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Boeing erhält Milliarden-Auftrag der US-Luftwaffe, Spannungen mit China kühlen US-Börsen ab – und weitere Wirtschaftsthemen

(sda/reu) Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat von der US-Luftwaffe einen Auftrag über knapp 1,2 Milliarden Dollar erhalten. Dieser gilt für den Bau von acht F-15EX-Kampfflugzeugen. Die ersten beiden Jets, die sich bereits in der Fertigung befänden, würden im kommenden Jahr ausgeliefert, teilte die US-Luftwaffe am Montag (Ortszeit) mit. «Das digitale Rückgrat, die offenen Missionssysteme und die grosszügige Nutzlastkapazität der F-15EX passen gut zu unserer Vision einer künftigen netzfähigen Kriegsführung», sagte Will Roper, stellvertretender Sekretär der US-Luftwaffe für Akquisition, Technologie und Logistik, diesbezüglich.

Die Finanzierung zwölf weiterer Jets seien für den Haushalt 2021 bereits angefragt. Insgesamt sollen über einen Zeitraum von fünf Jahren 76 F-15EX angeschafft werden, um die alternde Flotte der US-Luftwaffe auszutauschen.

(sda/reu) Der japanische Technologie-Investor SoftBank denkt einem Medienbericht zufolge über Optionen für den britischen Chipdesigner Arm Holdings nach. SoftBank fasse unter anderen einen vollständigen oder teilweisen Verkauf oder einen Börsengang für Arm Holdings ins Auge. Dies berichtet das «Wall Street Journal» am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die US-Grossbank Goldman Sachs berate die Japaner bei der möglichen Transaktion.

SoftBank hatte den Chipdesigner vor vier Jahren für 32 Milliarden Dollar erworben. Das Unternehmen wollte sich nicht zu dem Bericht äussern. Der Technologie-Investor hatte im März angekündigt, sich deutlich verschlanken.

(dpa) Steigende Spannungen mit China haben am Montag an den US-Aktienmärkten die zunächst gute Stimmung der Anleger kräftig abgekühlt. Nach deutlichen Anstiegen endeten die wichtigsten Indizes teilweise erheblich tiefer. Auf die Stimmung drückte, dass die US-Regierung Chinas weitgehende Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer nun auch formell zurückweist. US-Aussenminister Mike Pompeo sagte, Pekings Ansprüche auf die Rohstoffe im Grossteil des Meeresgebiets seien «völlig gesetzeswidrig». Das gleiche gelte für die Kampagne der Einschüchterung anderer asiatischer Anrainerstaaten.Der Dow Jones Industrial legte nach einem Anstieg um zeitweise mehr als 2 Prozent am Ende des Handelstages nur noch um 0,04 Prozent auf 26 085,80 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 verlor hingegen 0,94 Prozent auf 3155,22 Zähler.

Am kräftigsten fiel die kalte Dusche dort aus, wo die Gemüter zuvor besonders erhitzt gewesen waren: Der Nasdaq 100 brach um 2,16 Prozent auf 10 602,21 Punkte ein. Zuvor hatte er noch erstmals in seiner Geschichte die Marke von 11 000 Zählern überwunden. Auch Index-Schwergewichte wie Apple, Netflix und die Google-Holding Alphabet hatten neue Rekorde erreicht.

Pfizer legten an der Spitze des Dow Jones unbeeindruckt von der eingetrübten Gesamtstimmung um 4,08 Prozent auf 35,21 US-Dollar zu. Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte dem Pharmakonzern und der Firma Biontech aus Mainz ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für zwei mögliche Impfstoffkandidaten gegen das Coronavirus. Die Papiere von Biontech stiegen sogar um elfeinhalb Prozent nach oben.

Tesla-Aktien verloren als einer der schwächsten Werte im Nasdaq 100 hingegen mehr als drei Prozent, nachdem sie zuvor noch erheblich gewonnen hatten und auf ein Rekordhoch gestiegen waren. Der TV-Sender CNBC berichtete, angesichts eines Marktwerts des E-Autobauers von mittlerweile mehr als 300 Milliarden US-Dollar werde über die Aufnahme der Tesla-Aktien in den Index S&P 500 spekuliert.

(awp/sda) Der Betrieb am Flughafen Zürich hat sich im Juni trotz der Lockerungen bei den Reisebestimmungen nur leicht erholt. 201 692 Menschen flogen über den Flughafen - 93 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Lokalpassagiere fiel um 92,2 Prozent auf 160 697. Bei den Umsteigepassagieren betrug der Rückgang gar 95,4 Prozent auf 367 012 Personen. Die Umsteigepassagiere machten gerade mal noch 18,7 Prozent aller Reisenden am Flughafen aus. Im Vorjahr hatte der Anteil noch fast 30 Prozent betragen.

