Austria

Zurück ins Büro

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Vielen hat es ihm Home Office auch gut gefallen.

In den letzten Monaten geschah Verblüffendes. Veränderungen, die normalerweise ein jahrelanges Projektmanagement gebraucht hätten, waren in zwei, drei Wochen erledigt. Akzeptanzprobleme? Keine. Kompetenzaufbau? Blitzartig. Abstimmungsaufwand? Minimal. Alle zogen mit, der Sprung ins Home Office und der damit einhergehende Digitalisierungsschub waren alternativlos, um dieses schöne Buzzword zu gebrauchen.

Das alles ist jetzt obsolet? Keinesfalls, plädiert Erich Thewanger von KPMG. Die Best Practices gelte es „festzuhalten und nachhaltig in neue, digitalisierte und auch verschlankte Arbeitsweisen zu übersetzen.“  Verschlankt, das heißt üblicherweise mit wesentlich weniger Mitarbeitern.

Stufenweise, nicht abrupt

Falsch wäre es für Thewanger, das Home Office von 100 Prozent auf Null zurückzufahren. Das würde prompt auf Widerstand stoßen. 70 Prozent der Mitarbeiter, so der übereinstimmende Wert aus Österreich und Deutschland, fand Gefallen daran und wollen auch künftig zumindest gelegentlich daheim arbeiten. Obendrein lockt mobiles Arbeiten auch künftige Bewerber. Der Fachkräftemangel ist nicht vorbei.

Während die Taktiker sich mit Abstandsregeln und ausreichend Desinfektionsmitteln beschäftigen, arbeiten die Strategen an neuen Strukturen (Stichwort Verschlankung und Kosteneinsparungen) und einem dauerhaften Einpflanzen der so liebgewonnenen neuen Prozesse. Nicht nur intern, auch in Richtung Kunden. Auch hier verkürzt Digitales die Reaktionszeit.  

Noch ein Gedankensplitter: Szenarien, wie wir sie im März und April erlebten, können jederzeit wiederkommen. Das nächste Mal lässt sich nun vorbereiten.  

Checkliste

Vom Gewerbeimmobilienspezialisten CBRE stammen diese 15 Empfehlungen für eine sichere Rückkehr ins Büro.

Arbeitsumgebung

Planung und Koordination

Kommunikation mit Mitarbeitern

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