Switzerland

Eisbrecher – der Podcast: Zwei Kämpfer gegen Corona

Liga-Direktor Denis Vaucher und ZSC-Teamarzt Gery Büsser erzählen aus ihrem Alltag mit dem Virus. Die neuste Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.

Den Schalk nicht verloren: Arzt Gery Büsser mit Maske an der Bande der ZSC Lions.

Den Schalk nicht verloren: Arzt Gery Büsser mit Maske an der Bande der ZSC Lions.

Foto: Urs Jaudas

Seit acht Monaten diktiert das Coronavirus den Alltag von Liga-Direktor Denis Vaucher und ZSC-Teamarzt Gery Büsser. An unterschiedlichen Fronten kämpfen die beiden um den Fortbestand des Schweizer Eishockeys und müssen dabei immer wieder Rückschläge wegstecken. Wie zuletzt, als der Bundesrat nach 28 Tagen die Kapazität in den Stadien wieder stark einschränkte: auf 50 Zuschauer.

Die letzte Siegeshymne?

Am Dienstagabend war Vaucher noch in der Valascia und hörte «La Montanara», die Siegeshymne Ambris. Auf dem Nachhauseweg hatte er Tränen in den Augen, weil die Arenen nun wieder leer bleiben müssen. Er erläutert, wieso es so wichtig ist, dass trotzdem weitergespielt wird. Und er spricht über seine Erfahrungen mit der Politik, die er davon überzeugen möchte, dass A-fonds-perdu-Beiträge überlebenswichtig sind für diesen Sport, der ihm so am Herzen liegt.

Büsser schreitet voran bei der Sisyphusarbeit, das Virus einzudämmen. Sein jüngstes Projekt: PET-Boxen auf den Spielerbänken. Er spricht über den täglichen Umgang mit Corona und den Angesteckten, die es auch in der ZSC-Organisation gab. Und über die Spieler, die geplagt sind von dieser ständigen Drohung und von Existenzängsten.

Es sind turbulente Zeiten im Schweizer Eishockey. Vaucher und Büsser spüren da aber auch eine neue Form von Solidarität untereinander. Und sie verraten, was sie tun, um zwischendurch alldem zu entfliehen.

Hier ist nicht nur die Episode mit Vaucher und Büsser zu hören, sondern auch die ersten 14 Folgen:

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