Austria

Tanner ist "froh", dass nicht Airbus zum Zug kommt

15 Meter lang, 4,5 Meter hoch und bis zu 283 km/h schnell sind die 18 Hubschrauber des italienischen Herstellers Leonardo, die das Bundesheer kauft. Wie berichtet, werden dafür insgesamt 300 Millionen Euro bezahlt. Am Montag wurde die größte Beschaffung seit dem Eurofighter vor 17 Jahren offiziell verkündet. Leonardo wird die alten Alouette-III ersetzen, die Ende 2023 aus technischen Gründen ausgeschieden werden.

Um "dubiose Praktiken" wie beim Eurofighter zu verhindern, wird der Kauf im Zuge eines "Government-to-Government"-Geschäfts abgewickelt, bei dem mit der italienischen Regierung verhandelt wird, wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (VP) erklärte. Die ersten Helikopter sollen Mitte 2022 in Österreich, die letzten Anfang 2024 landen. Tanner sprach von "hocheffizientem und modernem Gerät" und zeigte sich "froh", dass der Generalstab nicht den Eurofighter-Hersteller Airbus empfohlen habe, mit dem Österreich im Rechtsstreit ist. Im Rennen waren Leonardo, Airbus aus Deutschland und Bell (USA). Generalstabschef Robert Brieger sagte, man habe die Angebote "wertfrei" geprüft. Italien habe eine umfassende Kooperation zugesichert.

Es war das teuerste Angebot. Es gehe nicht nur um den Preis, sondern auch die Fähigkeiten, hieß es.

Die Opposition reagierte grundsätzlich zufrieden. SPÖ und Neos verlangten aber Transparenz, wie es zur Entscheidung kam. Die FPÖ wies darauf hin, das Budget für die Helikopter habe noch ihr Minister Mario Kunasek ausverhandelt.

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