Auch die Zahl der Flugbewegungen lag mit 5048 Starts oder Landungen immer noch um 79,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Im Schnitt sassen 94,1 Passagiere in einem Flieger (-30%) und nur 57 von 100 Sitzen waren besetzt. Die sogenannte Sitzplatzauslastung lag ein Jahr früher 24 Prozentpunkte höher.

Im ersten Halbjahr, das ab Mitte März von der Corona-Krise geprägt war, sank die Zahl der abgefertigten Passagiere rund 64 Prozent auf 5,3 Millionen. Mit dem Start der Sommerferien rechnet der Flughafenbetreiber nun mit einer weiteren Zunahme des Passagieraufkommens. An einzelnen Tagen würden über 25 000 Passagiere erwartet, die abfliegen, ankommen oder umsteigen, erklärte der Flughafen Zürich am Montagabend.

Bleiben die Passagiere aus, können sie auch kein Geld in den Läden in Flughafens ausgeben. Das sogenannte Kommerzgeschäft schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent auf 11,4 Millionen Franken. Im Durchschnitt gab jeder Passagier am Flughafen 16,40 Franken aus.

Des Frachtvolumen schrumpfte im Berichtsmonat um 46 Prozent auf 19'911 Tonnen. Die Zahl der reinen Frachtflüge lag indes mit 330 Starts und Landungen über dem Vorjahreswert von 297.

Auch der Flughafen Frankfurt leidet weiter heftig unter den Folgen der Covid-19-Pandemie. Frankfurt ist das wichtigste Drehkreuz der Swiss-Mutter Lufthansa. Am grössten Airport Deutschlands ging die Zahl der Passagiere im Juni um 91 Prozent auf knapp 600 000 zurück. Im April und Mai war die Passagierzahl noch um fast 97 Prozent beziehungsweise 96 Prozent gefallen.

Tesla beschleunig derzeit an der Börse das Tempo enorm.

Tesla beschleunig derzeit an der Börse das Tempo enorm.

Lucy Nicholson / Reuters

tsf. Der Rummel um den Elektroauto-Pionier Tesla war immer schon riesig - doch was derzeit mit der Firma des schillernden Tech-Milliardärs Elon Musk passiert, sucht seinesgleichen. Seit Ende Juni ist der Börsenwert des Unternehmens um über 85 Mrd. Dollar auf rund 320 Milliarden Dollar nach oben geschossen. Damit ist Tesla der mit Abstand höchstgehandelte Autohersteller der Welt.

Allein am Montag legten die Aktien um über 13% auf 1734 Dollar zu. Konkreter Anlass sind offenbar die Analytiker von Roth Capital, welche die Aktien von von «Verkaufen» auf «Neutral» heraufstuften. Vergangene Woche hatte CEO Elon Maks behauptet, Tesla sei sehr nah daran, eine autonome Fahrtechnologie der Stufe fünf zu entwickeln, deren grundlegende Optionen bis Ende des Jahres vorgestellt werden sollen. Seit Jahresbeginn ist der Tesla-Kurs um mehr als 304% gestiegen.

Tesla beschleunigt den Kurs

Kurs in Dollar

Gericht entscheidet über Teslas Autopilot-Werbung

(dpa) Tesla droht wegen der Werbung für seinen «Autopiloten» eine juristische Schlappe. Das Landgericht München I wird am Dienstag um 15 Uhr voraussichtlich über die Zulässigkeit mehrerer Werbeaussagen entscheiden. Die Wettbewerbszentrale hat gegen den Hersteller geklagt, weil sie die Werbung als irreführend bewertet. In der mündlichen Verhandlung hatte das Gericht bereits angedeutet, es könne sein, dass die Kammer zum selben Schluss komme.

Kern der Klage ist die Frage, ob Tesla in Bezug auf die Möglichkeiten seiner Autos in Sachen selbstständiges Fahren den Mund zu voll nimmt. So hatte die Wettbewerbszentrale Aussagen über ein Zusatzpaket moniert. Dabei hiess es auf der Homepage unter anderem: «Volles Potenzial für autonomes Fahren» oder «Autopilot inklusive». Die Wettbewerbszentrale argumentiert, dass Tesla diese Versprechen nicht erfüllen könne, weil die Autos weder fahrerlos fahren könnten, noch nach aktueller Rechtslage dürften.

