Austria

WHO ortet "Pandemie-Müdigkeit": "Dürfen nicht aufgeben"; Anti-Corona-Demo in Wien

Second wave of the Covid-19 Coronavirus pandemic in Italy

Restaurant im Zentrum Roms. 

© EPA / MASSIMO PERCOSSI

23.239 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Peter Temel

Die nationalen und internationalen Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • Phil Collins über "In The Air Tonight" bei Trump-Kundgebung empört

    Die britische Musiklegende Phil Collins (69) will US-Präsident Donald Trump untersagen, seinen Hit-Song "In The Air Tonight" im Wahlkampf einzusetzen. Bereits im Juni und nun erneut am vergangenen Freitag hätten Collins' Anwälte Trumps Wahlkampfteam eine entsprechende Unterlassungserklärung übermittelt, teilte das Management des ehemaligen Genesis-Frontmanns am Montag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Sie hätten von Trumps Vertretern bisher keine Antwort erhalten.

    Laut Mitteilung von Collins' Sprecherteam hat Trump keinerlei Erlaubnis gehabt, den Song "In The Air Tonight" kürzlich bei einem Wahlkampfauftritt im US-Staat Iowa einzusetzen. Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Übertragung sei es zudem "höchst unsensibel", ein Lied mit diesem Text zu verwenden. Frei übersetzt heißt es: "Heute Nacht liegt etwas in der Luft". Trump hält seine Kundgebungen häufig vor Versammlungen ab, bei denen die meisten Menschen keine Masken zum Schutz vor einer Virusansteckung tragen.

  • Slowakei will fast das ganze Volk in vier Tagen testen

    An den beiden kommenden Wochenenden will die slowakische Regierung fast die gesamte Bevölkerung des Landes auf das Coronavirus testen. Der nationale Corona-Krisenstab habe den Plan abgesegnet, nachdem eine Pilotphase am vergangenen Wochenende erfolgreich verlaufen sei, teilte Regierungschef Igor Matovic am Montagabend mit. Der Gründer der populistisch-konservativen Wahlplattform Gewöhnliche Leute OLaNO hatte das Vorhaben erst vor einer Woche angekündigt. Vom vergangenen Freitag bis Sonntag waren zunächst vier besonders stark von der Pandemie betroffene Bezirke an der polnischen Grenze getestet worden.

  • Reisekonzern TUI: Home-Office im Robinson Club

    Europas größter Touristikkonzern TUI schafft in der Coronakrise eine Alternative zum Home-Office daheim: In den Clubs der Premiummarke Robinson würden derzeit wenig nachgefragte Familienzimmer zum Heimarbeitsplatz mit Schreibtisch, Bürostuhl und schnellem Internet umgebaut, teilte das Unternehmen mit. "Die ersten Buchungen liegen bereits vor", sagte Robinson-Club-Geschäftsführer Bernd Mäser den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Den Auftakt würden Clubs in Ländern mit derzeit sehr geringem Infektionsgeschehen wie an der portugiesischen Algarve machen, Anlagen auf Fuerteventura und in der Türkei sollen folgen.

  • Ausgangsbeschränkungen in zweitem Landkreis in Bayern

    Wegen rasant steigender Corona-Zahlen gelten im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn seit Mitternacht strikte Ausgangsbeschränkungen. Die eigene Wohnung dürfen die rund 120.000 Menschen in der Gegend an der österreichischen Grenze nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Dazu zählen die Arbeit, Einkäufe oder Sport an der frischen Luft. Schulen und Kindertagesstätten sind zunächst für die nächsten zehn Tage geschlossen. Die Gastronomie darf nur noch Speisen zum Mitnehmen anbieten. Allerdings bleiben anders als im Frühjahr viele Geschäfte weiter geöffnet.

    Nach dem Kreis Berchtesgadener Land ist Rottal-Inn schon der zweite Landkreis in Bayern, in dem das öffentliche Leben wieder drastisch eingeschränkt wird. In anderen deutschen Bundesländern gibt es bisher keine vergleichbaren Maßnahmen.

