Switzerland

FCL-Trainer Celestini zum Corona-Chaos beim FCZ: «Wir brauchen eine Entscheidung»

Zufrieden kann er sein – zumindest mit der letzten halben Stunde der Partie. Nach einem 0:3-Rückstand holt Fabio Celestinis Truppe in der heimischen Swissporarena am Sonntag noch ein 3:3. «60 Minuten lang war Lugano besser. Wir hatten zu Beginn keine Energie. Das war wohl mental. Fehlt uns die Mentalität, dann sind wir fragil.»

Keine Ahnung, was passieren wird

Ob man in Luzern die Zürcher Corona-Fälle im Hinterkopf hatte? Alle winken ab. «Es bringt nichts, da jetzt viel darüber nachzudenken. Wir müssen uns aufs nächste Spiel vorbereiten. Volle Konzentration auf St. Gallen», sagt Doppel-Torschütze Pascal Schürpf nach der Partie. Was wird die Liga am Montag entscheiden? «Ich habe keine Ahnung, was passieren wird. Dafür haben wir unsere Experten», so Schürpf.

Profis sollen arbeiten

Auch Trainer Celestini will die Profis arbeiten lassen: «Wir müssen ans nächste Spiel denken. Unsere Arbeit ist, Fussball zu spielen. Alles andere ist nicht unsere Aufgabe. Ich konzentriere mich auf meinen Job. Wir spielen Fussball.» Dennoch sagt er, dass er schon auch gerne Gewissheit hätte, wie es weitergehen soll. «Wir brauchen eine Entscheidung. Wir wollen wissen, was wir die nächsten zwei, drei Wochen machen.»

Auch Lugano-Trainer Maurizio Jacobacci möchte das Corona-Chaos nicht wirklich kommentieren. «Wir fokussieren uns auf das Spiel gegen Thun. Da wollen wir Gas geben.»

Football news:

Thomas Tuchel: Wenn beide Beine intakt waren, konnte man meinen 40-Meter-Sprint sehen
PSG rettete Tuchels Liebling: Schupo-Moting bekam alles frei, schaffte es nicht, aus einem Zentimeter zu Schießen, und zog nun Paris ins Halbfinale der Champions League
Gian Piero Gasperini: das Schlimmste ist, dass wir so nah dran waren. Ich kann den Jungs nur danken
Neymar wurde Spieler des Atalanta-PSG-Spiels. Er gab einen Torschuss ab
PSG quälte das ganze Viertelfinale und drehte es in 149 Sekunden. Sie haben den italienischen Fluch aufgehoben und sind zum ersten mal seit 25 Jahren so weit in die Champions League gekommen
In drei Minuten verwandelten sich die Leidtragenden stars in feiernde Könige
Der Klub aus Italien gewinnt zum 10.mal in Folge nicht die Champions League. Das ist ein antirekord