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Trump: „Ich fordere Biden zum Drogentest auf“

Als Grund nannte der amtierende US-Staatschef in einem Tweet die sehr wechselhaften Auftritte des Demokraten vor der Kamera. „Nur Medikamente können solche Diskrepanzen auslösen“, führte Trump weiter aus. Er betonte, dass er sich natürlich ebenfalls einem Test unterziehe, wenn Biden es ihm gleichtue.

„Sleepy Joe“ und die Angst vor Wahlbetrug
Trump bezeichnete seinen um drei Jahre älteren Rivalen im Rennen ums Weiße Haus erneut als „Sleepy Joe“ (schläfriger Joe), womit der Republikaner auf die aus seiner Sicht verminderte geistige Fähigkeit anspielte. In einem anderen Tweet mahnte Trump seiner Anhänger zur Vorsicht am Wahltag: „Achtet auf die Wahlurnen!“ Seit Monaten versucht der Republikaner Zweifel am korrekten Ablauf der Präsidentschaftswahl am 3. November zu säen.

Vor wenigen Tagen stimmte Trump seiner Wähler auf ein langes Ringen um den Sieg ein. „Ich hätte gerne, dass sie im Fernsehen ,Der Sieger ist‘ sagen. Aber das könnten wir vielleicht monatelang nicht hören, weil es so ein Durcheinander gibt“, sagte Trump am Freitagabend bei einem Wahlkampfauftritt im US-Staat Virginia. Neuerlich bekräftigte er seine Kritik an der Briefwahl, die er als manipulationsanfällig ansieht.

Biden stellt sich auf „Angriffe und Lügen“ ein
Die Briefwahl wird mit Sicherheit auch Thema bei der ersten TV-Debatte am Dienstag sein. Bereits im Vorfeld meinte Biden, er stelle sich auf „persönliche Angriffe und Lügen“ ein. „Es wird schwierig werden. Meine Vermutung ist, dass es ein einziger direkter Angriff wird. Das ist das Einzige, was er kann“, erklärte der demokratische Kandidat am Samstag gegenüber dem Sender MSNBC. Biden verglich Trump sogar mit dem NS-Reichspropagandaminister Joseph Goebbels: "Er ist so in etwa wie Goebbels. Man erzählt eine Lüge lange genug, wiederholt sie, wiederholt sie, wiederholt sie - und sie gilt als Allgemeinwissen.“

Football news:

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