Swissport erhält von den USA Geldzuschüsse.

Swissport erhält von den USA Geldzuschüsse.

Francois Lenoir / Reuters

nz.

Die auf Bodenabfertigungsdienste spezialisierte Swissport erhält in den Vereinigten Staaten zweckgebunden etwas mehr als 170 Mio. $ vom Staat. Damit kann das gegen eine drohende Illiquidität kämpfende Unternehmen vorerst etwas aufatmen. Das amerikanische Finanzministerium hat nicht rückzahlbare Zuschüsse von 111,9 Mio. $ und weiter 58,5 Mio. $ in Form von zehnjährigen Schuldverschreibungen, die zu verzinsen sind, zugeteilt. Das Cares-Hilfsprogramm («Corona Aid Relief and Economic Security Act») bietet die Basis dafür. Die Finanzhilfe ist an die Auflage geknüpft, dass diese Gelder für Lohnzahlungen in den Vereinigten Staaten eingesetzt werden.

Während bezüglich Finanzhilfen für Swissport in der Schweiz seit Wochen Funkstille herrscht, werden in Grossbritannien Pläne für eine Umschuldung vorangetrieben. Um dies zu ermöglichen, sind vor einer Woche Verhandlungen mit Alt-Obligationären gemäss einer Swissport-Pressemitteilung mit Erfolg abgeschlossen worden. Als Folge davon sollen Schuldverschreibungen in Nominalwert von 380 Mio. € emittiert werden. Ende Juni, damit noch vor dem Bezug von ersten Cares-Geldern in den USA, verfügte Swissport über eine Liquidität von 340 Mio. €. Damit wandelt der Ende Jahr noch an 300 Flughäfen in 47 Ländern vertretene Anbieter von Bodenabfertigungsdiensten auf dünnem Eis. Weil das Fluggeschäft nach dem Lockdown nur zögerlich in Gang gekommen ist und wegen neuer Covid-19-Fälle immer wieder Rückschläge erfolgen, bleiben die Aussichten trübe.

(awp/sda) Die Schweizer Tochtergesellschaft des Möbelriesen Ikea wurde von der fast zweimonatigen Schliessung ihrer Verkaufsstellen hart getroffen. Dennoch hofft das Unternehmen, das Geschäftsjahr 2019/20, welches Ende August endet, mit Zahlen auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr abschliessen zu können. «Wir mussten unser Geschäft im Tessin am 14. März und wenige Tage danach alle anderen Verkaufsstellen in der Schweiz bis zum 11. Mai schliessen», sagte Jessica Anderen, die im vergangenen Oktober die Leitung von Ikea Schweiz übernommen hat, gegenüber AWP. Während der Lockdown-Phase konnte das Unternehmen ausschliesslich über seine Online-Plattform verkaufen.

(awp/sda) Der amerikanische Getränke- und Lebensmittelriese Pepsi kommt dank hoher Nachfrage nach Chips und anderen Knabbereien besser als erwartet durch die Corona-Krise. Im zweiten Quartal legten die Erlöse der Snack-Sparte Frito-Lays im Heimatmarkt Nordamerika verglichen mit dem Vorjahreswert um 7% zu, wie PepsiCo am Montag mitteilte. Noch besser lief es bei der Tochter Quaker Foods North America, die etwa Haferflocken, Müsli-Riegel und Reis-Cracker anbietet und ein Plus von 23% erreichte. Das Hauptgeschäft mit Getränken litt allerdings erheblich, so dass der konzernweite Umsatz des Coca-Cola-Rivalen insgesamt um 3% auf knapp 16 Mrd. Dollar sank. Der Nettogewinn sackte um rund ein Fünftel auf 1,65 Mrd. Dollar ab. Die Prognosen der Analytiker wurden dennoch bei Weitem übertroffen, die Aktie reagierte vorbörslich mit deutlichen Kursgewinnen. Wegen der hohen Unsicherheit durch die Pandemie traut sich Pepsi nach wie vor keine Prognose zum Verlauf des restlichen Geschäftsjahres zu.

3D-Drucker in der zur Hochschule Luzern gehörenden HIgh-Tech-werkstatt FabLab.

3D-Drucker in der zur Hochschule Luzern gehörenden HIgh-Tech-werkstatt FabLab.

Gaetan Bally / Keystone

(awp/sda)

Im globalen Wettstreit um die Vorherrschaft bei der additiven Fertigung, also dem 3D-Druck, mischt die Schweiz vorne mit. Bei den 3D-Druck-Innovationen sieht das Europäische Patentamt (EPA) Europa an der Spitze, gefolgt von den USA und Asien. Und innerhalb Europas belegt die Schweiz einen Spitzenplatz.

