Austria

Smartphones sind für Milliarden Menschen unerschwinglich

© REUTERS/DENIS BALIBOUSE

Fast 2,5 Milliarden Menschen leben in Ländern, in denen ein Handy mindestens ein Viertel eines Monatseinkommens kostet.

Für Milliarden Menschen weltweit sind Smartphones unerschwinglich. Fast 2,5 Milliarden Menschen lebten in Ländern, in denen ein Handy mindestens ein Viertel eines Monats- oder teils sogar Jahreseinkommens koste, berichtet die Allianz für bezahlbares Internet. Auch Datenpakete könnten sich viele Menschen nicht leisten.

Die Allianz hat Smartphone-Preise in 70 Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen und zusammen mehr als fünf Milliarden Einwohnern verglichen. In Sierra Leone in Westafrika ist so ein Handy am teuersten. Es kostet mehr als sechs durchschnittliche Monatslöhne, umgerechnet 225 Euro. Dahinter liegen Burundi, gefolgt von Indien.

Zwei Monatsgehälter

Dort, wo fast ein Fünftel der gesamten Weltbevölkerung lebt, koste das billigste Gerät zwei durchschnittliche Monatsgehälter, fast 300 Euro. Dagegen koste ein Smartphone in Botsuana oder Jamaika nur rund 20 Euro, rund fünf Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens.

"Die allermeisten der nächsten eine Milliarde Menschen, die online gehen, werden dies über ein Mobilgerät tun", sagte Teddy Woodhouse, Forschungsdirektor der Web-Stiftung. "Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Menschen die Vorteile des Internets nutzen können, müssen wir Geräte erschwinglicher machen."

In der Coronaviruspandemie habe sich gezeigt, dass Menschen wichtige Gesundheitsinformationen verpassten, weil sie keinen Zugang zum Internet hatten. Ein Smartphone sei kein Luxus, sondern ein lebenswichtiges Versorgungsinstrument. Die Allianz ruft Regierungen auf, die Produktion billiger Geräte zu fördern, die Steuern darauf zu senken und Menschen die Option von Ratenzahlungen zu geben.

Die Allianz ist eine Initiative der Web-Stiftung von Tim Berners-Lee, der vor 30 Jahren als Physiker bei der europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf die technischen Grundlagen für das World Wide Web gelegt hat.

Football news:

FC Chelsea Loftus-Chica will West Ham, Southampton und Aston Villa verpflichten
Khimki wollen Mirzov, Djordjevic und Grigalavu (RB-Sport) Unterschreiben
Barcelona wird Dests Transfer für 20+5 Millionen Euro Anfang Nächster Woche an den rechten Außenverteidiger von Ajax Amsterdam, Sergino Destroy, übergeben. Der 19-jährige US-Nationalspieler soll Anfang Nächster Woche zum katalanischen Klub wechseln, berichtet bbc5live-Journalist Guilem Balage
Nigmatullin über den Transfer von Mandzukic nach Loco: Wäre er vor 5 Jahren passiert, hätte er ihn großartig behandelt. Ex-Torhüter Ruslan Nigmatullin hat sich zu einem möglichen Wechsel zum Klub von Ex-Juventus-Stürmer und Bayern-Profi Mario Mandzukic geäußert
Petr Cech über Mehndi: ein Vielseitiger Torwart. Peter Cech, Ex-Torwart des FC Chelsea und mittlerweile technischer Berater des Klubs, soll die Konkurrenz bei Chelsea verstärken, Sprach über den neuen blauen - Torhüter Eduard Mehndi
Bayern gegen kuizans Abgang. Der FC Bayern will sich nicht von Innenverteidiger Mikael Cuisance trennen. Der 21-jährige Franzose will LeedsUnterschreiben. Auch ist es nicht abgeneigt, Marseille mit der Option der Zwangsversteigerung zu mieten. Allerdings werden die Münchner laut Bild in diesem Transferfenster wegen des Wechsels von Thiago Alcántara zum FC Liverpool und dem bevorstehenden Abgang von Javi Martínez nicht Auflaufen lassen
Lyon könnte das Paket von Mailand kaufen, wenn er ren-Adelaide an Rennes verkauft und 24 Millionen Euro an Lyon für den zentralen Mittelfeldspieler Jeff ren-Adelaide verkauft. Sollte der Transfer stattfinden, könnte Lyon den AC Mailand-Profi Lukas Podolski kaufen, berichtet der Journalist Nicolo Skira