Austria

Volle Spitäler: Maßnahmen stehen bevor

Die Zahl der Corona-Spitals- und Intensivpatienten ist in den vergangenen drei Wochen massiv gestiegen. Darum wird erwartet, dass es bald wieder zu stärkeren Einschränkungen in Oberösterreichs Krankenhäusern kommt. Heute, Dienstag, sollen Vertreter der Oberösterreichischen Gesundheitsholding und des Ordensklinikums Linz entsprechende Maßnahmen präsentieren.

Unter anderem dürften planbare Operationen – wie während der ersten Corona-Welle – verschoben werden, um genug Kapazitäten sowohl für die Behandlung von Corona-Fällen als auch für die ambulante und stationäre Versorgung bei Akuterkrankungen und dringlichen Behandlungen (Schlaganfälle, Krebs-Patienten etc.) zu haben.

Gestern, Montag, waren 289 Corona-Patienten in Oberösterreich normal hospitalisiert, 27 lagen auf einer Intensivstation. Im Frühjahr, als die Corona-Zahlen ihren Höhepunkt erreicht hatten und sich das Land mitten im Lockdown befand, waren es 156 normal hospitalisierte und 23 Intensivpatienten in Oberösterreich (30. März).

Der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer hat in der ORF-Pressestunde am Sonntag davor gewarnt, dass die Spitäler in seinem Bundesland schon in einer Woche überlastet sein könnten. Der ÖVP-Politiker kündigte an, dass Personal und Betten in den Krankenhäusern "umgeschichtet" werden müssten sowie etwa "Hüftoperationen, die vielleicht schon einmal verschoben wurden, wieder verschoben werden".

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