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Bericht zeigt, wo Gewalt droht: Der US-Wahltag und die Angst vor den Milizen

Vielerorts in den USA sind rechtsextreme Gruppierungen zu einer Bedrohung geworden. Ein Bericht zeigt, wo am 3. November mit Problemen gerechnet werden muss.

Keine offiziellen Sicherheitskräfte, sondern schwer bewaffnete Milizionäre: Rechte Gruppierungen marschieren am 26. September durch Portland.

Keine offiziellen Sicherheitskräfte, sondern schwer bewaffnete Milizionäre: Rechte Gruppierungen marschieren am 26. September durch Portland.

Foto: John Locher (AP/Keystone)

«Milizen und andere bewaffnete, nichtstaatliche Akteure stellen eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der amerikanischen Wähler dar»: Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht der zwei Forschungsgruppen Acled und Militia Watch. Sie warnen davor, dass die US-Wahl am 3. November durch militante Gruppierungen gestört werden könntevon Demonstrationen bis zu Gewalt sei alles möglich.

In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass viele bereit sind, bis zum Äussersten zu gehen: Bei Zusammenstössen zwischen rechten und linken Gruppen wurden mindestens drei Menschen getötet. In Michigan wurden kürzlich Milizionäre verhaftet, weil sie die demokratische Gouverneurin des Bundesstaats entführen wollten. Laut dem FBI und Homeland Security sind vor allem rechtsextreme Milizen von einem ländlichen Randphänomen zu einer Bedrohung für die Gesellschaft geworden.

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