Austria

Noch kein Plan für den Schulbeginn im Herbst

Noch kein Plan für den Schulbeginn im Herbst
Schulalltag mit Maske?

WIEN. Mit drastischen Worten warnte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres vor den Folgen von Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie.

Diese könnten zur "Katastrophe für eine ganze Generation" werden. Im österreichischen Bildungsministerium sieht man die Frage, wie der Schulstart aussehen wird, vergleichsweise gelassen. Man gehe von einem "völlig normalen" Schulbeginn aus, so eine Sprecherin von Bildungsminister Heinz Faßmann (VP). Derzeit werde daran gearbeitet, das Ampelsystem des Gesundheitsministeriums für den Schulbetrieb zu adaptieren. Flächendeckende Schulschließungen will der Bildungsminister jedenfalls vermeiden. Selbst wenn die Ampel auf Rot gestellt werden sollte, soll es nur regionale Schließungen von Schulen geben. Ein genauer Kriterienkatalog soll bis Schulbeginn ausgearbeitet werden.

Termin Ende August

Elternvertreter und Lehrergewerkschaft sind für Ende August zu einem Termin in das Bildungsministerium eingeladen, wie die OÖN erfuhren. Erstere wollen vor allem darauf pochen, dass auch bei Schulschließungen die Betreuung gewährleistet ist. Oberösterreichs Bildungslandesrätin Christine Haberlander betont, man sei in einem intensiven Austausch mit dem Ministerium. Sie spricht sich klar für Masken im Schulgebäude aus, "wenn es die Infektionszahlen notwendig machen". Wie berichtet, hatte Lehrergewerkschafter Paul Kimberger eine Maskenpflicht in der Schule gefordert. Erst gab man sich im Ministerium dazu zurückhaltend, auf Nachfrage erklärte jedoch eine Ministeriumssprecherin, Mundschutz beim Betreten des Gebäudes oder in den Pausen sei Teil des Stufenplans. (eiba)

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