Austria

Quarantäne nach dem Kaffeehausbesuch? [premium]

Am ersten Tag der Registrierpflicht rebellieren viele und wollen keine Daten preisgeben − vor allem aus Angst vor Quarantäne. Warum diese Sorge unbegründet ist, und wie die Registrierpflicht doch bereits ein erstes Opfer forderte.

Seit Montagmorgen gilt in Wien: Kein Espresso, kein Kipferl – so man es im Sitzen zu sich nimmt –, ohne Name, E-Mail-Adresse und Handynummer in ein Formular einzutragen oder einen QR-Code im Lokal zu scannen, um seine Daten auf dem Handy einzutragen. Und das hat gleich am Montagmorgen für Konflikte gesorgt: Von Stammgästen in Traditionscafés, die sich weigern, nun mehrmals täglich beim schnellen Kaffee Zettel auszufüllen, bis zu Gästen in Shisha-Bars, die das Registrieren verweigern, reichen Berichte. Und manche tragen nun „Schneewittchen“ oder „Rudolf Anschober“ in Formulare ein, um Fotos davon online zu teilen.

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