  • 11.409 Neuinfektionen in Deutschland

    Die Gesundheitsämter haben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vom frühen Dienstagmorgen 11.409 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages in Deutschland gemeldet. Am Dienstag vor einer Woche war die Zahl bei 6.868 gelegen. Am Samstag war mit 14.714 Neuinfektionen ein neuer Höchstwert seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland erreicht worden. Die Zahl der Todesfälle überstieg am Wochenende die Marke von 10.000.

    Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie in Deutschland 449.275 Menschen mit dem Virus infiziert.

  • Tschechien verhängt nächtliche Ausgangssperre

    Angesichts dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen hat die Regierung in Tschechien eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Von Mittwoch an dürfen die Menschen zwischen 21.00 Uhr und 4.59 Uhr ihre Häuser nicht mehr verlassen, wie der demnächst aus dem Amt scheidende Gesundheitsminister Roman Prymula nach der Kabinettssitzung am Montagabend bekannt gab. Die bisherigen Maßnahmen hätten nur wenig Wirkung gezeigt, sagte der 56-Jährige - mehr dazu: 

  • Erstmals mehr als tausend Neuinfektionen in Dänemark

    In Dänemark sind zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als tausend Neuinfektionen binnen eines Tages verzeichnet worden. Wie die dänische Gesundheitsbehörde am Montag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1.056 neue Corona-Fälle registriert. Zu Wochenbeginn waren in Dänemark zugleich neue Beschränkungen in Kraft getreten.

    Seit Montag darf in Dänemark ab 22.00 Uhr kein Alkohol mehr verkauft werden. Versammlungen mit mehr als zehn Teilnehmern sind verboten. Ab Donnerstag wird zudem die Maskenpflicht, die bisher bereits in öffentlichen Verkehrsmitteln, Bars und Restaurants gilt, auf alle öffentlichen Räume ausgeweitet.
     

  • Geisler wurde positiv getestet

    Tirols Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (ÖVP) ist mit dem Coronavirus infiziert. Ein am Montag durchgeführter Schnelltest habe ein positives Ergebnis erbracht, informierte am Montagabend die Pressestelle des Landes. Geisler weise grippeähnliche Symptome auf und werde in der Quarantänezeit im Homeoffice seinen Aufgaben nachkommen. Kontakt mit weiteren Mitgliedern der Landesregierung habe in den vergangenen Tagen nicht bestanden, hieß es.
     

  • Kurz: Lockdown-Grenze könnte bei 6000 Fällen pro Tag erreicht sein

    Im Interview mit Puls24 gab Kanzler Kurz einen Richtwert für den Lockdown bekannt - wenn die Maßnahmen nicht greifen, könnte uns ein neuerliches Runterfahren im Dezember drohen.

  • Slowakischer Parlamentspräsident hat Corona-Regeln missachtet

    Der slowakische Parlamentspräsident Boris Kollar ist nach einem Unfall am Wochenende mit dem Vorwurf konfrontiert, gegen die Corona-Ausgangsbeschränkungen verstoßen zu haben. Boulevardmedien berichteten, dass der zweithöchste Amtsträger der Slowakischen Republik trotz Ausgangsbeschränkungen gemeinsam mit einem bekannten Fotomodell in seinem Dienstwagen unterwegs gewesen sei.

    Nach Angaben der Polizei vom Wochenende waren bei dem Unfall am Stadtrand von Bratislava am Samstagabend Kollar und drei weitere Personen verletzt worden. Seit Samstag herrscht in der Slowakei ein grundsätzliches Ausgehverbot. Die Bürger dürfen ihre Wohnungen nur in bestimmten Ausnahmefällen wie für den Weg zur Arbeit oder dringend notwendige Besorgungen verlassen.

