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Columbus und Carolina gleichen aus +++ St.Gallen feiert Sieg in der Women's Super League

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Columbus und Carolina gleichen aus +++ St.Gallen feiert Sieg in der Women's Super League

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Columbus und Carolina gleichen aus

Den Columbus Blue Jackets und den Carolina Hurricanes ist in den Achtelfinals der NHL-Playoffs der Ausgleich gelungen. Columbus glich die Best-of-7-Serie gegen Tampa Bay in Toronto mit einem 3:1 aus, Carolina zog gegen die Boston Bruins mit einem 3:2 gleich.

Zwei Tage nach seinen nicht belohnten 85 Paraden im viertlängsten Match der NHL-Historie (2:3 nach der fünften Verlängerung) war der finnische Goalie Joonas Korpisalo diesmal mit 36 Saves der Matchwinner für Columbus. Der Schweizer Dean Kukan kam in seinen achteinhalb Minuten Eiszeit auf eine Plus-1-Bilanz.

Bei Carolina kam Nino Niederreiter im zweiten Playoffspiel nicht zum Einsatz. (zap/sda)

Drittes Rennen, dritter Schweizer Rekord

Lisa Mamié ist weiter in Rekordlaune. Die Zürcherin hat am Meeting Sette Colli in Rom auch auf ihrer Paradestrecke 200 m Brust einen nationalen Bestwert aufgestellt.

Mamié drückte ihre eigene Bestmarke, die sie an den letztjährigen Weltmeisterschaften in Gwangju im Halbfinal erreicht hatte, um zwei Zehntel auf 2:24,27 Minuten. Die Verbesserung verdankt sie einer starken Leistung in der zweiten Rennhälfte. In Südkorea war sie auf den ersten 100 Metern sieben Zehntel schneller unterwegs gewesen als nun in Italiens Hauptstadt.

In Rom hatte Mamié an den beiden Tagen zuvor bereits ihre eigenen Schweizer Rekorde über 100 m und 50 m Brust verbessert. (abu/sda)

Bild: AP

Masters-1000-Turnier in Rom eine Woche früher

Das wegen der Corona-Pandemie vom Mai in den Herbst verschobene Masters-1000-Turnier in Rom wird eine Woche früher als im aktualisierten Kalender vermerkt ausgetragen. Die Veranstaltung in Italiens Hauptstadt beginnt nunmehr am 14. September. (abu/sda)

Bild: keystone

St.Gallen feiert historischen Sieg

Das erste Spiel der neuen Women's Super League im Schweizer Fussball endet mit einem Sieg von St.Gallen-Staad. Die Ostschweizerinnen bezwingen GCVictoria Bischof zuständig. (abu)

Autsch! GC-Stürmerin Sara Krisztin lässt sich einen Finger wieder einrenken. Video: SRF

Auch Titelverteidigerin Bianca Andreescu nicht am US Open

Das Teilnehmerfeld der Frauen beim US Open dünnt sich weiter aus. Auch die Vorjahressiegerin Bianca Andreescu sagt ihre Teilnahme ab. Die Kanadierin, die vor zwölf Monaten auf dem Weg zu ihrem ersten Grand-Slam-Titel im Halbfinal Belinda Bencic und im Final Serena Williams bezwungen hatte, hat wegen einer Knieverletzung seit vergangenem Oktober keinen Ernstkampf mehr bestritten.

Vor Bianca Andreescu hatten bereits die Nummern 1, 2, 5 und 7 des Rankings, die Australierin Ashleigh Barty, die Rumänin Simona Halep, die Ukrainerin Jelina Switolina und die Niederländerin Kiki Bertens, ihren Verzicht auf den Start in Flushing Meadows bekannt gegeben. Das US Open beginnt Ende August. (abu/sda)

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Jil Teichmann in Lexington weiter auf Siegeskurs

Jil Teichmann steht am WTA-Hartplatzturnier in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky in den Viertelfinals. Die Bielerin besiegt die Kasachin Julia Putinzewa 6:2. Gegen die als 33. der Weltrangliste um 30 Positionen besser klassierte Putinzewa dominierte Teichmann den ersten Satz von Beginn an. Im zweiten Satz geriet sie mit einem Break 1:2 in Rückstand, aber von dort weg gab sie kein Spiel mehr ab.

In den Viertelfinals wird Teichmann auf eine Amerikanerin treffen: auf Jessica Pegula (WTA 81) oder Catherine Bellis (WTA 302). (abu/sda)

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Primoz Roglic setzt ein erstes Zeichen

Der Slowene Primoz Roglic gewinnt die 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. Die Art des Sieges am Col de Porte hinterlässt Eindruck. Roglic setzte mit seinem Sieg ein starkes Zeichen für die in zwei Wochen beginnende Tour de France. Im Gesamtklassement übernahm er so die Führung von seinem Teamkollegen Wout van Aert, der den Auftakt der hervorragend besetzten Rundfahrt für sich entschieden hatte.

