Austria

Corona-Ampel: „Rot heißt nicht Lockdown“

Die Corona-Lage in Österreich ist aktuell weitgehend stabil. Doch welche Auswirkungen auf die Infektionszahlen hat die Urlaubszeit? Jetzt, wo die Hälfte des Sommers um ist, hat sich Gesundheitsminister Rudolf Anschober Zeit genommen, um gemeinsam mit Gerhard Koller im „Krone“-Studio die aktuelle Lage zu analysieren. Der grüne Krisenmanager, der sich über hohe Beliebtheitswerte in den Umfragen freuen kann, spricht auch über die Corona-Ampel, die im September kommen soll. In einer Sache gibt Anschober Entwarnung: Die Farbe Rot soll keinen weiteren Lockdown für die jeweilige Region bedeuten.

„Transparenz schaffen“ - das ist das oberste Ziel des Gesundheitsministers, wenn es um die Corona-Ampel geht. Mit dem neuen Werkzeug soll in Zukunft jeder Österreicher wissen, wie sicher seine Umgebung momentan ist. Die Farbe Rot soll dabei zwar die höchste Risikostufe darstellen, einen erneuten Lockdown soll sie aber nicht bedeuten, wie Anschober betont: „So etwas will ich mit aller Kraft vermeiden, das wäre wirtschaftlich katastrophal.“

„Strukturen in Wien sind anders“
Auch könne man einen ganzen Bezirk nicht einfach schließen, nur weil es einen einzigen Cluster in einem Betrieb gibt. Unklar war bis jetzt außerdem, wie die Corona-Ampel für Wien funktionieren wird. Anschober geht davon aus, dass es hier keine Differenzierung nach den 23 Bezirken geben wird, so wie es bei den ländlichen Regionen der Fall ist. „Wien ist anders. Hier sind die Bezirke als Verwaltungsregionen geführt. Die Strukturen sind anders als in ländlichen Regionen.“

Das ganze Interview mit Rudolf Anschober sehen Sie im Video oben. Der Gesundheitsminister spricht auch über die aktuelle Lage in anderen Ländern, wie etwa in Spanien, wo derzeit ein starker Anstieg der Zahlen zu beobachten ist.

 krone.at

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