  • Anwalt klagt an: "Seit 48 Stunden positiv, aber die Behörde interessiert es nicht"

    Es ist wohl nur ein Beispiel von vielen, aber es zeigt, wie schwer sich die Gesundheitsbehörden beim Contact-Tracing derzeit tun. Ein 55jähriger Wiener Anwalt (Anm.: Name der Redaktion bekannt) wurde am Samstag positiv auf Corona getestet, aber die Behörden kümmern sich offensichtlich nicht um die Nachverfolgung seiner Kontakte. Hier ist seine Story: 

  • Merkel plant angeblich "Lockdown light"

    Laut der deutschen Bildzeitung droht unsern Nachbarn im Norden ein neuer Lockdown - wenn auch nur in der Light-Variante: Die Zeitung berichtet, dass die deutsche Kanzlerin rigide Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus plant.

    So sollen zwar Schulen, Kindergärten, Kindertagesstätten sowie Geschäfte geöffnet bleiben - außer in Regionen mit katastrophal hohen Infektionszahlen -, aber Restaurants und Bars müssten überall schließen. Veranstaltungen würden ebenso verboten werden.

    Mehr Details dazu lesen Sie hier:

  • Tirols Gesundheitslandesrat Tilg in Quarantäne

    Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (ÖVP) befindet sich nach einem Corona-Fall "im engen persönlichen Umfeld" als Kontaktperson der Kategorie I in häuslicher Quarantäne. Ein Coronatest bei Tilg fiel am Sonntag negativ aus, er habe auch keine Symptome, teilte das Land am Montagabend mit. Der Landesrat arbeite während der Zeit der Absonderung im Homeoffice. In Tirol waren mit Stand Montagabend 2.685 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

  • Schützenhöfer will auch im Privatbereich bei Exzessen eingreifen können

    Hermann Schützenhöfer kritisiert im Interview mit dem KURIER und schauTV, dass die Bundesregierung den Zusammenhalt verloren habe.

  • Ohne Abstand oder Maske: 1.500 Demonstranten bei Anti-Corona-Protest

    Wie nennt man sie nun? Corona-Skeptiker? Corona-Leugner, -Zweifler, -Kritiker? Covidioten gar, wie das zuletzt die deutsche SPD-Vorsitzende Saskia Esken getan hat, oder einfach nur besorgte Bürger?

    Auf der Demonstration, die Montagnachmittag durch die Wiener Innenstadt zog, waren wohl alle diese Abstufungen vertreten. Ihnen allen gemein ist zumindest eine gewisse Sorglosigkeit, was die Ansteckungsgefahr durch Corona betrifft. Von Mindestabstand oder Maske fehlte demonstrativ jede Spur. 

    1.500 Menschen taten so ihren Unmut über die aktuellen und wohl noch zu erwartenden Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus kund.

    Angesichts der zahlreichen Verstöße gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz - unter einem Meter Mindestabstand ist eine Maske zu tragen - mussten die Veranstaltungsorganisatoren die Teilnehmer via Mikrofon auffordern, Abstände einzuhalten, erklärte die Polizei gegenüber dem KURIER.

    Allerdings sei von den Teilnehmenden keine Reaktion gekommen. Die Polizei habe anschließend mit den zuständigen Gesundheitsbehörden Rücksprache gehalten, die auf weitere Maßnahmen zur Durchsetzung des Gesetzes verzichtet hätten. 

    Noch im April hatte die Polizei eine ähnliche Demonstration vor der Wiener Albertina aufgelöst, nachdem sie zunächst untersagt worden war. Zu Unrecht, wie der Verfassungsgerichtshof Ende Juni urteilte.

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  • Erstmals über 200 Neuinfektionen in Vorarlberg

    Innerhalb von 24 Stunden wurden in Vorarlberg 234 Neuinfektionen verzeichnet - der bisherige Höchstwert hatte am 19. Oktober 155 betragen. Eine weitere Person starb am oder mit dem Coronavirus, damit erhöhte sich die Zahl der Corona-Toten auf 30. Stand Montagnachmittag (16.00 Uhr) waren 1.485 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

    In vier Kommunen - Dornbirn (199), Feldkirch (131), Bregenz (124) und Lustenau (130) - gab es jeweils über 100 aktive Fälle. Vorerst stabil blieb die Anzahl jener Personen, die aufgrund ihrer Erkrankung eine Krankenhaus-Behandlung benötigten. In Vorarlbergs Spitälern wurden am Montag 43 Covid-19-Patienten behandelt, davon elf auf Intensivstationen.
     

