prozent auf 252 Mio. Euro. Die Investitionen in den Netzausbau waren mit 107,5 Mio. Euro stabil zum Vorjahreszeitraum.

  • Valneva verdoppelte Umsatz und Verlust

    Der Impfstoffhersteller Valneva hat im ersten Halbjahr den Umsatz um 96,3 Prozent auf 93,2 Mio. Euro gesteigert. Der österreichisch-französische Impfstoffhersteller verbuchte einen Betriebsverlust von 150,4 Mio. Euro, nach 86,2 Mio. im Vorjahreszeitraum. Wobei das Covid-19-Geschäft zu einem Betriebsverlust von 110,7 Mio. Euro führte. Das Unternehmen erlitt im Halbjahr einen Nettoverlust von 171,5 Mio. Euro, das war fast doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum (86,4 Mio. Euro).

  • Leitbörsen in Fernost schließen mit Zugewinnen

    Asiens wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag deutlich zugelegt. Die Gewinne der Wall Street nach günstig ausgefallenen Inflationsdaten ließen auch die Märkte in Fernost steigen. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg um 2,40 Prozent auf 20.082,43 Punkte. Der Shanghai Composite zog um 1,60 Prozent auf 3.281,67 Punkte an. In Australien ging es unterdessen nicht ganz so stark nach oben. Der ASX All Ordinaries schloss mit 7.325,40 Punkten 1,20 Prozent fester. In Indien legte der Sensex-30 zuletzt 0,88 Prozent auf 59.336,22 Zähler zu. In Japan fand wegen eines Feiertags kein Handel statt.

  • Gewinnsprung bei Mayr-Melnhof

    Eine hohe Nachfrage sowie mehrere Werkszukäufe haben dem börsennotierten Kartonhersteller Mayr-Melnhof zu einem Ergebnissprung im ersten Halbjahr verholfen. Unterm Strich stand ein Periodengewinn von 205,8 Mio. Euro, um 231 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Geprägt sei das Ergebnis insbesondere von der Einbeziehung der vor einem Jahr erworbenen Karton- und Papierwerke MM Kwidzyn und MM Kotkamills, so der Konzern in einer Aussendung. Die hohe Kosteninflation habe man "durch Preisanpassungen, Kostenkontrolle und gesteigerte betriebliche Effizienz" abgefedert. Einen deutlichen Zuwachs gab es beim Betriebsergebnis, das um 209,3 Prozent auf 285 Mio. Euro kletterte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 155,5 Mio. auf 375,8 Mio. Euro, die Umsatzerlöse stiegen um 72 Prozent auf rund 2,2 Mrd. Euro. Mehr als verdreifacht hat sich das Ergebnis vor Steuern, das von 82,9 Mio. auf 270,2 Mio. Euro anwuchs.

  • Australischer Fonds IFM legt Teilangebot für Flughafen Wien

    Der australische Fonds IFM hat wie bereits Mitte Juni angekündigt ein Teilangebot für 9,99 Prozent der Anteile an der Flughafen Wien AG veröffentlicht. Das Angebot richtet sich an die Streubesitz-Aktionäre, denen 33,00 Euro je Aktie geboten werden. IFM hält bereits knapp über 40 Prozent der Flughafen-Anteile, eine Kontrollmehrheit werde nicht angestrebt, bekräftigte IFM am Donnerstag. Das Angebot, das die zu IFM gehörende Airports Group Europe legt, gilt bis 6. Oktober.

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