Austria

PR-Aktion für gratis Surfen: Schweizer Paar benennt Kind nach Internetanbieter

Baby Feet Newborn Child

© bravobravo/istockphoto / bravobravo/istockphoto

Das Mädchen trägt nun den (mittleren) Namen Twifia.

Den richtigen Namen für den Nachwuchs auszuwählen stellt so manche Mütter und Väter vor Herausforderungen. Ein Schweizer Paar hat sich die entsprechende Inspiration an reichlich bizarrer Stelle besorgt.

Der Schweizer Internetanbieter Twifi bot im Zuge eines Gewinnspiels einen kostenlosen WLAN-Vertrag für 18 Jahre – im Gegenzug sollten Teilnehmende ihr Kind nach dem Unternehmen benennen. Je nach Geschlecht entweder Twifius oder Twifia. Bei besagten Paar weckte das Angebot des Start-up-Unternehmens aus dem Kanton Aargau Interesse, wie die Schweizer Tageszeitung Blick berichtet.

Zunächst vermutete das Paar, das anonym bleiben möchte und via Facebook auf die PR-Aktion aufmerksam wurde, hinter dem Gewinnspiel einen Scherz. Nachdem sich dies als Irrglaube herausstellte, begannen die werdenden Eltern die Option ernsthaft in Betracht zu ziehen.

"Je länger ich darüber nachdachte, desto einmaliger wurde der Name für mich, da bekam die Sache ihren Reiz", sagte der nunmehrige Vater gegenüber Blick. Seine Ehefrau willigte nach anfänglicher Skepsis ebenfalls in den Plan ein: "Es ist ja auch sein Kind. Und der Name Twifia steht für mich in diesem Zusammenhang auch für Verbindung. Für ewige Verbundenheit!"

Nur mittlerer Name

Erst vor ein paar Tagen kam das Mädchen im Kanton Graubünden zur Welt. Sein mittlerer Name lautet tatsächlich "Twifia".

"Wir wollen gegenüber unserem Umfeld unerkannt bleiben, weil wir uns nicht dafür rechtfertigen wollen. Denn der Vorwurf, den Namen unseres Kindes verkauft zu haben, trifft uns sehr. Ein wenig schämen wir uns auch", gesteht Twifias Vater. Finanziell bereichern wolle man sich durch die Namenswahl nicht, betonen die frisch gebackenen Eltern: Die durch das Gratis-Internet generierten Ersparnisse gehen auf ein Sparkonto, auf das die Tochter ab ihrem 18. Lebensjahr zugreifen kann.

Bereut hat das Paar seinen Entschluss bisher nicht: "Es gibt viel schlimmere Namen. Und je häufiger wir 'Twifia' sagen, desto herziger klingt der Name!"

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