  • Debatte um kürzere Quarantäne kommt nicht zur Ruhe

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat einer Verkürzung der derzeitigen Zehn-Tage-Quarantäne eine Absage erteilt, er wolle "kein Risiko eingehen", sagte der Grüne kürzlich.

    Nun gibt aber Kanzler Sebastian Kurz bekannt, dass das Gesundheitsministerium sehr wohl eine Reduktion der Quarantänezeit prüfe. Kurz auf Oe24: „Es gibt in der gesamten europäischen Union derzeit eine Diskussion darüber. Es haben sich einige Experten dafür ausgesprochen, die Quarantäne-Zeit zu reduzieren. Das Gesundheitsministerium überprüft das jetzt gerade. Klar ist, je mehr Menschen in Kontakt mit Infizierten sind, umso mehr Menschen müssen in Quarantäne. Wenn die Zahl zu groß wird, dann lähmt das irgendwann auch unser Land. Und daher ist es natürlich wünschenswert, wenn es die Möglichkeit gibt, die Quarantäne-Zeit zu reduzieren, sagte Kurz. 

    Mehr dazu lesen Sie hier: 

  • "Massiv steigendes, exponentielles Wachstum"

    "Je höher die Ansteckungszahlen sind, desto restriktivere Maßnahmen braucht es", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag nach dem Ministerrat. Es gehe darum, eine Überlastung der Intensivmedizin zu verhindern :"Die Ultima-Maßnahme ist ein zweiter Lockdown", sagte er. Würde der Anstieg in den nächsten sieben Tagen so weitergehen, wären es am nächsten Montag schon 243 Intensivbetten. Mit durchschnittlich rund 2.300 Neuinfektion täglich stieg die Zahl der täglichen Neuinfektionen innerhalb einer Woche beträchtlich, die Sieben-Tage-Inzidenz der ECDC änderte sich von 191 am vergangenen Montag auf inzwischen fast 300 Fälle pro 100.000 Einwohner - "wir haben ein massiv steigendes, exponentielles Wachstum", stellte daher der Kanzler fest.

  • Ungarn verschärft Quarantäneregeln

    Das ungarische Parlament hat am Montag mit überwiegender Mehrheit die wegen der Pandemie verhängten Quarantäneregeln modifiziert. So wurde die zu verhängende Höchststrafe bei Verletzung der behördlichen häuslichen Quarantäne von 50.000 auf 150.000 Forint (rund 400 Euro) erhöht. Bei mehrfachem Verstoß können an einem Tag maximal 600.000 Forint (etwa 1.600 Euro) verhängt werden.

    Zu den Modifizierungen gehört weiter die Anordnung der behördlichen häuslichen Quarantäne. Hier gelte als administrative Erleichterung, dass die Anordnung der Quarantäne für den nach Ungarn Einreisenden nicht in einem gesonderten behördlichen Beschluss angeordnet werden muss, sondern dass diese Quarantäne laut Gesetz automatisch beginnt. Ein derartige Regelung gilt seit Freitag auch in Berlin, hier müssen Betroffene bereits ab Kenntnis einer Infektion oder eines möglichen Kontakts mit einem Infizierten die Quarantäne beginnen.

  • Sieben Mitarbeiter der BH Oberpullendorf positiv

    In der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf sind sieben Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden, teilte der Koordinationsstab Coronavirus des Landes Burgenland am Nationalfeiertag mit. Personen, die von Montag bis Freitag vergangener Woche die Behörde aufgesucht hatten, sollen ihren Gesundheitszustand beobachten.
     

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