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Austria

"Greta wirkte traurig und ließ den Kopf hängen"

Über 10.000 Personen demonstrierten in Lausanne für das Klima. Auch Greta Thunberg lief mit. "Es war ein Erlebnis", sagt ein Demo-Teilnehmer.

Greta Thunberg ist mal wieder unterwegs. Am Freitag war sie zum Klimastreik in Lausanne (Schweiz) zu Gast. Anlass war das Jubiläum der Bewegung climatestrike.ch.

Der Klimastreik war ein Zwischenstopp auf dem Weg zum World Economic Forum (WEF) in Davos. Bei der Protest-Wanderung nahm sie jedoch nicht teil. Das Gedränge war riesig, Greta musste sich durch eine gigantische Menschenmenge drängen, sie trug eine violette Jacke. Zu Beginn versuchten Vermummte, die Demo zu stören. Die Polizei forderte sie auf, ihr Gesicht zu zeigen.

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Hängender Kopf

Gegenüber "20 Minuten" sagten zwei der 10.000 Teilnehmer, Thibault und Mathias, dass es ein beeindruckendes Erlebnis gewesen sei. Greta habe traurig und ernst gewirkt, sei mit gesenktem Kopf mitgelaufen.

Die Schwedin richtete sich später an die Masse. Man sehe nicht, dass Maßnahmen für das Klima ergriffen würden. Das müsse sich ändern. Sie sei jetzt persönlich in Woche 75 der Schülerproteste für das Klima. "Es ist klar, das ist bloß der Anfang."

Zu den Mächtigen der Welt wolle sie sagen: "Ihr habt noch nichts von uns gesehen." Diese Botschaft wolle sie zum WEF in Davos tragen. Sie schloss mit einem "Merci beaucoup." Die Masse skandierte ihren Namen.

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