Bestplatzierter Schweizer war wie in der ersten Etappe Sébastien Reichenbach. Der Walliser wurde mit 59 Sekunden Rückstand Zwölfter. Michael Schär war wie tags zuvor, als er zeitweise alleine an der Spitze gelegen hatte, einer der auffälligsten Fahrer. Das zweitletzte Hindernis des Tages, die Côte Maillet, passierte Schär als Erster zusammen mit dem Franzosen Bruno Armirail. Dank den gewonnenen Punkten verteidigte der Innerschweizer die Führung in der Bergwertung erfolgreich. (abu/sda)

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Djokovic bestätigt US-Open-Teilnahme

Novak Djokovic wird beim Tennis-Restart in den USA dabei sein. Die Weltnummer 1 bestätigte auf Twitter, dass er sowohl das Western and Southern Open als auch das US Open bestreiten wird. «Es war keine einfache Entscheidung mit so vielen Hürden und Herausforderungen, aber die Aussicht, bald wieder Wettkämpfe bestreiten zu dürfen, macht mich sehr glücklich», schreibt Djokovic.

Da die USA nach wie vor stark vom Coronavirus betroffen sind, hatte Djokovic zuvor offen gelassen, ob er nach Amerika reisen will. Zuletzt hatten sowohl Rafael Nadal als auch Stan Wawrinka aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt. Auch Roger Federer wird wegen seiner Knieverletzung nicht dabei sein. (dab)

Perez in Spanien wieder dabei

Der Mexikaner Sergio Perez darf am nächsten Wochenende im Formel-1-GP von Spanien in Barcelona wieder für Racing Point fahren. Die letzten zwei Rennen hatte Perez wegen positiver Corona-Tests verpasst. Diese Woche fiel der nächste Test auf das Virus negativ aus, wodurch Perez wieder starten kann.

Die letzten zwei Grands-Prix bestritt der Deutsche Nico Hülkenberg (33) für Perez. Im zweiten Rennen in Silverstone schaffte Hülkenberg am letzten Wochenende Platz 3 in der Qualifikation und Platz 7 im Rennen. (dab/sda)

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Stefan Küng: «Unglaublich schade»

Stefan Küng, derzeit am Critérium du Dauphiné im Einsatz, bedauert die Absage der Rad-WM in der Schweiz, wie er gegenüber dem Online-Portal «Cyclingnews.com» sagte. Der Ausfall der Heim-WM sei «unglaublich schade». Küng versteht aber die Absage der Organisatoren nach dem Bundesrats-Entscheid vom Mittwoch, Grossanlässe mit mehr als 1000 Zuschauern im Monat September weiter zu verbieten. «Es bleibt uns im Moment nichts anderes übrig, als von Tag zu Tag zu planen. Die Situation bleibt kompliziert

Stefan Küng plante, ein paar Tage vor der Ankunft in Paris vorzeitig aus der Tour de France auszusteigen, um sich besser auf das WM-Einzelzeitfahren im Unterwallis vorbereiten zu können. «Ich wurde oft gefragt, wie ich die Terminkollision lösen würde. Meist antwortete ich: Warten wir mal ab und schauen, was passiert. Jetzt hat sich das Problem tatsächlich von selbst gelöst.» (dab/sda)

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Japanischer Matchball für Swiss Football League

Einen Monat vor dem geplanten neuen Saisonstart präsentierte die Swiss Football League den neuen Matchball - ein japanisches Produkt.

Der erste offizielle Matchball in der Geschichte des Schweizer Fussballs kommt in den nächsten drei Saisons in allen Partien der Super League und der Challenge League zum Einsatz. Im exklusiven Design verschmelzen neben dem Logo der Swiss Football League die Farben der zwei höchsten Ligen (blau und rot) ineinander.

Mit dem Einheitsball will die Liga ausgeglichene Bedingungen schaffen. Zudem können die Klubs ein wenig Geld sparen, weil sie nicht mehr mit unterschiedlichen Modellen trainieren müssen. (dab/sda)

Niederlage für Niederreiters Carolina

Nino Niederreiter musste nach einer Zusatzschicht als Verlierer vom Eis. Der Bündner unterlag mit den Carolina Hurricanes im ersten Spiel der Achtelfinal-Serie den Boston Bruins 3:4. Patrice Bergeron, der in der Lockout-Saison 2012/2013 für den HC Lugano gespielt hatte, sorgte in der 2. Minute der zweiten Verlängerung für die Entscheidung. (zap/sda)

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