Switzerland

BLS-Subventionsaffäre: BLS-Chefs geraten ins Visier der Justiz

Das Bundesamt für Verkehr wirft der BLS Betrug vor. Das Berner Bahnunternehmen weist die Anschuldigungen zurück. Ein Bericht fördert neue Details ans Licht.

Der ehemalige BLS-Chef Bernard Guillelmon muss nun auch mit juristischen Folgen der Subventionsaffäre rechnen.

Der ehemalige BLS-Chef Bernard Guillelmon muss nun auch mit juristischen Folgen der Subventionsaffäre rechnen.

Foto: Adrian Moser

Analog zu den ehemaligen Postauto-Chefs wird nun auch gegen die BLS-Führungsriege strafrechtlich ermittelt. Am Dienstag machte das Bundesamt für Verkehr (BAV) seine Drohung wahr und teilte mit, es reiche Strafanzeige bei der Berner Staatsanwaltschaft ein. Momentan richtet sich diese gegen unbekannt, selbstredend ist dabei aber die BLS-Chefetage im Fokus. «Im Vordergrund stehen Betrug und Urkundenfälschung, dazu Subventionsdelikte», schreibt das BAV auf Nachfrage. Dass die BLS jahrelang zu hohe Abgeltungen bezogen hat, räumte das Berner Bahnunternehmen bereits ein. Es geht um einen Betrag von rund 90 Millionen Franken.

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