Switzerland

Apple muss keine 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen

Das Urteil aus Luxemburg ist eine herbe Niederlage für die EU-Kommission.

Happy über den Entscheid aus Europa: Apple-CEO Tim Cook.

Happy über den Entscheid aus Europa: Apple-CEO Tim Cook.

(KEYSTONE/22. Juni 2020)

Im Streit um eine Rekord-Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro für Apple in Irland hat die EU-Kommission eine Schlappe vor Gericht erlitten. Das EU-Gericht in Luxemburg annullierte die Nachforderung der Kommission aus dem Jahr 2016, wie die Richter am Mittwoch mitteilten.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte Apple im August 2016 aufgefordert, Steuern in Höhe von 13 Milliarden Euro in Irland nachzuzahlen. Das Land habe dem Konzern eine unzulässige Sonderbehandlung bei den Steuerkonditionen gewährt. Irland und Apple wehren sich dagegen. Der iPhone-Konzern betonte vor dem EU-Gericht, dass die Erträge der zwei irischen Tochterfirmen, um die es geht, vor allem in den USA zu versteuern gewesen wären. Deshalb sieht sich Apple doppelt zur Kasse gebeten.

(update folgt)

( sz.de /fal )

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