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Die Mär vom neutralen UBS-Berater

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Neue Unterlagen zeigen, welche Fonds die Bank bei der Beratung bevorzugt.

Das wünscht sich jeder Bankkunde, der mit seinem Berater spricht: Nur seine Interessen sollen bei der Wahl der Fonds in seinem ­Wertschriftendepot zählen. Die Produkte der Hausbank sollen ­keinen Vorzug erhalten. Solches hat die UBS ihren Kunden versprochen, als sie 2013 «die neue Zeitrechnung der Vermögensverwaltung» einläutete. Bei den Vorschlägen für Investments habe der Kunde stets die Gewissheit: «Die Empfehlungen, die er erhält, gelten ­ausschliesslich seinen Interessen.»

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