Luxemburg – Seit fast vier Jahren zieht sich die juristische Schlacht zwischen Apple und der EU-Kommission nun schon. In dem Streit geht es um eine Steuernachzahlung. Die Kommission warf dem IT-Konzern vor, in Irland 13 Milliarden Euro geprellt zu haben. Am Mittwoch fällte das EU-Gericht in Luxemburg eine Entscheidung: Apple muss keine Steuern nachzahlen. Eine fatale Niederlage für die Kommission. Der Streit könnte aber noch weiter in die nächste Instanz zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) gehen.