Austria

Kinderbetreuung in Linz über den Sommer gesichert

Die Stadt Linz will allen Kindern Betreuung im gewohnten Umfeld bieten.

LINZ. Nach der Entscheidung des Landes ab morgen in fünf Bezirken, darunter auch Linz, sämtliche Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu schließen, bekräftigt heute die Stadt Linz ihre Ankündigung alle Kindergärten, Horte und Krabbelstuben weiter offen zu halten.

Es war eine Entscheidung, die gestern viele Eltern überrascht hat: Wie berichtet, werden ab morgen in Linz, Wels und den Bezirken Linz-Land, Wels-Land und Urfahr-Umgebung alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen, wie Landeshauptmann Thomas Stelzer und seine Stellvertreterin Christine Haberlander (beide VP) bekanntgaben. Wenn nötig, werde  an den jeweiligen Standorten aber eine Betreuung geboten, so die weitere Ankündigung.

Die Stadt Linz bekräftigte heute, dass weiterhin alle von ihr betriebenen Kindergärten und Krabbelstuben offen gehalten werden. Nicht nur in der kommenden Woche, sondern über den ganzen Sommer hinweg. Wie in den Jahren zuvor bleiben auch alle Hort-Standorte bis Ende Juli geöffnet, ab August stehen drei Horte für Kinder zur Verfügung, die Betreuung benötigen. 

„Damit geben wir allen Linzern, die einen Betreuungsplatz über den Sommer brauchen, die Möglichkeit, Beruf und Familienleben zu vereinbaren. Wir appellieren jedoch an die Eltern, ihre Kinder ab Freitag wirklich nur dann in den Kindergarten, die Krabbelstube oder den Hort zu bringen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Es geht jetzt darum, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen“, sagen Bürgermeister Klaus Luger (SP) und die für Kinderbetreuung zuständige Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne).

Dass nur bestimmte Standorte offen gehalten werden wie zu Beginn der Krise, sei kein Thema, so Luger weiter: „Dafür ist die Auslastung zu groß, wir bewegen uns hier auf einem hohen Niveau.“ So waren die Horte in den vergangenen Woche  zur Hälfte, Krabbelstuben zu drei Vierteln und Kindergärten zu zwei Dritteln besucht. Die Anmeldungen für die Sommermonate lassen ebenfalls auf großen Bedarf schließen: Mehr als 60 Prozent der Kindergartenkinder und mehr als 80 Prozent der Krabbelstubenkinder sind dafür angemeldet.

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