Von keinem anderen Land werden beim EPA pro Einwohner und im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung so viele Patente auf dem Gebiet der 3D-Druck-Technologie angemeldet. Dies ist das Fazit einer am Montag vom EPA veröffentlichten Studie.

In den letzten Jahren sei es bei Patentanmeldungen zum 3D-Druck zu einem Boom gekommen, schreibt das Amt. Mit durchschnittlich 36 Prozent pro Jahr seien zwischen 2015 und 2018 Patentanmeldungen in diesem Bereich zehnmal schneller gewachsen als die Gesamtzahl der jährlichen Patentanmeldungen (+3,5%). Dies könne auch als Teil des Booms digitaler Technologien gesehen werden.

Mit wachsender Reife der Technologie werde ihr Mehrwert zunehmend darin gesehen, Ressourcen zu sparen und komplexe Produkte kostengünstiger herzustellen. Die additive Fertigungstechnik habe somit das Potential, ganze Wertschöpfungsketten neu zu gestalten.

Gesundheitssektor als grösster Treiber

Innerhalb der Schweiz gehören der Hörgerätehersteller Sonova, der Pharmakonzern Novartis, der Chemie-Spezialist Clariant, der Uhrenhersteller Swatch sowie der Nahrungsmittelmulti Nestlé zu den führenden Patentanmeldern auf dem Gebiet des 3D-Drucks. Die Studie zeigt denn auch, dass die grösste Nachfrage nach Patenten für additive Fertigungsverfahren aus dem Gesundheitssektor kommt, gefolgt von den Bereichen Energie und Verkehr.

Es sind aber nicht nur grosse Firmen innovativ. Die KMU trügen in der Schweiz mit einem Anteil von über einem Viertel im europäischen Vergleich überdurchschnittlich zu den 3D-Druck-Patentanmeldungen bei, heisst es. Namentlich erwähnt das Amt die Sintratec AG, die börsenkotierte Medartis und Hirschberg Engineering. Von den Patentanmeldungen aus der Schweiz stammen zudem 13 Prozent von den Universitäten, wobei die Uni und die ETH von Zürich führend sind.

Regional gesehen liegt Zürich gemessen an der Zahl der Patentanmeldungen zum 3D-Druck auf Platz drei hinter München und Barcelona sowie vor Berlin. Der Kanton Aargau liegt auf Platz 8 und der Kanton Waadt auf Platz 17.

Auf globaler Ebene kommen knapp die Hälfte der Anmeldungen aus Europa, etwa 35 Prozent aus den USA und der Grossteil des Restes aus Asien, wo Japan an der Spitze liegt.

(awp/sda) Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat einen weiteren Spezialauftrag aus dem Geschäftsbereich Marine erhalten. Demnach wird ABB das Energiesystem auf dem grössten je gebauten Diamantenförderschiff einrichten.

Auftraggeberin ist die Damen Shipyards Group, welche das weltweit grösste und erste speziell nach Kundenwunsch gebaute Diamantenförderschiff in einer Werft am Schwarzen Meer in Rumänien bauen wird, wie ABB am Montag mitteilte. Mit Gesamtkosten von 468 Mio. Dollar sei das Schiff die grösste Einzelinvestition, welche je im Bereich der Förderung von Diamanten im Meer getätigt worden sei. Der ABB-Anteil am Auftrag wird allerdings nicht bekanntgegeben.

Schiff geht an De Beers

Bestimmt ist das Schiff für Debmarine Namibia, ein Joint Venture zwischen der namibischen Regierung und der De Beers Gruppe, dem grössten Produzenten und Händler von Diamanten. Debmarine Namibia fördert bereits Diamanten aus dem Meer vor der Südwestküste des Landes. Diese werden in einer Wassertiefe von 90 bis 150 Meter im Tagbau geschürft. Die Vorkommen sollten nach den Prognosen aber in den nächsten 15 Jahren erschöpft sein, so dass die Offshore-Förderung an Bedeutung gewinnt.

Dazu dient das neue Schiff, welches 2022 an Debmarine ausgeliefert werden soll. Es nutzt eine Technik namens «Advanced Subsea Crawling», welche es erlaubt, Diamanten vom Meeresgrund zu schürfen. Vor Namibia befinden sich laut ABB die weltweit grössten bekannten Diamantvorkommen im Meer.

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