Austria

Ermittlungserfolg in Wien: Jahrhunderte altes iranisches Kulturgut sichergestellt

Der Verdächtige soll Gegenstände nach Österreich geschmuggelt haben. Er wurde in seinem Heimatland festgenommen.

Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Diebstahl, führte gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt, Referat Kulturgutfahndung, Ermittlungen gegen einen 55-jährigen Iraner wegen des Verdachts der Geldwäscherei und des Kulturgutschmuggels durch.

Ende Jänner 2020 konnten im Zuge der Ermittlungen bei einer Durchsuchung in der Wipplingerstraße im ersten Bezirk schließlich über 30 Stück Kulturgegenstände sichergestellt werden. Sie stammen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert nach Chr. aus dem Kulturkreis der Republik Iran.

In Zusammenarbeit mit Interpol ergab sich zudem, dass diese Kulturgüter aus dem Iran nach Österreich geschmuggelt wurden. Der mutmaßliche Täter konnte anschließend in seinem Heimatland festgenommen werden. Die Beamten des Landeskriminalamts Wien konnten die sichergestellten Gegenstände dem Botschafter der Republik Iran übergeben.

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