Austria

Verfassungsgericht beschäftigt sich mit Thema Sterbehilfe

Verfassungsgericht beschäftigt sich mit Thema Sterbehilfe
Breite Diskussion

Mit dem Verbot der Sterbehilfe befasst sich aktuell auch der Verfassungsgerichtshof in Wien. Bei der Sterbehilfe unterscheidet der Gesetzgeber zwei Arten: Tötung auf Verlangen und Mitwirkung am Selbstmord.

Der Strafrahmen beträgt sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Bei der Tötung auf Verlangen geht es um die sogenannte "täterschaftliche Tötung". Das heißt: Ein "Täter" leistet einem anderen Menschen aufgrund dessen eindringlichen Wunsches aktive Sterbehilfe. Als Beispiel gilt etwa eine tödliche Injektion.

Mitwirkung am Selbstmord ist in Österreich ebenfalls verboten, in Deutschland straffrei. Auch hier ist die ausdrückliche Äußerung des Wunsches, zu sterben, Voraussetzung. Der Tatbestand ist etwa erfüllt, wenn man der betreffenden Person eine Schusswaffe überlässt. Vier Antragsteller wollen aktuell die Strafbarkeit kippen. In einer öffentlichen Verhandlung wurden durch den Verfassungsgerichtshof zuletzt Befürworter und Gegner einer Liberalisierung befragt.

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